{"id":84656,"date":"2011-04-08T00:32:43","date_gmt":"2011-04-08T00:32:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=84656"},"modified":"2011-04-08T06:54:25","modified_gmt":"2011-04-08T06:54:25","slug":"initiativen-fur-eine-bessere-integration-15-neue-starken-vor-ort-projekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=84656","title":{"rendered":"Initiativen fu\u00cc\u02c6r eine bessere Integration &#8211; 15 neue ST\u00c4RKEN vor Ort-Projekte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda. <\/strong>Dieser Tage nehmen 15 neue Mikroprojekte ihre Arbeit in den Stadtteilen Ostend\/Ziehers-Su\u00cc\u02c6d und Aschenberg auf. Eindeutiger Schwerpunkt in diesem Jahr sind Projekte, die Frauen, insbesondere auch Mu\u00cc\u02c6tter, bei der beruflichen Orientierung und sozialen Integration begleiten. So gibt es beispielweise ein Angebot \u201eFit fu\u00cc\u02c6r den Wiedereinstieg\u201c, \u201eBewerbertraining intensiv\u201c oder \u201eSaMu\u00cc\u02c6 &#8211; St\u00e4rkung alleinerziehender Mu\u00cc\u02c6tter\u201c, bei denen es darum geht, Grundvoraussetzungen fu\u00cc\u02c6r den Einstieg ins Erwerbsleben zu schaffen und sozialer Isolation entgegenzuwirken. Einige Projekte werden von Frauen geleitet, die selbst Migrationshintergrund besitzen. Ihr Wissen und ihre F\u00e4higkeiten haben sie teilweise innerhalb von ST\u00c4RKEN vor Ort- Projekten der vergangen Jahre erworben. <!--more--><\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnen sie es als Mittlerinnen zwischen den Kulturen einbringen und an neue Kursteilnehmerinnen weitergeben. Wie man die schulischen, sozialen und beruflichen Perspektiven besonders von jungen Menschen verbessern kann, darum sorgen sich weitere Projekte. Dazu geh\u00f6ren so spannende Vorhaben wie \u201eReportage Berufswelten\u201c \u201eInterkulturelle Kommunikation und Beratung\u201c oder \u201eBlick in die Zukunft\u201c, in denen einerseits u\u00cc\u02c6ber Berufsfelder informiert wird, andererseits aber auch z.B. Eigenverantwortung und Selbsteinsch\u00e4tzung von beruflichen F\u00e4higkeiten gef\u00f6rdert werden. In diesem Kontext spielen die Eltern und die St\u00e4rkung ihrer Erziehungsverantwortung eine ST\u00c4RKEN vor Ort wird vom Bundesministerium fu\u00cc\u02c6r Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Europ\u00e4ischen Sozialfonds und der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Koordinierungsstelle ist das Amt fu\u00cc\u02c6r Jugend und Familie der Stadt Fulda wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Fu\u00cc\u02c6r sie gibt es eigene Angebote in einer Elternschule. Das Projekt \u201eStadtteilzeitung\u201c ku\u00cc\u02c6mmert sich quartieru\u00cc\u02c6bergreifend darum, die lokalen Aktivit\u00e4ten zu vernetzten, bekannter zu machen und Kooperationen anzuregen. Der Begleitausschuss hatte die schwierige Aufgabe, aus 20 qualifizierten Bewerbungen im Rahmen des Lokalen Aktionsplans und auf Grundlage eines begrenzten Gesamtbudgets solche Initiativen und Projektans\u00e4tze auszuw\u00e4hlen, die am ehesten Chancen bieten, schwer erreichbare Menschen dort anzusprechen, wo sie leben, und deren Chancengleichheit und Integration zu f\u00f6rdern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.svofulda. de. Das Programm ST\u00c4RKEN vor Ort wird vom Bundesministerium fu\u00cc\u02c6r Familie, Senioren, Frauen und Jugend gef\u00f6rdert und aus dem Europ\u00e4ischen Sozialfonds der Europ\u00e4ischen Union kofinanziert. Die Umsetzung des Programms ST\u00c4RKEN vor Ort koordiniert das Amt fu\u00cc\u02c6r Jugend und Familie in enger Zusammenarbeit mit einem lokalen Netzwerk.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Dieser Tage nehmen 15 neue Mikroprojekte ihre Arbeit in den Stadtteilen Ostend\/Ziehers-Su\u00cc\u02c6d und Aschenberg auf. Eindeutiger Schwerpunkt in diesem Jahr sind Projekte, die Frauen, insbesondere auch Mu\u00cc\u02c6tter, bei der beruflichen Orientierung und sozialen Integration begleiten. 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