{"id":83010,"date":"2011-02-26T00:45:20","date_gmt":"2011-02-26T00:45:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=83010"},"modified":"2011-02-26T11:45:33","modified_gmt":"2011-02-26T11:45:33","slug":"erster-spatenstich-fuer-ausbau-der-k-131-woide-kreisstrassen-in-einwandfreien-zustand-versetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=83010","title":{"rendered":"Erster Spatenstich f\u00fcr Ausbau der K 131 &#8211; Woide: \u201eKreisstra\u00dfen in einwandfreien Zustand versetzen\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110225_Spatenstich.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-83011\" title=\"110225_Spatenstich\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110225_Spatenstich-265x176.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110225_Spatenstich-265x176.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110225_Spatenstich.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>H\u00fcnfeld-Grossenbach. <\/strong>F\u00fcr eine sehr wichtige Stra\u00dfenbauma\u00dfnahme ist am Donnerstagvormittag der Startschuss gegeben worden: die Kreisstra\u00dfe K 131 zwischen der B 84 und dem H\u00fcnfelder Stadtteil Gro\u00dfenbach wird in den kommenden vier Monaten auf rund 900 Metern ausgebaut. Die Gesamtkosten liegen bei 912.000 Euro, wobei der Landkreis Fulda 426.650 Euro an Eigenmitteln beisteuert. Landrat Bernd Woide nahm gemeinsam mit H\u00fcnfelder Kommunalpolitikern, Vertretern des Amtes f\u00fcr Stra\u00dfen- und Verkehrswesen (ASV) Fulda sowie der ausf\u00fchrenden Firma Hermann Kirchner Bauunternehmung GmbH aus Bad Hersfeld den Spatenstich vor.<!--more--><\/p>\n<p>Die K 131 ist in einem sehr schlechten Zustand, die Fahrbahndecke schadhaft, und aufgrund des unzureichenden Unterbaus zeigen sich deutliche Setzungen und Unebenheiten in L\u00e4ngs- und Querrichtung sowie viele Risse. Auch der (noch) fehlende Gehweg wirkt sich negativ auf die Verkehrssicherheit aus. Hinzu kommt eine Breite von 4,50 Metern, die ein gleichzeitiges Passieren von zwei Fahrzeugen nahezu unm\u00f6glich werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Landrat Woide hob die regionale und \u00fcberregionale Bedeutung der Trasse gerade auch f\u00fcr die Pendler hervor, so dass der Landkreis Fulda als Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger f\u00fcr einen\u00c2\u00a0 Ausbau der K 131 in die Pflicht genommen worden sei. Zwar werde es dank des aktuellen \u201eSchlagloch-Programms\u201c der hessischen Landesregierung m\u00f6glich sein, sich auch um solche Altlasten zu k\u00fcmmern, \u201edoch w\u00e4re der Landkreis Fulda auch so seiner Verpflichtung und Zielsetzung nachgekommen, seine Kreisstra\u00dfen in einem einwandfreien Zustand zu halten beziehungsweise in einen solchen zu versetzen\u201c. Woide hoffte darauf, dass die Ma\u00dfnahme einen schnellen Abschluss finden und die angesetzte Bauzeit von vier Monaten nicht \u00fcberschritten werde.<\/p>\n<p>H\u00fcnfelds Erste Stadtr\u00e4tin Monika Mihm bezeichnete das Ereignis des Spatenstichs als \u201ebesonders sch\u00f6nen Tag\u201c. Damit n\u00e4here man sich dem Ende eines langen Prozesses, der am 9. Juni 2008 begonnen habe, als sich der Gro\u00dfenbacher Ortsbeirat erstmals mit der Bauma\u00dfnahme befasst habe. Es sei insbesondere auch dem Einsatz von Ortsvorsteher Martin Stehle zu verdanken, dass nun ein Rundweg angelegt werde, der sich durch eine wundersch\u00f6ne Landschaft bis zum Baugebiet \u201eAuf der Almet\u201c erstrecke. Die Stadt H\u00fcnfeld sei mit rund 100.000 Euro an den Kosten beteiligt, wobei man auf einen 70prozentigen Landeszuschuss zur\u00fcckgreifen k\u00f6nne. Mihms ausdr\u00fccklicher Dank galt daher dem Land Hessen sowie dem Landkreis Fulda, dem ASV Fulda und dem mit der Ausf\u00fchrung beauftragten Bauunternehmen.<\/p>\n<p>Ulrich Hansel, Leitender Baudirektor des ASV Fulda, unterstrich abschlie\u00dfend die Notwendigkeit der Stra\u00dfenbauma\u00dfnahme. Die Breite der Fahrbahn werde dann nicht mehr 4,50 Meter, sondern einheitlich 5,50 Meter betragen, w\u00e4hrend der einseitige Gehweg zwischen 1,50 bis 1,75 Meter breit sein werde. Im Vorfeld habe es eine enge Abstimmung mit der Stadt H\u00fcnfeld, dem Eigenbetrieb Abwasseranlagen, der Flurbereinigungsbeh\u00f6rde sowie der Unteren und Oberen Naturschutzbeh\u00f6rde gegeben, da unter anderem eine sehr hochwertige Trockenmauer versetzt werden m\u00fcsse. Hansel dankte den genannten Stellen f\u00fcr die gute Zusammenarbeit und hoffte darauf, die Bauma\u00dfnahme in vier Monaten abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Man mache sich da die Vollsperrung der \u201ealten\u201c Bundesstra\u00dfe zunutze, die ab 28. Februar im Rahmen des Baus der B 84 Nordumgehung H\u00fcnfeld notwendig sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld-Grossenbach. F\u00fcr eine sehr wichtige Stra\u00dfenbauma\u00dfnahme ist am Donnerstagvormittag der Startschuss gegeben worden: die Kreisstra\u00dfe K 131 zwischen der B 84 und dem H\u00fcnfelder Stadtteil Gro\u00dfenbach wird in den kommenden vier Monaten auf rund 900 Metern ausgebaut. Die Gesamtkosten liegen bei 912.000 Euro, wobei der Landkreis Fulda 426.650 Euro an Eigenmitteln beisteuert. 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