{"id":87498,"date":"2011-06-22T00:25:48","date_gmt":"2011-06-22T00:25:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=87498"},"modified":"2011-06-22T07:20:27","modified_gmt":"2011-06-22T07:20:27","slug":"juniorranger-aus-anlass-unterwegs-auf-historischen-wegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=87498","title":{"rendered":"Juniorranger unterwegs auf historischen Wegen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110621_Juniorranger.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87499\" title=\"110621_Juniorranger\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110621_Juniorranger-265x198.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110621_Juniorranger-265x198.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110621_Juniorranger.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fischbach. <\/strong>Die Junior-Ranger aus dem th\u00fcringischen Teil des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n wanderten jetzt aus Anlass des bundesweiten Wandertages vom Ibengarten nach Fischbach. Zusammen mit einigen Naturfreunden aus der Region und unter der Leitung von Rolf Friedrich vom Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n sowie Christian Gro\u00df, Vogelkenner der Rh\u00f6n und ehrenamtlicher Ornithologe, ging die Wanderung am Rh\u00f6npaulusdenkmal in Glattbach los. Thema dieser Tour war der Wald mit seinen verschiedenen Strukturen sowie die Vogelwelt des Waldes. Die meisten Teilnehmer bekamen einen oder mehrere Vogelarten zugeordnet, die sie dann auf der ganzen Strecke im Wald z\u00e4hlen sollten. <!--more--><\/p>\n<p>Faszinierend f\u00fcr die Kinder waren die mehrere hunderte Jahre alten Eiben, die durch Ihre \u00dcberlebensstrategie alte knorrige St\u00e4mme hervorbracht haben. Da Eiben auch sehr giftig sind und schon die Kelten aus den Eibennadeln einen Giftsud f\u00fcr Ihre Pfeilspitzen herstellten, hatten die jungen Natursch\u00fctzer Respekt vor diesen Gew\u00e4chsen bekommen. Der Ibengarten als \u00e4ltestes Naturschutzgebiet der th\u00fcringischen Rh\u00f6n stellt mit seinen mehr als 360 Eiben auch eines der\u00c2\u00a0 gr\u00f6\u00dften Eibenvorkommen im Freistaat Th\u00fcringen dar.<\/p>\n<p>Weiter ging es Richtung \u201eHohe Asch\u201c wo es die erste Rast gab. Hier stand noch vor geraumer Zeit ein altes Pflanzh\u00e4uschen, welches im Fr\u00fchjahr dem Feuer zum Opfer fiel. Zum Sommertal hinab Richtung Fischbach zeigte sich die Rh\u00f6n in einem herrlichen Panorama, und so manche Pflanzen und K\u00e4fer wurden von den jungen Natursch\u00fctzern entdeckt.<\/p>\n<p>Abschluss war ein Imbiss an der Schule im Gr\u00fcnen in Fischbach. F\u00fcr alle Junior-Ranger und Wanderfreunde war es ein rundherum gelungener Wandertag. \u00dcbrigens: Der am h\u00e4ufigsten geh\u00f6rte Waldvogel war der Buchfink, gefolgt vom Rotkehlchen. Alle Daten werden in die Datenbank des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n \u00fcbernommen. Auch die weiteren Wanderungen aus Anlass des bundesweiten Wandertages mit Natur- und Landschaftsf\u00fchrerin Brigitte Ansorg und Gisela Dre\u00dfler wurden von vielen interessierten Naturfreunden genutzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fischbach. Die Junior-Ranger aus dem th\u00fcringischen Teil des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n wanderten jetzt aus Anlass des bundesweiten Wandertages vom Ibengarten nach Fischbach. 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