{"id":81523,"date":"2011-01-27T02:50:34","date_gmt":"2011-01-27T02:50:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=81523"},"modified":"2011-01-26T13:50:52","modified_gmt":"2011-01-26T13:50:52","slug":"alexander-haas-ist-seit-1980-vorsitzender-des-schuetzenvereins-hofbieber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=81523","title":{"rendered":"Alexander Haas ist seit 1980 Vorsitzender des Sch\u00fctzenvereins Hofbieber"},"content":{"rendered":"<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-81524\" title=\"110126_AlexanderHaas\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110126_AlexanderHaas-265x176.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110126_AlexanderHaas-265x176.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/110126_AlexanderHaas.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>Hofbieber. <\/strong>Seit mehr als vierzig Jahren hat sich Alexander Haas aus Hofbieber dem Schie\u00dfsport verschrieben. Bis 2008 war der heute 59-j\u00e4hrige als Luftgewehrsch\u00fctze aktiv und brachte es zu Meisterehren auf Kreis- und Gauebene. Fast ebenso lang ist er Vorsitzender des Sch\u00fctzenvereins Hofbieber. Er \u00fcbt dieses Amt bis heute aus, denkt aber langsam daran, es in j\u00fcngere H\u00e4nde zu legen. F\u00fcr sein ehrenamtliches Engagement, das sich in der Vergangenheit auch auf die kirchliche Jugendarbeit und den Vorsitz in einem F\u00f6rderkreis zur Unterst\u00fctzung sozialer Projekte in Brasilien erstreckte, wurde Alexander Haas mit der h\u00f6chsten Auszeichnung geehrt, die der Landkreis Fulda im Bereich des Sports zu vergeben hat \u2013 der Sportplakette.<\/p>\n<p>Foto: Max Colin Heydenreich<!--more--><\/p>\n<p>Den Beginn der Sch\u00fctzenkarriere des heutigen Verwaltungsbetriebswirts im Bahnhofsmanagement Kassel markiert ein \u201eWurstschie\u00dfen\u201c, bei dem er Mitte der sechziger Jahre in seiner Heimatgemeinde eine Bauernwurst gewann, ohne vorher trainiert zu haben. Denn zu dieser Zeit\u00c2\u00a0 gab es in Hofbieber keinen Sch\u00fctzenverein. (Ein Vorg\u00e4ngerverein war nach dem Krieg aufgel\u00f6st worden.) Der heutige Sch\u00fctzenverein wurde erst 1968 gegr\u00fcndet und konnte in 2008 sein 40-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiern. Der Vater ermunterte damals den Sohn, der bis dahin Fu\u00dfball gespielt hatte, es in dieser Sportart zu versuchen, und relativ bald stellten sich Erfolge ein. Seither fr\u00f6nt Alexander Haas seinem sportlichen Hobby, wobei er heute gesundheitsbedingt etwas k\u00fcrzer treten muss. Erstmals von 1976 bis 1978 und dann wieder 1980 \u00fcbernahm er zus\u00e4tzlich den Vorsitz des Vereins.<\/p>\n<p>Unter F\u00fchrung des f\u00fcnffachen Familienvaters hat der Sch\u00fctzenverein Hofbieber, der heute rund 130 Mitglieder z\u00e4hlt &#8211; davon etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche -, einen kontinuierliche Aufw\u00e4rtsentwicklung genommen. Seit 1988 verf\u00fcgt der Verein \u00fcber eine moderne Schie\u00dfanlage mit neun Bahnen und Aufenthaltsbereich, der sich in einem Nebengeb\u00e4ude des Hotel-Gasthofs Sondergeld in Hofbieber befindet. Dies bietet den Vorteil, dass kein eigenes Vereinsheim unterhalten werden muss. Neben der Nachwuchsabteilung erfreut sich die 1983 auf Anregung des heutigen Kreisausschussmitglieds Alfred Metz ins Leben gerufene Herrengymnastikgruppe eines besonderen Zuspruchs. Im Sch\u00fctzenverein Hofbieber wird nicht mit scharfer Munition, sondern mit Luftdruck geschossen, wobei Gewehre und Pistolen auch vom Verein zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Entschieden weist Alexander Haas Pauschalurteile gegen den Schie\u00dfsport zur\u00fcck. Amokl\u00e4ufer seien Einzelt\u00e4ter, die sich ihre Mordwerkzeuge \u00fcberall besorgten k\u00f6nnten. \u201eWir halten unsere Mitglieder zur genausten Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen an, die deutlich versch\u00e4rft wurden, was beispielsweise die getrennte Aufbewahrung von Waffen und Munition angeht.\u201c Einen guten Sch\u00fctzen zeichneten Atemtechnik, Bewegungsablauf, Kondition und Konzentration aus, aber auch Eigenschaften wie Zuverl\u00e4ssigkeit, Pflichtbewusstsein und Mannschaftsgeist. Kurzsichtigkeit stelle im \u00dcbrigen kein Handikap dar, denn es gebe spezielle Schie\u00dfbrillen. Im R\u00fcckblick stellt Alexander Haas, der auch mehrere Jahre Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sport treibender Vereine und Gemeindevertreter in Hofbieber war, zufrieden fest. \u201eEs hat mir immer Spa\u00df gemacht.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Hofbieber. 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