{"id":78815,"date":"2010-12-14T00:38:26","date_gmt":"2010-12-14T00:38:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=78815"},"modified":"2010-12-13T16:38:39","modified_gmt":"2010-12-13T16:38:39","slug":"gelebte-tradition-bei-der-deutschen-wanderjugend-im-rhoenklub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=78815","title":{"rendered":"Gelebte Tradition bei der Deutschen Wanderjugend im Rh\u00f6nklub"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/101213_Gelebte-Tradition.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-78816\" title=\"101213_Gelebte-Tradition\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/101213_Gelebte-Tradition-265x198.jpg\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"265\" height=\"198\" align=\"left\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/101213_Gelebte-Tradition-265x198.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/101213_Gelebte-Tradition.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><strong>Wildflecken\/Thalau\/Rh\u00f6n<\/strong>. Ganz im Zeichen des Advent stand auch in diesem Jahr wieder die l\u00e4ngst zur Tradition gewordene Veranstaltung der Deutschen Wanderjugend im Rh\u00f6nklub, das Singen und Musizieren in der Vorweihnachtszeit. Festlich geschm\u00fcckt mit Adventskranz und vielen brennenden Kerzen zeigte sich die Jakobuskirche in Thalau, als Sigrid Ultsch vom Zweigverein Thalau die Besucher begr\u00fc\u00dfte. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Akteure aus 4 Rh\u00f6nklub-Zweigvereinen<\/strong><br \/>\nSie erkl\u00e4rte, dass 4 Zweigvereine aus Thalau, Motten , K\u00fcnzell und Dalherda Kinder und Jugendliche geschickt h\u00e4tten, um auf die Weihnacht einzustimmen.. Mehr als 50 Akteure boten in ca. einer Stunde ein Programm, das die Herzen der Zuh\u00f6rer bewegte. Da berichtete eine \u201e\u00e4ltere Frau\u201c, wie sie das Weihnachten von fr\u00fcher heute vermisse, ein \u201eJugendlicher\u201c dagegen meinte, Weihnachten m\u00fcsse heute ganz anders gefeiert werden als fr\u00fcher. Die \u201eHausfrau\u201c klagte \u00fcber die viele Arbeit mit Putzen, Waschen, Backen, Eink\u00e4ufe machen usw, sie sei an Weihnachten am Ende ihrer Kr\u00e4fte. Ein \u201eArzt\u201c schilderte die Flut von Magenverstimmungen, von \u00dcbelkeit und Unwohlsein nach den fetten Tagen. Und eine \u201eGesch\u00e4ftsfrau\u201c freute sich \u00fcber die tollen Ums\u00e4tze in den Tagen vor dem gro\u00dfen Fest. Die Betrachtungen der Kinder stimmten nachdenklich.<\/p>\n<p><strong>Viel vom Licht<\/strong><br \/>\nDas Licht stand in vielen Darbietungen im Mittelpunkt. Das \u201eKleine Licht aus Bethlehem\u201c trugen die Kinder aus Thalau vor, auch eine Meditation \u00fcber das Licht. Dabei ging von den 4 Adventslichtern eines nach dem anderen aus, nur die Hoffnung blieb schlie\u00dflich \u00fcbrig \u2013 an diesem Licht konnten alle anderen wieder entz\u00fcndet werden. Bei dem Vortrag \u201eTragt in die Welt nun ein Licht\u201c brachten die Kinder ihre Lichter zu verschiedenen Standorten der Kirche. Die Gruppe aus Motten entf\u00fchrte alle in die bekannte Weihnachtsb\u00e4ckerei, bei der es viel Kleckerei gibt.<\/p>\n<p><strong>Hauptjugendwartin Yvonne Wieder<\/strong><br \/>\nYvonne Wieder bedankte sich als Hauptjugendwartin f\u00fcr das Engagement der vielen JugendleiterInnen, f\u00fcr ihre Arbeit mit den Kindern und verlas eine Geschichte \u00fcber Kerzen und Menschen. Eine Kerze verschenke sich durch ihr Licht, ihre W\u00e4rme und verzehre sich dabei. Die Menschen k\u00f6nnten von der Kerze lernen, es ihr gleichzutun, sich durch Hilfe f\u00fcr andere, f\u00fcr Bed\u00fcrftige, zu verschenken, dabei w\u00fcrden sie jedoch durch Dankbarkeit der Betroffenen reich auch wieder beschenkt.<\/p>\n<p><strong>Instrumental<\/strong><br \/>\nDer Beitrag der Akteure aus K\u00fcnzell war instrumental sehr gut vorgetragen. Die Zusammensetzung der Instrumente und auch die Lieder f\u00fcgten sich hervorragend in den gesteckten Rahmen: \u201eBajuschki Baju\u201c und \u201eGloria\u201c. Aus Dalherda kam von ganz klein bis gro\u00df eine gemischte Gruppe, die in jedem Jahr dabei ist. Ihre Darbietungen gingen auch sehr zu Herzen. Sie forderten schlie\u00dflich alle Besucher auf, beim gemeinsamen \u201eVater unser\u201c mitzusingen(beten) und die entsprechenden Handbewegungen mitzumachen.<br \/>\n<strong><br \/>\nDank von Pr\u00e4sidentin Rinke<\/strong><br \/>\nZum Schluss dankte Regina Rinke dem Jugendbeirat f\u00fcr sein gro\u00dfes Engagement, jungen Menschen \u201eeine Lebenshilfe zu geben\u201c, wie es die Satzung aussagt. Sie \u00fcberreichte der Hauptjungendwartin ein Pr\u00e4sent und w\u00fcnschte allen eine gesegnete Weihnacht. Ihre Kurzgeschichte von der Rose ging vielen unter die Haut.<\/p>\n<p>Der Spendenbeitrag an den Ausg\u00e4ngen geht in vollem Umfang an ein SOS-Kinderdorf. Die gelungene Veranstaltung h\u00e4tte mehr Besucher verdient.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Wildflecken\/Thalau\/Rh\u00f6n. Ganz im Zeichen des Advent stand auch in diesem Jahr wieder die l\u00e4ngst zur Tradition gewordene Veranstaltung der Deutschen Wanderjugend im Rh\u00f6nklub, das Singen und Musizieren in der Vorweihnachtszeit. 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