{"id":86514,"date":"2011-05-29T00:45:45","date_gmt":"2011-05-29T00:45:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=86514"},"modified":"2011-05-28T20:37:19","modified_gmt":"2011-05-28T20:37:19","slug":"158-unparteiische-bilden-kreisschiedsrichtervereinigung-lauterbach-hunfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=86514","title":{"rendered":"158 Unparteiische bilden Kreisschiedsrichtervereinigung Lauterbach-H\u00fcnfeld"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/251-Kreisschiedsrichter-Lauterbach-H\u00fcnfeld.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-86515\" title=\"251-Kreisschiedsrichter-Lauterbach-H\u00fcnfeld\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/251-Kreisschiedsrichter-Lauterbach-H\u00fcnfeld-265x165.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"165\" \/><\/a>H\u00fcnfeld. Schiedsrichter \u2013 insbesondere beim Fu\u00dfball \u2013 m\u00fcssen immer \u00f6fter als S\u00fcndenb\u00f6cke herhalten, wenn es bei einer Mannschaft nicht l\u00e4uft. Dass die Zeiten rauer geworden sind, kann auch Gregor Bock nicht verneinen. Der 53-J\u00e4hrige muss es wissen, hat er doch 1984 zu pfeifen begonnen und steht seit M\u00e4rz 2008 der Kreisschiedsrichtervereinigung Lauterbach\/H\u00fcnfeld als Obmann vor. Aktiv Fu\u00dfball gespielt hat der fr\u00fchere Busfahrer beim TSV Ufhausen, bis ihn eine Knieverletzung zwang, den Sport aufzugeben. Dem er als Schiedsrichter allerdings treu geblieben ist und vor \u00fcber drei Jahren \u201eauf Anraten der Schiedsrichterkollegen\u201c zum Nachfolger des damaligen Obmannes Helmut Klee gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p><strong>Foto:<\/strong> Karl-Heinz Burkardt<!--more-->Seitdem steht Bock 158 Unparteiischen (\u201edarunter viele Jugendliche, vier junge Damen und Fu\u00dfkranke\u201c) der Schiedsrichtervereinigung Lauterbach\/H\u00fcnfeld vor, die es seit der Fusion 2001 gibt und die gute Kontakte unterh\u00e4lt und Erfahrungsaustausch pflegt mit\u00c2\u00a0 den benachbarten Schiedsrichterkreisen Fulda, Bad Hersfeld, Schl\u00fcchtern, Gelnhausen, Bad Salzungen und Alsfeld.. \u201eDie Zahl 158 schwankt etwas, weil viele Jugendliche mit vielleicht 13 oder 14 Jahren anfangen zu pfeifen, irgendwann erkennen, dass es doch nicht ihre Sache ist und wieder aufh\u00f6ren.\u201c Mit den so genannten \u201eAlten\u201c sei das anders: \u201eDie bleiben eher bei der Stange.\u201c<\/p>\n<p>Keine Frage also, dass es f\u00fcr Bock eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die Zukunft bedeutet, junge Leute f\u00fcr das Schiedsrichterwesen zu begeistern. Ihm selbst mache es viel Freude, die Nachwuchskr\u00e4fte anzuleiten und zu f\u00f6rdern. Denn: \u201eWer erst einmal mit dabei ist und Gefallen daran gefunden hat, der will es nicht wieder missen.\u201c Dazu geh\u00f6re auch, sich mit der Zeit eine harte Schale zuzulegen, obwohl laut Bock \u201edie Stimmungsmache den Schiedsrichtern gegen\u00fcber woanders schon schlimmer ist. Da geht so manches unter die G\u00fcrtellinie\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcber ein kreisinternes F\u00f6rdermodell werden begabte Nachwuchskr\u00e4fte besonders unterst\u00fctzt, wobei Beobachter auf den Sportpl\u00e4tzen unterwegs sind und die Augen offen halten. Neben Bock sind dies Helmut Caspar (Engelrod), Hermann D\u00fccker (Silges), J\u00f6rg Dehler (Gro\u00dfentaft)\u00c2\u00a0 Norbert Lohfink (Steinbach) Richard G\u00f6bel (Kirchhasel) und Gerhard Henkel (Ufhausen). Wie positiv dieses F\u00f6rdermodell sei, k\u00f6nne man stellvertretend an dem 19 Jahre alten Julian Hahner (N\u00fcsttal) sehen, der in die Gruppenliga aufgestiegen sei.<\/p>\n<p>\u201eBauen\u201c k\u00f6nnen sowohl die jungen Unparteiischen als auch die aktiven Funktion\u00e4re auf die Ehrenobleute Helmut Klee, Helmut Caspar und Gerhard Geisler sowie auf die Ehrenmitglieder, die mit Rat und Tat zur Seite stehen: Hermann D\u00fccker, Horst M\u00fcck, Werner Scheffler, Helmut Helfer, Heinrich J\u00e4ger, Werner Stuckhardt, Hans-Dieter Br\u00fcckmann sowie der fast 92-j\u00e4hrige Josef Trapp.<\/p>\n<p>Sehr viel Wert wird auf die Fort- und Weiterbildung gelegt. Hier ist ein ganzer Lehrstab im Einsatz, bestehend aus Holger Muschik (Ro\u00dfbach), Maximilian Kaiser (Kiebitzgrund), J\u00f6rg Dehler (Gro\u00dfentaft), Carsten D\u00fccker (Silges), Heiko Goebel (H\u00fcnfeld) und Paul Weber (Schlitz), zugleich stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann.<\/p>\n<p>Mit dem erw\u00e4hnten Holger Muschik gibt es \u00fcbrigens leider nur einen Unparteiischen, der Spiele der Hessenliga pfeifen darf. Sechs Kollegen sind in der Gruppenliga im Einsatz, 15 in der Kreisoberliga. Gregor Bock hofft darauf, dass sich diese Zahlen in naher Zukunft ver\u00e4ndern \u2013 nach oben nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Der Kreisschiedsrichterausschuss des Fu\u00dfballkreises Lauterbach-H\u00fcnfeld v.l. Carsten D\u00fccker, J\u00f6rg Dehler, Maximilian Kaiser, Josef Reuter, Paul Weber, Helmut Caspar, Holger Muschik, Helmut Klee, Gregor Bock, Werner Scheffler. Es fehlt Heiko Goebel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. Schiedsrichter \u2013 insbesondere beim Fu\u00dfball \u2013 m\u00fcssen immer \u00f6fter als S\u00fcndenb\u00f6cke herhalten, wenn es bei einer Mannschaft nicht l\u00e4uft. Dass die Zeiten rauer geworden sind, kann auch Gregor Bock nicht verneinen. 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