{"id":84835,"date":"2011-04-14T00:15:37","date_gmt":"2011-04-14T00:15:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=84835"},"modified":"2011-04-13T18:30:14","modified_gmt":"2011-04-13T18:30:14","slug":"goldenes-priesterjubilaum-von-josef-pimper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=84835","title":{"rendered":"Goldenes Priesterjubil\u00e4um von Josef Pimper"},"content":{"rendered":"<p><strong><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-84836\" title=\"110413_Jubilaeum\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/110413_Jubilaeum-265x208.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/110413_Jubilaeum-265x208.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/110413_Jubilaeum.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>K\u00fcnzell. <\/strong>Mit einem bewegenden Gottesdienst feierte Pfarrer Josef Pimper in seiner neuen Heimat St. Antonius in K\u00fcnzell sein goldenes Priesterjubil\u00e4um. Mit dem Fest sagte die Pfarrgemeinde \u201eDanke\u201c f\u00fcr die vielen Dienste, die der Ruhestandsgeistliche bis heute leistet. Von der Bescheidenheit, mit der er dies tut, \u201ek\u00f6nnen wir alle lernen\u201c, sagte Pfarrer Rudolf Liebig. Geboren wurde der 75-j\u00e4hrige Pfr. Pimper in Kladrau im Sudetenland. Nach dem Abitur an der Winfriedschule in Fulda und dem Studium in M\u00fcnchen und Fulda weihte ihn Bischof Adolf Bolte am 25. M\u00e4rz 1961 zum Priester. Er wirkte als Kaplan in St. Sturmius in Fulda, sp\u00e4ter in Homberg und dann 17 Jahre als Pfarrer in Vellmar. Bis zum Ruhestand 1999 war Josef Pimper Seelsorger in St. Paulus. Seine heutige Heimat ist die Pfarrei Sankt Antonius, best\u00e4tigte K\u00fcnzells Pfarrer Liebig: \u201eHier bist Du zu Hause.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>\u201eWie sieht ein guter Seelsorger aus?\u201c fragte Festprediger Domkapitular Lothar W\u00e4chter. Viele w\u00fcnschten sich eine \u201eMischung aus George Clooney, Pater Ralph aus den Dornenv\u00f6geln und Pater Brown.\u201c So einer sei Josef Pimper nicht. Und W\u00e4chter kennt ihn lange: Der Domkapitular war vor 35 Jahren unter Pimper Diakon in Vellmar. Er bezeichnete Pimper nicht als Leinwand-Helden, sondern als Vorbild im richtigen Leben. Er habe mit seinen Taten \u00fcberzeugt, ihn mit seiner bescheidenen v\u00e4terlichen Art eingenommen. Beeindruckend sei gewesen, wie Pfr. Pimper und seine Schwester mit der damals pflegebed\u00fcrftigen Mutter umgegangen sind. Hier habe er ein Beispiel f\u00fcr N\u00e4chstenliebe erfahren, sagte W\u00e4chter. Ohne Lobhudelei: Dieses Beispiel ermuntere jeden, mit seinen Gaben nach diesem Vorbild zu leben.<\/p>\n<p>Und doch sei Josef Pimper auch eine \u201eFlasche\u201c. Denn Priester m\u00fcssten \u201eFlaschen\u201c sein: Sie m\u00fcssten ihr begrenztes Fassungsverm\u00f6gen erkennen, sie m\u00fcssten sich auff\u00fcllen lassen und ausschenkend geben. Und genau dieses habe Josef Pimper in seinen 50 Jahren als Priester bewiesen. Und der 2007 zum Geistlichen Rat ernannte Pimper lebt dies bis heute: Wo er gebraucht und gefragt wird, da ist er da. Seit zw\u00f6lf Jahren bereits unterst\u00fctzt er die Pfarrgemeinde St. Antonius, K\u00fcnzell und auch den neuen Pastoralverbund Florenberg\/Ziehers S\u00fcd \u2013 mit Herzensw\u00e4rme, wie nicht nur Gerlinde Falkowski f\u00fcr die Gremien der Pfarrgemeinde und des Pastoralverbundes formulierte. Sichtlich ger\u00fchrt dankte der Jubilar f\u00fcr die Komplimente zur\u00fcck und\u00c2\u00a0 sicherte weitere Hilfe zu. \u201eSie werden mich immer mal sehen\u201c, versprach er &#8211; \u201ewenn ich nicht gerade woanders aushelfen muss!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>K\u00fcnzell. Mit einem bewegenden Gottesdienst feierte Pfarrer Josef Pimper in seiner neuen Heimat St. Antonius in K\u00fcnzell sein goldenes Priesterjubil\u00e4um. Mit dem Fest sagte die Pfarrgemeinde \u201eDanke\u201c f\u00fcr die vielen Dienste, die der Ruhestandsgeistliche bis heute leistet. Von der Bescheidenheit, mit der er dies tut, \u201ek\u00f6nnen wir alle lernen\u201c, sagte Pfarrer Rudolf Liebig. 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