{"id":82592,"date":"2011-02-15T02:37:01","date_gmt":"2011-02-15T02:37:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=82592"},"modified":"2011-02-15T07:38:36","modified_gmt":"2011-02-15T07:38:36","slug":"tegut-bei-bio-staerker-als-der-markt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=82592","title":{"rendered":"tegut\u00e2\u20ac\u00a6 bei Bio st\u00e4rker als der Markt"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110214_tegut.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-82593\" title=\"110214_tegut\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110214_tegut-265x176.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110214_tegut-265x176.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/110214_tegut.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda<\/strong>. Die tegut\u00e2\u20ac\u00a6 Gutberlet Stiftung &amp; Co. verzeichnet 2010 in ihrem Bio-Sortiment ein zweistelliges Umsatzplus und w\u00e4chst damit in diesem Bereich st\u00e4rker als der klassische Lebensmitteleinzelhandel. Das teilte das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Der Umsatz von Produkten aus \u00f6kologischer Erzeugung legte bei tegut\u00e2\u20ac\u00a6 im vergangenen Jahr um 12,9 Prozent zu. Am st\u00e4rksten war der Zuwachs in den Bereichen der Frische wie Obst und Gem\u00fcse sowie Fleisch- und Wurstwaren in Bio-Qualit\u00e4t. Der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe klettert 2010 um 2,8 Prozent auf rund 1,15 Milliarden Euro. Der Anteil an Bio-Lebensmitteln macht bei tegut\u00e2\u20ac\u00a6 inzwischen \u00fcber 20 Prozent des Sortiments aus.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Steigendes Bewusstsein der Verbraucher<\/strong><\/p>\n<p>Das Wachstum gerade im Bio-Segment ist f\u00fcr den Unternehmer aus Fulda ganz besonders erfreulich, da er es als seine Aufgabe betrachtet, den Bio-Markt aktiv mitzugestalten. Diese Entwicklung ist aus Sicht des tegut\u00e2\u20ac\u00a6 Vorstandsvorsitzenden Thomas Gutberlet kein fl\u00fcchtiger Trend, sondern Folge eines kontinuierlich wachsenden Verbraucherwissens \u00fcber Lebensmittel: \u201eWir beobachten seit Jahren, dass das Gesundheitswissen unserer Kunden stetig zunimmt. Wichtig ist, dass sich zudem ein Bewusstsein f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Lebensmittel entwickelt.\u201c Daf\u00fcr sei es entscheidend, \u201esich mit der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion und ebenso mit Abl\u00e4ufen in der Natur auseinanderzusetzen.\u201c Genau dieses Wissen transparent zu machen, damit sich Kunden bewusst f\u00fcr Qualit\u00e4t entscheiden k\u00f6nnen, sieht das Familienunternehmen als eine wichtige Aufgabe an, die es seit Jahren wahrnimmt.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bio-Pionier mit Tradition und Weitsicht<\/strong><\/p>\n<p>Vor 30 Jahren, als die Bio-Branche in Deutschland noch ein Nischendasein fristete, war tegut\u00e2\u20ac\u00a6 der erste klassische Lebensmitteleinzelh\u00e4ndler, der auf regionale und Bio-Produkte setzte, nicht etwa aus marktstrategischer \u00dcberlegung, sondern aus \u00dcberzeugung. Heute f\u00fchren tegut\u00e2\u20ac\u00a6 M\u00e4rkte \u00fcber 3000 Bio-Produkte im Sortiment. Diesen Weg, dessen ist sich der Mittelst\u00e4ndler aus Fulda bewusst, konnte er nur gemeinsam mit seinen Kunden aufgrund eines stetig wachsenden Bewusstseins f\u00fcr Nachhaltigkeit und gesunde Ern\u00e4hrung gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Die tegut\u00e2\u20ac\u00a6 Gutberlet Stiftung &amp; Co. verzeichnet 2010 in ihrem Bio-Sortiment ein zweistelliges Umsatzplus und w\u00e4chst damit in diesem Bereich st\u00e4rker als der klassische Lebensmitteleinzelhandel. Das teilte das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Der Umsatz von Produkten aus \u00f6kologischer Erzeugung legte bei tegut\u00e2\u20ac\u00a6 im vergangenen Jahr um 12,9 Prozent zu. 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