{"id":87274,"date":"2011-06-17T00:08:07","date_gmt":"2011-06-17T00:08:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=87274"},"modified":"2011-06-16T13:09:39","modified_gmt":"2011-06-16T13:09:39","slug":"50-jahre-freiwillige-feuerwehr-dittlofrodkornbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=87274","title":{"rendered":"50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dittlofrod\/K\u00f6rnbach"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Weihe.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87275\" title=\"110616_Weihe\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Weihe-265x154.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Weihe-265x154.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Weihe.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Eiterfeld. <\/strong>Der deutsche Dichterf\u00fcrst Johann Wolfgang von Goethe schrieb einst in \u201eWillkommen und Abschied\u201c : \u201eIn meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut!\u201c Goethes \u201eFeuerwehr\u201c hatte offensichtlich zwei Beine und war auch sonst h\u00fcbsch anzusehen. Gegen Blitz und Hagel halfen aber weder Goethes gl\u00fchende Reime, noch half der einzelne Wassereimer, wenn erst mal Haus und Stallung in Flammen standen. In einem Schreiben des Amtmann von F\u00fcrsteneck B. J. Krifft an die Regierung in Fulda vom 15.M\u00e4rz 1763 kann man sogar nachlesen, dass fr\u00fcher selbst der vermeintlichen Kraft des Aberglaubens L\u00f6schqualit\u00e4ten zugetraut wurden: \u201eAls im Jahre 1763 in Dittlofrod auf dem Hofe des Johann Hahns, Weiland Niklas Botts Ehrenachfahren, Scheuer und Stallungen mit allem Futter und Strohvorrat nebst 20 Schafen und 2 L\u00e4mmern verbrannte, wurde das Feuer mittels Aberglauben bek\u00e4mpft. So sollte mit einem Laib Brot, versehen mit hebr\u00e4ischen Schriftzeichen, welcher vom Juden Meyer Wolffen in die Feuersbrunst geworfen wurde, das Element Feuer gef\u00fcttert und bes\u00e4nftigt werden. Das Laib Brot wurde nach gel\u00f6schtem Brand wieder ganz zum Vorschein gebracht. (&#8230;)\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Ob die Geschichte mit dem verzierten Brot nicht eher ins Reich der M\u00e4rchen und Anekdoten geh\u00f6rt, l\u00e4sst sich nicht kl\u00e4ren. Die Dittlofr\u00f6der jedenfalls wollten eine wirksame Waffe gegen die vernichtende Kraft des Feuers und kauften sich 1878 eine von Pferden gezogene Feuerspritze. Bei Feueralarm blies ein Hornist in sein Horn und alle M\u00e4nner zwischen 18 und 45 Jahren wurden zum Brandeinsatz herbeigerufen. Nur acht wurden an den beiden Hebelarmen der Pumpspritze gebraucht, die in einer Art Spritzenhaus in der N\u00e4he der Kirche untergestellt war. Der Rest der verpflichteten L\u00f6schwilligen musste sich anderweitig n\u00fctzlich machen. Im Jahre 1911 hatte der Hornist kr\u00e4ftig zu blasen und die acht Pumper eifrig zu tun, denn die beiden Anwesen von Sauer und Sch\u00e4fer standen in hellen Flammen. Beim L\u00f6schen dieses Gro\u00dfbrandes wurde der damalige Brandmeister Albert Trost aus Dittlofrod schwer verletzt.<\/p>\n<p>So richtig institutionell wurde es mit der Feuerwehr Dittlofrod \/K\u00f6rnbach erst in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Da wurde es mit der \u201ePflicht\u201c richtig ernst und alle M\u00e4nner zwischen 20 und 45 Jahren hatten ihren Dienst zu verrichten. Fridolin Rehberg hatte das Amt des Ortsbrandmeisters inne, das Stellvertreteramt oblag Hermann Most. Die L\u00f6schtruppe setzte sich wie folgt zusammen: aus Dittlofrod kamen Josef Sippel, Alois Bott, Josef Sauer, Josef Keller, Adam Hofmann (Maschinist), Hermann Herbst (Trompeter); aus K\u00f6rnbach kamen Josef Lohfink, Hermann G\u00f6bel, Josef Binsack, August Vogt, Hermann G\u00f6bel. Nur drei der L\u00f6schmannschaft hatten das Gl\u00fcck, sich mit einer Uniform schm\u00fccken zu d\u00fcrfen: neben dem Trompeter Hermann Herbst waren dies die beiden M\u00e4nner am Strahlrohr, Josef Keller und Josef Bott.<\/p>\n<p>Auch damals machte die \u00dcbung schon den Meister. Zwei bis drei Male im Jahr wurde das richtige L\u00f6schen ge\u00fcbt, wobei das Wasser vom Hydranten oder aus dem Weiher (an dessen Stelle steht heute das Transformatorh\u00e4uschen) entnommen wurde. Aus den Kinderschuhen kam die Dittlofrod-K\u00f6rnbacher Feuerwehr schon deshalb nicht heraus, weil viele M\u00e4nner durch Reichsarbeitsdienst, Wehrpflicht und anschlie\u00dfendem Fronteinsatz im Zweiten Weltkrieg schlicht f\u00fcr den L\u00f6scheinsatz nicht mehr greifbar waren.<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein erneuter Versuch gestartet, eine freiwillige Feuerwehr zu gr\u00fcnden. Als Brandmeister fungierte Adam Trost, ihm zur Seite stand der K\u00f6rnbacher Josef Lohfink. Seine Weihe erhielt Adam Trost in Kassel an der Landesfeuerwehrschule, wie diese Lehrgangsbescheinigung beweist. Die achtk\u00f6pfige Mannschaft bestand aus den vier K\u00f6rnbachern Willi Binsack, Josef Weber, Alois Trost und August G\u00f6bel, sowie den vier Dittlofr\u00f6dern Franz Bott, Alois Kalb, Theo Fischer und Alois Trost. Den kleinen Gemeinden fehlte das Geld f\u00fcr eine moderne Feuerwehr, jeder d\u00fcmpelte mit bescheidenem Material vor sich hin. Dann kam es im April 1961 zu einem Gro\u00dfbrand in Dittlofrod: Bericht aus der FZ vom 08.04.1961.<\/p>\n<p>In Dittlofrod wurden im Anwesen Adam Trost die erst im vergangenem Jahr fertiggestellten Wirtschaftsgeb\u00e4ude und Scheune einge\u00e4schert. Trotz tatkr\u00e4f\u00c2\u00adtigem Einsatz von ann\u00e4hernd 100 Feuerwehrleuten der Wehren Dittlofrod, H\u00fcnfeld, Buchenau, Eiterfeld, W\u00f6lf und Angeh\u00f6rige des Bundesgrenzschutzes griff das Feuer auch auf das anliegende Wohnhaus \u00fcber und richtete erheblichen Schaden von insgesamt 194.000,- DM an. Der Brand, der in der Scheune seinen bisher allerdings noch nicht bekannten Ur\u00c2\u00adsprung hatte, griff schnell auf die anliegenden Stallungen \u00fcber; so dass die Zeit nicht ausreichte, alle Tiere in Sicherheit zu bringen. Zwei K\u00fche und vier K\u00e4lber konnten nicht mehr gerettet werden. Ein gro\u00dfer Teil des landwirtschaftlichen Maschinenparks wurde ebenfalls zerst\u00f6rt. Alle Heu- und Strohvorr\u00e4te verbrannten.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcndung der Freiwilligen Feuerwehr Dittlofrod \/ K\u00f6rnbach am 24.11.1961<\/strong><\/p>\n<p>Am 24. November 1961 fand die Gr\u00fcndungsversammlung der Freiwilligen Feuer\u00c2\u00adwehr Dittlofrod-K\u00f6rnbach in Dittlofrod statt. B\u00fcrgermeister Sauer er\u00f6ffnete um 20.30 Uhr die Versammlung in der Gastwirtschaft He\u00df, und begr\u00fc\u00dfte die anwesenden G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Kreisbrandmeister: Herbert Kl\u00f6ckner (Haselstein)<br \/>\nBezirksbrandmeister: Raimund Becker (Buchenau)<br \/>\nVorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes: Heinrich Mohr (Neukirchen)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/p>\n<p>Nach einer l\u00e4ngeren Diskussion, in dessen Verlauf die gestellten Fragen von den Herren des Kreisfeuerwehrverbandes beantwortet wurden, fanden die Wahlen statt. Die anwesenden neuen Mitglieder w\u00e4hlten aus ihrer Mitte heraus Josef Traud als Ortsbrandmeister, Robert Gutmann als Schriftf\u00fchrer und Franz Storch als Ger\u00e4tewart. Auf Einladung von B\u00fcrgermeister Vogt (K\u00f6rnbach) wurde dann am 29. November 1961 die 2. Versammlung der Freiwilligen Feuer\u00c2\u00adwehr Dittlofrod-K\u00f6rnbach um 20.30 Uhr in K\u00f6rnbach er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Die erschienenen G\u00e4ste Kreisbrandmeister Herbert Kl\u00f6ckner (Haselstein) und der 2. Vorsitzende des Kreisfeuer\u00c2\u00adwehrverbandes Josef Wiegand (W\u00f6lf) stellten sich den Fragen der anwesenden K\u00f6rnbacher. Auf der Tagesordnung standen die Wahl des Stellvertreters vom Ortsbrandmei\u00c2\u00adster und die Wahl des Kassenwartes. Gew\u00e4hlt wurden Josef Weber als stellvertretender Ortsbrandmeister und Herbert Schwalbach als Kassenwart. Der frische Schwung in der Feuerwehr machte sich bezahlt, sodass im\u00c2\u00a0 Jahr 1963 durch die Gemeinde ein Tragkraftspritzenanh\u00e4nger TSA und eine Tragkraftspritze 8\/8 sowie die pers\u00f6nliche Schutzausr\u00fcstung angeschafft wurden. Mit dem Ger\u00e4t wurde dann nat\u00fcrlich auch ge\u00fcbt, um an den Feuerwehrtagen und entsprechenden \u00dcbungen teilnehmen zu k\u00f6nnen. Der Tragkraftspritzenanh\u00e4nger fand seinen Platz im Spritzenhaus neben der Viehwaage.<\/p>\n<p>Im Juli 1967 stehen die landwirtschaftlichen Geh\u00f6fte des Landwirts Adam Hofmann und der Auguste Hohmann in Flammen. Georg Hofmann, war \u00fcber den besonderen Einsatz eines Feuerwehrkameraden mehr als froh: unter Hintanstellung seines eigenen Lebens rettete Alois Trost zwei Kindern des Landwirts das Leben. Trost, der f\u00fcr seine beherzte Rettung zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhielt, zeigte mit seiner mutigen Tat aber auch eines eindrucksvoll: der Spruch \u201eGott zur Ehr, dem N\u00e4chsten zur Wehr\u201c ist nicht blo\u00df eine dahingesagte Floskel, sondern dokumentiert den unverzichtbaren gefahrvollen Einsatz f\u00fcr die Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Mittlerweile, nachdem die alte Viehwaage und das anh\u00e4ngende Spritzenhaus abgerissen wurde,\u00c2\u00a0 ist der\u00c2\u00a0 TSA in die Scheune von Alois He\u00df, und sp\u00e4ter dann in die Garage von Edmund Sippel mitsamt Ger\u00e4t und Ausr\u00fcstung umgezogen. Das Jahr 1970 bringt eine Wende an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Dittlofrod-K\u00f6rnbach. Dem Ortstbrandmeister und ersten Vorsitzenden Rudi Mihm aus Dittlofrod stehen der K\u00f6rnbacher August G\u00f6bel als Stellvertreter, die Dittlofr\u00f6der Edmund Sippel als Schriftf\u00fchrer und Kassenwart und Rudi Olbrich als Ger\u00e4tewart im Vorstand zur Seite. In K\u00f6rnbach brennen am 17. Sept. 1971 Scheune und Stallungen von Willi Binsack ab.<\/p>\n<p>Bedingt durch die Gebietsreform und den Zusammenschluss am 01.04.1972 zur Gro\u00dfgemeinde Eiterfeld ergeben sich auch \u00c4nderungen in der Feuerwehr. In der Versammlung am 30. November 1973 gibt sich die Freiwillige Feuerwehr Dittlofrod\/K\u00f6rnbach eine Vereinssatzung. Als neuer Stellvertreter fungiert nun Willi Binsack aus K\u00f6rnbach. Die Mitgliedsbeitr\u00e4ge werden auf 6,- DM festgelegt. Im Rahmen einer Landesbeschaffungsaktion erh\u00e4lt die Wehr ein Tragkraftspritzenfahrzeug, welches von Rudi Mihm und Winfried Galler in Gingen an der Brenz geholt wird.<\/p>\n<p>Das nicht mehr als Schule benutze Schulgeb\u00e4ude in Dittlofrod wird in 1975 umgebaut, die Feuerwehr erh\u00e4lt einen Unterstellplatz f\u00fcr das Fahrzeug, sowie einen Schulungsraum. Durch eine Mitgliederwerbung k\u00f6nnen 20 neue Mitglieder f\u00fcr die Feuerwehr geworben werden. Es zeigt sich immer wieder, das sich \u00dcbung und gute Ausbildung im Ernstfall auszahlen.<\/p>\n<p>Am 12. April 1977 kommt es zu einem Gro\u00dfbrand im Hof Schwarzenborn, wo sich die junge Feuerwehrtruppe um die beiden Gruppenf\u00fchrer Lothar Mihm und Artur Storch auszeichnen kann. Am 5. Mai z\u00fcngeln die Flammen in kleiner Dimension im Hof Bott in Dittlofrod. Mit der Ausrichtung des Gemeindefeuerwehrtages am 16. Juli 1977 sowie der Weihe des TSF und des neuen Feuerwehrger\u00e4tehauses kann sich die Wehr etablieren und ist ab sofort nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Allgemeinheit.<\/p>\n<p>Im Generationswechsel bei der Feuerwehr erreichen die Vorstandswahlen des Jahres 1978, dass Rudi Mihms Sohn Lothar das Regiment \u00fcber die Freiwilligenl\u00f6schtruppe \u00fcbernimmt. Artur Storch wird sein Stellvertreter auf\u00c2\u00a0 beiden Positionen. Die Vereinssatzung\u00c2\u00a0 wird in 1979 an eine bestehende Mustersatzung angepasst, und gleichzeitig wird der Mitgliedsbeitrag auf 10 DM erh\u00f6ht. F\u00fcr besondere Verdienste wird Rudi Mihm das Ehrenrohr verliehen, welches ab jetzt alle zwei Jahre an verdiente Kameraden vergeben wird. Der Verein f\u00fchrt erstmals eine Osterputz durch, welches bis heute noch regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Jugendfeuerwehr in Verbindung mit dem Ortsbeirat Dittlofrod und K\u00f6rnbach organisiert wird.<\/p>\n<p>Durch stetes \u00dcben\u00c2\u00a0 erreicht die aktive Gruppe erstmals sichtbare Erfolge in der L-\u00dcbung. Auf Kreisebene wird die Truppe 4. Sieger,\u00c2\u00a0 auf Gemeindeebene wird erstmals der Gemeindepokal gewonnen. Im Rahmen eines mehrt\u00e4gigen Festes wird vom 31.07.-02.08.1981 das 20 \u2013j\u00e4hrige Bestehen der FF D\/K in Verbindung mit dem Gemeindefeuerwehrtag der Gro\u00dfgemeinde Eiterfeld begangen. Erstmals steht dazu ein gro\u00dfes Festzelt am Sportplatz, am Sonntag findet ein Festzug statt. Aus den Reihen der Aktiven haben sich 3 Kreisausbilder f\u00fcr die Ausbildung auf Kreisebene bereiterkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>In 1982 und 1983 wird ebenfalls der Gemeindepokal gewonnen. In der Generalversammlung am 22.04.1983 wird Winfried Galler zum 2. Vors. und stellv. Wehrf\u00fchrer gew\u00e4hlt. Erstmals nimmt die Wehr Kontakt zur Freiwilligen Feuerwehr Dittlofsroda auf, und ist dort bei der Fahrzeugweihe vom 16.- 17. Juni dabei. Diese Kontakte haben bis in die heutige Zeit Bestand, wie man am Besuch der Kameraden aus Dittlofsroda erkennen kann. F\u00fcr uns alle pl\u00f6tzlich und unerwartet, verstarb am 20. September 1984 unser langj\u00e4hriger Wehrf\u00fchrer und 1. Vorsitzender Rudi Mihm.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Bezirksfeuerwehrtag-.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87276\" title=\"110616_Bezirksfeuerwehrtag\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Bezirksfeuerwehrtag--265x163.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Bezirksfeuerwehrtag--265x163.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Bezirksfeuerwehrtag-.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Im Jahre 1986 feierte die Freiwillige Feuerwehr Dittlofrod \/ K\u00f6rnbach ihr 25j\u00e4hriges Bestehen, verbunden mit dem Bezirksfeuerwehrtag des Bezirkes IV sowie dem Gemeindefeuerwehrtag der Gro\u00dfgemeinde Eiterfeld. Es gab also Festivit\u00e4t rundum. F\u00fcr die kleine Feuerwehr galt es eine gro\u00dfe Herausforderung zu stemmen. Vier Tage wurde intensiv gefeiert und nat\u00fcrlich auch Werbung f\u00fcr die Feuerwehr betrieben. Festkommers, Tanzabende, L \u2013 \u00dcbungen mit \u00fcber 20 Mannschaften, Festgottesdienst, ein gro\u00dfer Umzug mit Kundgebung sowie ein Starkbierabend rundeten das Programm ab.<\/p>\n<p>Ein weiterer H\u00f6hepunkt in 1986 war die Teilnahme der Wehr am Landesentscheid im s\u00fcdhessischen Gro\u00df-Umstadt. Nach Qualifikation am Kreisentscheid in Welkers und am Bezirksentscheid in Bad Sooden-Allendorf nahm die Wehr erstmals in ihrer Vereinsgeschichte am Landesentscheid teil. Mit einem guten 9. Platz erreichte die Gruppe unter 21 hessischen Mannschaften einen beachtlichen Erfolg. \u00dcben dient dem Beherrschen der unverhofften Praxis. Und dieser hatte sich die Wehr am 10. Juli 1987 wieder einmal zu stellen, als die alte Schmiede in K\u00f6rnbach infolge vors\u00e4tzlicher Brandstiftung ein Raub der Flammen wurde und man zum L\u00f6schen ausr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Erstmals in 1988 spricht der Vorstand von der Anschaffung einer Standarte. Artur Storch, Leistungstr\u00e4ger und Motivator der Dittlofroder Feuerwehr verl\u00e4sst die Wehr und zieht nach Kirchhasel. Am 15. Sept. 1990 f\u00fchrt die Wehr den \u201eTag der Brandschutzwoche\u201c in der GG Eiterfeld durch. Die Feuerwehr Dittlfofrod\/K\u00f6rnbach, als nicht mehr wegzudenkender Faktor im Gemeindeleben erh\u00e4lt durch Umbau des Dorfgemein-schaftshauses ein neues funktionsgerechtes Domizil.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Festgottesdienst.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87277\" title=\"110616_Festgottesdienst\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Festgottesdienst-265x191.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Festgottesdienst-265x191.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Festgottesdienst.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Dieses neue Heim wird am 01. Mai 1992 seiner Bestimmung \u00fcbergeben wurde. Als \u201eSahneh\u00e4ubchen\u201c, zus\u00e4tzlich zur neuen Behausung gab es noch die mittlerweile von der Wehr beschaffte neue Standarte, die w\u00e4hrend eines Festgottesdienstes von der Patenwehr Dittlofsroda \u00fcberreicht und von Pfarrer Schmedding geweiht wurde. Keine Entwicklung ohne Ver\u00e4nderung: Um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr auch tags\u00fcber besser zu gew\u00e4hrleisten, finden sich im Jahr 1993 sechs Frauen, die in die aktive Truppe eintreten. Um den n\u00f6tigen Nachwuchs sicher zu stellen ist der Vorstand bem\u00fcht, eine eigene Jugendfeuerwehr aufzubauen.\u00c2\u00a0 Die Eifrigsten der aktiven Truppe erhalten jedes Jahr in der Jahreshauptversammlung eine kleine Anerkennung<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jugendfeuerwehr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87278\" title=\"110616_Jugendfeuerwehr\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jugendfeuerwehr-265x217.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jugendfeuerwehr-265x217.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jugendfeuerwehr.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Am 08. Januar 1995 ist es dann soweit: Michael Hofmann als Jugendwart sowie immerhin 15 Jugendliche finden sich im Dorfgemeinschaftshaus ein, um eine Jugendfeuerwehr aus der Taufe zu heben. damit die Jugendlichen auch sich in eigenen R\u00e4umlichkeiten ausbreiten k\u00f6nnen, wurde die alte Dusche im Keller des DGH in Eigenleistung umgebaut und der Jugendfeuerwehr als ihr Jugendraum zur Verf\u00fcgung gestellt. Herausragendes Ereignis war die Durchf\u00fchrung des Gemeindefeuerwehrtages vom 08.-10. Juni 1996 in Dittlofrod. So waren neben den L-\u00dcbungen der Aktiven und den Wettk\u00e4mpfen der Jugendfeuerwehren die Weihe und \u00dcbergabe der neuen Tragkraftspritze TS 8\/8 mit Kundgebung und dem anschlie\u00dfendem Schaumarschieren des Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Ufhausen die H\u00f6hepunkte des Feuerwehrtages.<\/p>\n<p>Die Feuerwehr erh\u00e4lt 10 Meldeempf\u00e4nger, um die Alarmierung im Alarmfalle sicher zu gew\u00e4hrleisten. W\u00e4hrend der Jahreshauptversammlung am 10.01.1997 konnte der 1. Vors. Lothar Mihm 2207,28 DM, den bisher h\u00f6chsten Geldbetrag, den er als Nikolaus sammelte an Herrn Austermann von den H\u00fcnfelder Sorgenkindern \u00fcbergeben. Bis heute sind dies 16400,- DM seit 1986. Einige Kameraden, darunter auch Ortsbrandmeister Willi Gerk, fahren am 27. Juni nach Wilnsdorf und holen dort das neue TSF ab. Im Rahmen der Veranstaltung zur Brandschutzwoche fand am 21.09.1997 die \u00dcbergabe und Weihe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges an die Kameraden aus Dittlofrod statt. Das mittlerweile in die Jahre gekommene alte TSF hat ausgedient und wird jetzt durch ein neues ersetzt.<\/p>\n<p>In der JHV am 09.01.98 wird dem Antrag des Vorstandes auf Eintragung des Vereines ins Vereinsregister zugestimmt. Die Neuwahlen ergeben keine wesentlichen Ver\u00e4nderungen im Vorstand. Als neuer Ger\u00e4tewart fungiert ab sofort Erich Diwisch. Frauensprecherin wird Petra Diwisch. Steffen Keller \u00fcbernimmt mit den Kameraden Uli Sauerbier, Thorsten G\u00f6bel und Thorsten Sippel die Jugendfeuerwehr. Regelm\u00e4\u00dfig baut die Jugendfeuerwehr den Hutzelhaufen in Dittlofrod. Teilnahme am j\u00e4hrlich stattfindenden Tischtennisturnier und Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr sind ebenso Pflichtveranstaltungen wie die Teilnahme am Gemeindepokalwettkampf. Ebenso stehen die Nikolausfeier sowie Besuche im Kino oder Besuch eines Weihnachtsmarktes auf dem Dienstplan.<\/p>\n<p>Zum 20. Mal j\u00e4hrt sich in 1999 das Maifest in Dittlofrod, welches mit einem etwas gr\u00f6\u00dferem Fest begangen wird. Viel Arbeit und Engagement forderte die 850 Jahr Feier von Dittlofrod, bei der alle Vereine, auch die Feuerwehr aktiv mitarbeiteten.<\/p>\n<p><strong>40 Jahre Freiwillige Feuerwehr in 2001<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Dittlofrod.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87279\" title=\"110616_Dittlofrod\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Dittlofrod-265x322.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Dittlofrod-265x322.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Dittlofrod-217x265.jpg 217w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Dittlofrod.jpg 399w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Die Freiwillige Feuerwehr Dittlofrod\/K\u00f6rnbach hat mit Stand von heute 128 Mitglieder, davon sind 34 aktiv, 22 in der Jugendfeuerwehr und 72 passiv. Den verstorbenen Kameraden gedachten wir am Friedhof und legten einen Kranz am Ehrenmal nieder. F\u00fcr die Zukunft ist es uns auch nicht bange, denn der Nachwuchs scheint gesichert zu sein. Im Jahre 2001 fand in Dittlofrod die 850 Jahresfeier statt. Alle Vereine aus Dittlofrod, auch die Feuerwehr, unterst\u00fctzten bei der Durchf\u00fchrung und Organisation des Festes den Heimat- und Geschichtsverein. Die Partnerwehr Dittlofsroda lud zum 125 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ein und wurde von der FF D\/K besucht.<\/p>\n<p>Erstmals wurde in diesem Jahr ein Weinfest am 03. Oktober in G\u00e4rtner\u00e2\u20ac\u2122s Hof durchgef\u00fchrt. Mit einem gemeinschaftlichen Festgottesdienst begannen am 24. November die Feierlichkeiten des 40 j\u00e4hrigen Bestehens. Anschlie\u00dfend fand im vollbesetzten DGH der Festkommers statt. Der Veranstaltung ging am 28.10. eine Kranzniederlegung zur Totenehrung voraus. Anfang Mai 2001 war ein Unwetter im Eiterfelder Raum \u2013 Arzell, K\u00f6rnbach und Buchenau extrem betroffen. Die Dittlofr\u00f6der Feuerwehr unterst\u00fctzte bei dem Auspumpen von Kellern und f\u00fchrte sonstige Aufr\u00e4umarbeiten durch. Der Vorstand unserer Feuerwehr ging am 31.08.2002 in ein Wanderwochenende mit \u00dcbernachtung in der Wachholderh\u00fctte (Rh\u00f6n).<\/p>\n<p>Um die Einsatzbereitschaft zu verbessern, wurde aus eigenen Mitteln ein Stromaggregat und Flutlicht angeschafft. In diesem Jahr wurde der Vorstand der Feuerwehr zur Jahreshauptversammlung neu gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In diesem Jahr wurde zum Erf\u00fcllen von EDV Arbeiten f\u00fcr die Feuerwehr ein Laptop angeschafft, um den digitalen Zeitalter gerecht zu werden. F\u00fcr die Jugendlichen beteiligte sich die Feuerwehr bei der Beschaffung und Aufbau einer wetterfesten Tischtennisplatte auf dem Spielplatz. Am 18. Mai nahm unsere Wehr an einer Orientierungsfahrt in Oberlengsfeld teil und erreichte den ersten Platz. Dies wurde ausgiebig gefeiert. Beim Gemeindepokal in W\u00f6lf konnte ein sehr guter zweiter Platz erzielt werden. Erstmals in 2004 wurde eine Radtour gemeinsam mit den Aktiven und Passiven durchgef\u00fchrt. Diese f\u00fchrte \u00fcber Schenklengsfeld, Bad Hersfeld und nach Dittlofrod zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr f\u00fchrte die Feuerwehr eine gr\u00f6\u00dfere Fahrradtour von Schlitz nach Niederaula und wieder zur\u00fcck mit den aktiven und passiven Mitgliedern, durch. Im Jahre 2006 wurde das zehnj\u00e4hrige Bestehen der Jugendfeuerwehr gefeiert. Zu diesem Anlass fand neben dem Festkommers mit Pr\u00e4sentation der Jugendfeuerwehrvereinschronik ein Spiel ohne Grenzen statt. Der Dittlofr\u00f6der Nikolaus ist seit 20 Jahren (erstmalig im Jahre 1986) zum Wohle der H\u00fcnfelder Sorgenkinder unterwegs. Zur Einweihung des Feuerwehrhauses der Partnerwehr in Dittlofsroda am 17.07. 2006 nahm unsere Wehr an den Festivit\u00e4ten teil.<\/p>\n<p>Bei der diesj\u00e4hrigen Herbstabschluss\u00fcbung, die in Giesenhain stattfand, wurde erfolgreich eine Person gerettet, die eigentlich gar nicht gerettet werden wollte. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2007 wurde der Ehrenbrief des Landes Hessen an den Wehrf\u00fchrer und 1. Vorsitzenden Lothar Mihm durch B\u00fcrgermeister Hermann Josef Scheich \u00fcberreicht. Im Mai 2007 wurde dem langj\u00e4hrigen Kassenwart der Feuerwehr Edmund Sippel der Ehrenbrief des Landes Hessen \u00fcberreicht. Am 19. August r\u00fcckte die Wehr zu einem Strohwagenbrand hinter der Scheune von Markus Busold aus. Dank des schnellen Einsatzes konnte der Brand, ohne gr\u00f6\u00dferen Schaden zu verursachen, gel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p>Anstatt des traditionellen Maifestes wurde in diesen Jahr die Veranstaltung Musik im Dorf gemeinsam mit dem Orchesterverein Eiterfeld in Dittlofrod durchgef\u00fchrt. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurde im Ortsteil K\u00f6rnbach eine neue L\u00f6schwasserzisterne gebaut. Aufgrund einer \u00d6lspur folgte ein schwerer Autounfall bei der unsere Wehr auch bei den Rettungsarbeiten beteiligt war. Die Wehr beseitigte einige \u00d6lspuren. Der stellvertretende Wehrf\u00fchrer Steffen Keller wurde von Feuerwehren der Gemeinde Eiterfeld als stellvertretender Gemeindebrandinspektor auf der Jahreshauptversammlung der Marktgemeinde Eiterfeld in Gro\u00dfentaft am 27. Februar gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Feuerwehr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87280\" title=\"110616_Feuerwehr\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Feuerwehr-265x182.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Feuerwehr-265x182.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Feuerwehr.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Zu einer Gruppenf\u00fchrerausbildung nahmen die Kameraden Sebastian Sauer, Thorsten Sippel und Tobias Sippel an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel mit Erfolg teil. Auch Sebastian Sauer qualifiziert sich mit der Gruppenf\u00fchrer und Zugf\u00fchrerausbildung an der LFS Kassel. Wie jedes Jahr wurde auch wieder die Hydrantenbegehung durchgef\u00fchrt, um die Wasserversorgung im Brandfall sicherzustellen. Die Feuerwehr f\u00fchrte das Hutzelfeuer, das Maifest, eine Radtour und das Weinfest als kulturelle Aktivit\u00e4ten sowie den Osterputz durch. Mittlerweile hat der Dittlofroder Nikolaus Lothar Mihm ca. 18000 \u00e2\u201a\u00ac f\u00fcr die Huenfelder Sorgenkinder eingesammelt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jubilaeum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-87281\" title=\"110616_Jubilaeum\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jubilaeum-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jubilaeum-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/110616_Jubilaeum.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Der Landkreis Fulda stellte erstmalig in diesem Jahr eine Stelle f\u00fcr ein freiwilliges Soziales Jahr bei der Feuerwehr zur Verf\u00fcgung. Diese Stelle wurde durch den Dittlofr\u00f6der Kameraden Sebastian Sauer besetzt. Das Jahr 2011 steht f\u00fcr die Vorbereitungen zum 50 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um. Lothar Mihm wurde zum 1. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Fulda gew\u00e4hlt. Er trat damit die Nachfolge des verstorbenen Kameraden Stefan Schmidt an. Im Jubil\u00e4umsjahr stehen der Feuerwehr Dittlofrod\/K\u00f6rnbach 139 Mitglieder zur Seite. Davon sind 28 aktiv in der Einsatzabteilung, drei in der Alters-und Ehrenabteilung, 19 in der Jugendfeuerwehr und 89 Passiv im Verein t\u00e4tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Eiterfeld. Der deutsche Dichterf\u00fcrst Johann Wolfgang von Goethe schrieb einst in \u201eWillkommen und Abschied\u201c : \u201eIn meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut!\u201c Goethes \u201eFeuerwehr\u201c hatte offensichtlich zwei Beine und war auch sonst h\u00fcbsch anzusehen. 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