{"id":81729,"date":"2011-01-31T01:07:17","date_gmt":"2011-01-31T01:07:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=81729"},"modified":"2011-01-31T08:11:28","modified_gmt":"2011-01-31T08:11:28","slug":"oberbuergermeister-und-stadtbauraetin-verabschieden-thomas-wenig-in-den-ruhestand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=81729","title":{"rendered":"Oberb\u00fcrgermeister und Stadtbaur\u00e4tin verabschieden Thomas Wenig in den Ruhestand"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110128_Ruhestand.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-81730\" title=\"110128_Ruhestand\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110128_Ruhestand-265x176.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110128_Ruhestand-265x176.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110128_Ruhestand.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda. <\/strong>Gro\u00dfer Bahnhof f\u00fcr einen von den B\u00fcrgern gesch\u00e4tzten und bei den Kollegen beliebten st\u00e4dtischen Mitarbeiter: Thomas Wenig. Seit 2000 leitete der Verwaltungsbeamte als \u201eKoordinator f\u00fcr Bauangelegenheiten\u201c das B\u00fcro von Stadtbaur\u00e4tin Cornelia Zuschke. Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller sowie Wenigs \u201eChefin\u201c verabschiedeten den geb\u00fcrtigen Fuldaer in gro\u00dfer Kollegenrunde.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Unruhegeist<\/strong><\/p>\n<p>Ein Schmunzeln konnte sich M\u00f6ller nicht verkneifen, als er nach einem \u201esympathischen Silentium\u201c mit der W\u00fcrdigung der Arbeit von Thomas Wenig beginnen konnte. Im Moment des Abschieds k\u00e4men sicherlich \u201eunendlich viele Bilder\u201c zusammen, meinte er und bescheinigte Thomas Wenig \u201eerfolgreich f\u00fcr die Stadt Fulda gearbeitet\u201c zu haben. \u00c2\u00a0Nach der Domschule in Fulda und Auslandsgymnasium in Holland machte er 1969 das Abitur am Domgymnasium. Seine Laufbahn in der \u00f6ffentlichen Verwaltung begann Wenig 1970 \u00c2\u00a0beim Bundesgrenzschutz.<\/p>\n<p>Nach Stationen unter anderem in Wiesbaden, kehrte Wenig \u00c2\u00a0Anfang der 90er Jahre in seine Heimatstadt zur\u00fcck. In der damals noch dem Hauptamt organisatorisch zugeordneten Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit begann Thomas Wenig seine Laufbahn bei der Stadt Fulda, wo er im Januar 1995 sein 25-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um in der \u00f6ffentlichen Verwaltung feiern konnte. Im gleichen Jahr betraute ihn Oberb\u00fcrgermeister Dr. Wolfgang Hamberger mit der Abteilungsleitung des neugestalteten Aufgabenbereichs Ortsbeir\u00e4te\/B\u00fcrgerberatung innerhalb des Hauptamtes.<\/p>\n<p>Rasch folgte die Ernennung zum Amtmann. Im Jahre 2000 wechselte er schlie\u00dflich ins \u00c2\u00a0B\u00fcro der Stadtbaur\u00e4tin, wo Wenig sich einer Vielfalt von Aufgabenfeldern zuwenden konnte. \u201eThomas Wenig war in Sachen Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung und Weiterbildung ein Unruhegeist\u201c,\u00c2\u00a0 urteilt Stadtbaur\u00e4tin Zuschke r\u00fcckblickend. Dem k\u00fcnftigen Ruhest\u00e4ndler sei es immer darum gegangen, sich \u201eneuen Herausforderungen zu stellen und an den verschiedensten Einsatzorten sein K\u00f6nnen unter Beweis zu stellen, wobei f\u00fcr ihn immer der direkte Kontakt zu den Menschen, der offene Umgang mit ihren Anliegen und Problemen sowie deren L\u00f6sung im Mittelpunkt standen.\u201c<\/p>\n<p>Zuschke bescheinigte ihrem bisherigen B\u00fcroleiter, die Geschicke im Bauderzernat ma\u00dfgeblich mitbestimmt zu haben. \u00c2\u00a0\u201eF\u00fcr mich war Herr Wenig ein \u00e4u\u00dferst kultivierter, vor allem kluger, treuer Mitarbeiter, dem ich blind vertrauen konnte\u201c, betonte die Stadtbaur\u00e4tin. Insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Baudezernates h\u00e4tten die Arbeit von ihm sch\u00e4tzen gelernt, weil er stets f\u00fcr dienstliche, aber auch pers\u00f6nliche Belange ansprechbar war. \u00c2\u00a0Die Ortsvorsteher der 24 Stadtteile sch\u00e4tzten insbesondere seine N\u00e4he zu den Problemen der Stadtteile. Ihm von den unterschiedlichsten Seiten vorgetragene Probleme seien stets auf \u201everst\u00e4ndnisvollen und konstruktiven Boden gefallen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Dank<\/strong><\/p>\n<p>Lange hatte \u00c2\u00a0Wenig auch die Leitung des Sportkreises inne und machte ihn erfolgreich bekannt. \u201eWir w\u00fcnschen ihm nun von Herzen, dass er seine Menschlichkeit und sein kluges Herz auch k\u00fcnftig f\u00fcr das Gemeinwohl in unserer Stadt einzusetzen versteht\u201c, sagte Zuschke, die sich gemeinsam mit Fuldas Verwaltungschef f\u00fcr Wenigs besonderen Einsatz sowohl mit einem fr\u00f6hlichen bunten Blumenstrau\u00df als auch einem Weinpr\u00e4sent bedankte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Gro\u00dfer Bahnhof f\u00fcr einen von den B\u00fcrgern gesch\u00e4tzten und bei den Kollegen beliebten st\u00e4dtischen Mitarbeiter: Thomas Wenig. 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