{"id":90393,"date":"2011-09-10T00:10:45","date_gmt":"2011-09-10T00:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=90393"},"modified":"2011-09-10T08:04:25","modified_gmt":"2011-09-10T08:04:25","slug":"edag-group-prasentiert-leichtbaukonzepte-auf-der-iaa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=90393","title":{"rendered":"EDAG Group pr\u00e4sentiert Leichtbaukonzepte auf der IAA"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda. <\/strong>Die EDAG Group pr\u00e4sentiert auf der IAA neue energieeffiziente Leichtbaukonzepte f\u00fcr die Fahrzeuge und Produktionsanlagen von morgen. \u00e2\u20ac\u00a8IAA-Premiere des \u201eFutureSteelVehicles\u201c der \u201eWorldAutoSteel\u201c. Elektrische-, hybride Antriebe sowie Leichtbau. Diese eng miteinander verbundenen Themenkomplexe werden die zuk\u00fcnftigen Fahrzeugkonzepte entscheidend mitbestimmen. Die EDAG Group, als ganzheitlicher Entwicklungspartner, zeigt als Schwerpunktthema auf der IAA L\u00f6sungen und Konzepte f\u00fcr eine weitere Gewichts- und CO2-Reduzierung f\u00fcr Fahrzeuge und Produktionsanlagen. <!--more--><\/p>\n<p>Neben neuen Leichtbau-Multimaterial-Konzepten pr\u00e4sentiert das Unternehmen in Frankfurt seinen Beitrag f\u00fcr das \u201eFutureSteelVehicle\u201c der internationalen Stahlindustrie. \u00e2\u20ac\u00a8F\u00fcr \u201eWorldAutoSteel\u201c hat EDAG ein gewichtsoptimiertes Karosseriekonzept in Stahlbau-weise f\u00fcr konventionelle und alternative Antriebe als Demonstrator entwickelt. \u00e2\u20ac\u00a8Auch im Bereich Produktionstechnik demonstriert EDAG mit ihren Eigenentwicklungen eines \u201eleichten Greifers\u201c und eines \u201eleichten Spannrahmens\u201c Kompetenz zur energieeffizienten Produktion von morgen. Mit dem Themenkomplex Elektromobilit\u00e4t stellt EDAG ihre L\u00f6sungen f\u00fcr die neue Wertsch\u00f6pfungskette vor: Von Fahrzeugleichtbau, der Integration von Komponenten, der Schnittstelle zu den Energieversorgern mit einem intelligenten Ladesystem, \u00fcber die Integration von Energiespeichern in die Fahrzeugarchitektur und Konzepten im Bereich \u201eHuman Machine Interfaces\u201c bis hin zur Pr\u00e4sentation des modularen Antriebssystems \u201eEDpowerdrive\u201c.<\/p>\n<p><strong>Fahrzeug-Leichtbau<\/strong><\/p>\n<p>Schlankheitskur durch neuartige Stahl-Innovationen und Multi-Material-Systeme Fahrzeug-Leichtbau ist keine Modeerscheinung aufgrund neuer Co2 Grenzwerte, sondern wie schon immer die \u201eK\u00f6nigsdisziplin der Automobilindustrie\u201c. Neben den stetig steigenden \u00f6kologischen Anforderungen hat die Thematik durch die verst\u00e4rkt auf den Markt dr\u00e4ngenden hybriden und elektrischen Antriebskonzepte weiter an Bedeutung gewonnen. Dass auch Stahlbauweisen \u00fcber sehr gro\u00dfe Leichtbaupotenziale verf\u00fcgen, stellt das \u201eFutureSteelVehicle\u201c eindrucksvoll unter Beweis, das im Auftrag des internationalen Konsortiums der Stahlindustrie \u201eWorldAutoSteel\u201c erstellt wurde. Durch die Leichtbauweise in Stahl wurde eine signifikante Gewichtsreduzierung des Rohbaus auf 188 kg f\u00fcr ein Battery Electric Vehicle (BEV) erzielt. Gleichzeitig konnte f\u00fcr das BEV zudem die Emissionen \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus um bis zu 70 Prozent im Vergleich zu einem Fahrzeug mit konventionellem Antrieb ohne signifikante Mehrkosten reduziert werden.<\/p>\n<p>In diesem Projekt, das 2008 als Fortsetzung der ULSAB-Stahlforschungsprojekte gestartet wurde, zeichnet die EDAG Group verantwortlich f\u00fcr Konzeption, Entwicklung und Auslegung optimierter Karosserie-Rohbaukonzepte f\u00fcr eine sp\u00e4tere Serienproduktion. Hierbei wurden innovative Stahlanwendungen und weiterentwickelte Konstruktionsmethoden miteinander kombiniert.\u00c2\u00a0 In Form eines 1:4 Modells ist das \u201eFutureSteelVehicle\u201c auf dem Stand der EDAG in Frankfurt erlebbar und soll Anlass sein, den Dialog zwischen internationalen Stahlherstellern und OEM\u00c2\u00b4s anzuregen. Cees ten Broek, Director von \u201eWorldAutoSteel\u201c, unterstrich in seinem Beitrag \u201edie ausdr\u00fcckliche Bereitschaft, ihre Stahl-Innovationen aus dem FSV bei den Automobilherstellern vorzustellen und in die neuen Entwicklungen mit einflie\u00dfen zu lassen\u201c.<\/p>\n<p>Als Kompetenzbeispiel f\u00fcr faserverst\u00e4rkte Kunststoffe (FVK) zeigt EDAG ihre Entwicklungskompetenz f\u00fcr FVK, insbesondere ihre L\u00f6sungen f\u00fcr Berechnungsmethoden. Dank des hauseigenen akkreditierten Pr\u00fcflabors k\u00f6nnen f\u00fcr neue Composite-Verbundmaterialen statische und dynamische Materialkennwerte ermittelt und f\u00fcr das CAE in Form von FEM Materialkarten aufbereitet werden. Im Zusammenspiel mit Partnern k\u00f6nnen auch serientaugliche Prozesse wie z.B. RTM-Verfahren mit kurzen Zykluszeiten in die Entwicklung einflie\u00dfen oder als Prototyp dargestellt werden. So pr\u00e4sentiert die Fa. Roding Automobile auf dem EDAG Stand ihren 1:3 Monocoque aus CFK, der von EDAG ausgelegt worden ist. Mit einem Exponat als Hybridl\u00f6sung aus endlosfaserverst\u00e4rkten Thermoplasten (Organoblech) zeigt EDAG einen F&amp;E-Beitrag f\u00fcr einen sehr bezahlbaren Leichtbau bei mittleren und gr\u00f6\u00dferen St\u00fcckzahlen.<\/p>\n<p>Als weiteres Zukunftsthema f\u00fcr energieeffizienten Leichtbau hat die EDAG den d\u00fcnn-wandigen Niederdruck Stahlguss identifiziert. Wird der d\u00fcnnwandige Guss heute noch \u00fcberwiegend in Aluminium oder Magnesium ausgef\u00fchrt, bietet die Verwendung des Werkstoffs Stahl attraktive Perspektiven f\u00fcr leichte, fertigungsoptimierte und vor allem umweltfreundliche Bauteile.<\/p>\n<p><strong>Leichtbau in der Produktion<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Pr\u00e4sentation eines \u201eleichten Greifers\u201c und eines \u201eleichten Spannrahmens\u201c hat die EDAG Group den Leichtbaugedanken aus der Fahrzeugentwicklung in die Produktions-technik \u00fcbertragen. In der Fertigung f\u00fchrt ein hohes Gewicht zu h\u00f6heren Energiekosten und nicht zuletzt auch zu einem h\u00f6heren Invest. Denn schwere Werkzeuge bedingen den Einsatz gr\u00f6\u00dferer und damit teurerer Roboter in der Produktion. Mit der Eigenentwicklung eines \u201eleichten Greifers\u201c konnte die EDAG Group eine deutliche Gewichtsreduktion erzielen. Hierf\u00fcr hat EDAG die Aluminium Strang-Profile (EGT-System) durch einen K\u00f6rper aus CFK ersetzt: Gewichtersparnis bis zu 66 Prozent. Dieser CFK K\u00f6rper ist nicht nur deutlich leichter, sondern bietet zudem maximale konstruktive Gestaltungsm\u00f6glichkeiten, um die Spanner zu platzieren.<\/p>\n<p>Der Wegfall von Rasterma\u00dfen erm\u00f6glicht gerade bei gro\u00dfen, komplexen Greifern eine deutlich vereinfachte Konstruktion. Durch das geringe Gewicht zeigt der \u201eleichte Greifer\u201c optimale Massentr\u00e4gheitseigenschaften, der den Einsatz von kleineren, kosteng\u00fcnstigeren und energieeffizienten Robotern erm\u00f6glicht. Der in 2011 entwickelte \u201eleichte Greifer\u201c wird bis Ende des Jahres unter Praxisbedingungen getestet; die Markteinf\u00fchrung ist f\u00fcr Anfang 2012 geplant. Diese Leichtbau-Philosophie wurde von EDAG ebenfalls auf das Produkt der \u201eSpannrahmen\u201c \u00fcbertragen, die in Framer-Stationen zum Einsatz kommen. \u00e2\u20ac\u00a8Auch hier wurde der konventionelle Aufbau \u2013 in diesem Fall aus Stahl \u2013 durch einen gewichtsoptimierten CFK-K\u00f6rper ersetzt.<\/p>\n<p>Als Kompetenzbeispiel f\u00fcr die Entwicklung und Bau flexibler Fertigungstechnik stellt die EDAG Group die neueste Generation ihrer praxiserprobten Framingstation vor. \u00e2\u20ac\u00a8Der \u201eGeotack 2010\u201c wurde speziell f\u00fcr Produktionslinien mit einer hohen Produktvarianz entwickelt. So konnten f\u00fcr die Produktion eines LKW-Fahrerhauses mit dem \u201eGeotack 2010\u201c\u00e2\u20ac\u00a830 Varianten auf engstem Raum gef\u00fcgt werden. Das System verf\u00fcgt \u00fcber eine verfahrbare Palette, die die Grundrahmen f\u00fcr die Spanntechnik in X-Richtung bewegt. Der eigentliche Grundrahmen ist in Y-Richtung verfahrbar; der Wechsel der Spannsegmente erfolgt robotergest\u00fctzt. Das Framing-Konzept ist zudem modular aufgebaut und kann je nach Bedarf noch erweitert werden. Neben seiner flexiblen Ausgestaltung ben\u00f6tigt das \u201eGeotack 2010\u201c eine um bis zu 15 Prozent geringere Fl\u00e4che als herk\u00f6mmliche Framing-Stationen und f\u00fchrt zudem zu einer Kostenreduktion von bis zu 20-30 Prozent. Das System wurde bereits erfolgreich in der LKW Produktion als auch f\u00fcr die typ- und baureihenflexible Fertigung von PKWs eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>Elektromobilit\u00e4t von morgen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>EDAG Light Car \u2013 Sharing: Purpose Design f\u00fcr Car-Sharing Fahrzeuge<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die EDAG Group hat mit ihrem vielbeachteten EDAG &#8211; Light Car Konzept in den vergangenen beiden Jahren bereits einen Ausblick auf die elektromobile Zukunft gegeben. Bereits im Fr\u00fchjahr hatte die EDAG auf dem diesj\u00e4hrigen Genfer Salon ihr weitreichendes Mobilit\u00e4tskonzept entwickelt, das die bisherigen Grenzen zwischen Individualverkehr und anderen Verkehrstr\u00e4gern aufl\u00f6st, um den Kunden eine neue, intelligente Form von Mobilit\u00e4t zu bieten. Die Entwicklung der letzten Monate hat gezeigt, dass Car Sharing-Angebote in Deutschland deutlich zunehmen. Grund genug, das &#8220;EDAG Light Car &#8211; Sharing&#8221; nochmals auf der IAA zu pr\u00e4sentieren. Denn schlie\u00dflich steht im Mittelpunkt des Mobilit\u00e4tskonzepts ein speziell auf die Belange eines elektroangetriebenen Leihfahrzeuges entwickeltes Fahrzeugkonzept. So bietet das &#8220;EDAG Light Car &#8211; Sharing&#8221; hohen Komfort beim Ein- und Ausstieg durch eine Fahrzeugh\u00f6he von 1,90m, ein reduziertes, selbsterkl\u00e4rendes Bedienkonzept, robuste und leicht auszutauschende Interieur- und Exterieurteile bis hin zu sechs Klappsitzen, die ein maximales Platzangebot bieten.<\/p>\n<p>&#8220;Mit dem \u201eEDAG &#8211; Light Car Sharing\u201c stellen wir ein neues, robustes und trendiges Fahrzeugkonzept und eine neue Einstellung zur Mobilit\u00e4t vor. Ein Fahrzeugkonzept, das konsequent auf den Zweck ausgelegt ist \u201eunkompliziert von A nach B zu kommen\u201c und zudem \u00fcber mobile Internetl\u00f6sungen einfach buch- und kombinierbar mit anderen Verkehrsmitteln ist. Aufgrund der heute noch hohen Preise f\u00fcr Elektrofahrzeuge, k\u00f6nnte die nahe Zukunft der Elektromobilit\u00e4t in Form von Car-Sharing-Fahrzeugen stattfinden, die ich eher als Investitionsgut denn als Konsumgut sehe. Wir laden unsere Kunden aus der Automobilindustrie und potenzielle neue Marktpartner ein, \u00fcber diese andere Form der Mobilit\u00e4t zu diskutieren und zuk\u00fcnftige Gesch\u00e4ftsmodelle zu entdecken&#8221;, so J\u00f6rg Ohlsen, CEO der EDAG Group.<\/p>\n<ul>\n<li>EDpowerdrive &#8211; effiziente Antriebsl\u00f6sung f\u00fcr den st\u00e4dtischen Verteilerverkehr<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit EDpowerdrive wird ein Elektroantrieb zum Nachr\u00fcsten in leichte Verteilerfahrzeuge pr\u00e4sentiert. Das modulare System wurde zielorientiert f\u00fcr eine Nutzung im st\u00e4dtischen Zustellbetrieb entwickelt und erm\u00f6glicht erstmals einen bivalenten Fahrzeugantrieb mit fossilen Brennstoffen sowie mit elektrischer Energie &#8211; letzteres unabh\u00e4ngig vom bestehendem Serienantrieb. Ein im vorgestellten Tr\u00e4gerfahrzeug &#8211; ein Volkswagen Caddy &#8211; im Originalzustand belassener Dieselmotor garantiert einen h\u00f6chst effizienten Einsatz auf Autobahnen und Bundesstra\u00dfen. Den abgasfreien und ger\u00e4uscharmen Einsatz in Wohngebieten und Stadtverkehr \u00fcbernimmt der neu entwickelte modulare elektrische Antrieb, der im Unterboden im Bereich des ehemaligen Kraftstofftanks integriert wurde.\u00e2\u20ac\u00a8Am Beispiel dieses Konzeptfahrzeugs zeigt die EDAG Group eine Br\u00fcckentechnologie, wie das Thema Elektromobilit\u00e4t zeitnah im Alltagseinsatz umgesetzt werden kann.<\/p>\n<ul>\n<li>EDcharge \u2013 Die Netzintegration von E-Fahrzeugen<\/li>\n<\/ul>\n<p>EDAG zeigt mit seinem EDcharge-Konzept ein Ladesystem, das nicht nur Elektrofahrzeuge mit neuem Strom versorgt, sondern auch zus\u00e4tzlich den Austausch von Informationen zwischen Fahrzeugen, Energieversorgern und Car-Sharing-Anbietern erm\u00f6glicht. An speziellen Parkpl\u00e4tzen werden die Sharing Fahrzeuge induktiv geladen: Neben dem reinen Ladevorgang werden auch Fahrzeuginformationen \u00fcber das Stromnetz gesendet und damit die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den Car-Sharing-Betreiber geschaffen, seine Fahrzeugflotte besonders effizient einzusetzen.<\/p>\n<p>Fragestellungen wie: Ist das Fahrzeug vollst\u00e4ndig geladen? Wie gro\u00df ist die momentan zur Verf\u00fcgung stehende Reichweite? Wann steht die n\u00e4chste Wartungsroutine an? k\u00f6nnen bequem \u00fcber ein spezielles Portal abgerufen werden. Dazu notwendige Entwicklungen von leistungselektronischen Komponenten geh\u00f6ren dabei ebenso zum Leistungsspektrum der EDAG Group wie die Integration neuartiger Energiespeicher ins Fahrzeug. Der EDAG Auftritt in der VDA Sonderhalle f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t steht ganz im Zeichen des Ladevorgangs von E-Fahrzeugen. Unter Systemansatz Elektromobilit\u00e4t versteht EDAG\u00e2\u20ac\u00a8die Vernetzung zwischen Fahrzeug und Infrastruktur mit dem Ziel, \u00fcber eine standardisierte Schnittstelle stets den optimalen Ladezeitpunkt hinsichtlich Verf\u00fcgbarkeit erneuerbarer Energien und Mobilit\u00e4tsverhalten zu bestimmen.<\/p>\n<p>Neue Dienste, wie eine automatisierte Legitimation und die Auswahl von individuellen Tarifen oder Preisen pro kWh sind nur einige Beispiele f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten, die eine intelligente Vernetzung zwischen Energieversorgung und Fahrzeug bietet. Dem Energieversorger wird damit beispielsweise die M\u00f6glichkeit gegeben, durch am Netz befindliche E-Fahrzeuge Lastschwankungen im Energienetz durch Nutzung der Energiespeicher zu reduzieren. Zum anderen kann sichergestellt werden, dass die Fahrzeuge immer wenn n\u00f6tig mit ausreichend regenerativen Energien versorgt werden. Die ganzheitliche Darstellung m\u00f6glicher Ladeszenarien steht dabei ebenfalls im Fokus der EDAG Pr\u00e4sentation bei dieser IAA. So wird ein weiterer Schwerpunkt neben dem kabelgebundenen Laden mit Wechselstrom auf das Thema Laden mit Gleichstrom und kabelloses Laden gelegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Die EDAG Group pr\u00e4sentiert auf der IAA neue energieeffiziente Leichtbaukonzepte f\u00fcr die Fahrzeuge und Produktionsanlagen von morgen. \u00e2\u20ac\u00a8IAA-Premiere des \u201eFutureSteelVehicles\u201c der \u201eWorldAutoSteel\u201c. Elektrische-, hybride Antriebe sowie Leichtbau. Diese eng miteinander verbundenen Themenkomplexe werden die zuk\u00fcnftigen Fahrzeugkonzepte entscheidend mitbestimmen. 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