{"id":75275,"date":"2010-11-10T03:11:16","date_gmt":"2010-11-10T02:11:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=75275"},"modified":"2010-11-10T03:11:23","modified_gmt":"2010-11-10T02:11:23","slug":"uewag-gehoert-zu-100-unternehmen-fuer-den-klimaschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=75275","title":{"rendered":"\u00dcWAG geh\u00f6rt zu \u201e100 Unternehmen f\u00fcr den Klimaschutz\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda.<\/strong> Die \u00dcberlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (\u00dcWAG) z\u00e4hlt nun zu den \u201e100 Unternehmen f\u00fcr den Klimaschutz\u201c. Diese Firmen engagieren sich im Rahmen der Aktion \u201eHessen aktiv\u201c f\u00fcr die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. Gestern erhielt Dipl.-Ing. Bernhard Herber, \u00dcWAG-Bereichsleiter Energiewirtschaft, in Wiesbaden die von Lucia Puttrich, hessische Ministerin f\u00fcr Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, unterzeichnete \u201eCharta f\u00fcr den Klimaschutz\u201c aus den H\u00e4nden von Staatssekret\u00e4r Mark Weinmeister.<!--more--><\/p>\n<p>Mit einem Aktionsplan zur Verbesserung der unternehmenseigenen CO2-Bilanz hatte sich die \u00dcWAG f\u00fcr die Aufnahme in die Charta qualifiziert. Dieser Plan beinhaltet zahlreiche klimasch\u00fctzende Ma\u00dfnahmen \u2013 bereits vollzogene sowie solche, zu denen sich das Unternehmen selbst verpflichtet. Au\u00dferdem stellt die \u00dcWAG-Gruppe ihr Know-how aus zahlreichen Projekten zur Einsparung und effizienten Nutzung von Energie als \u201ebest-practice\u201c-Beispiele zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>Energieversorger unterzeichnete Charta in Wiesbaden<\/strong><\/p>\n<p>So hat die \u00dcWAG \u00fcber vier Millionen Euro in Fotovoltaik-Anlagen auf unternehmenseigenen Geb\u00e4uden investiert: Diese erzeugen mehr als 750.000 Kilowattstunden Strom im Jahr, was einer CO2-Einsparung von ca. 380 Tonnen j\u00e4hrlich im Vergleich zur Erzeugung im deutschen Kraftwerksmix entspricht. Weitere 240 Tonnen CO2-Emissionen werden im Fotovoltaik-Park am Deponiestandort Kalbach vermieden. Mit der Produktion von Strom und W\u00e4rme aus dem nachwachsenden Rohstoff Raps\u00f6l leistet das \u00dcWAG-Tochterunternehmen SynEnergie GmbH mit dem Raps\u00f6l-Blockheizkraftwerk auf der Wasserkuppe ebenfalls einen Beitrag zum Klimaschutz. Durch diese Technik wird der Einsatz fossiler Brennstoffe vermieden und die Umwelt durch verminderte CO2-Emissionen geschont.<\/p>\n<p>Das hocheffiziente Deponie-Blockheizkraftwerk auf der Kreisabfalldeponie des Landkreises Fulda in Kalbach tr\u00e4gt ebenfalls zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei. Dar\u00fcber hinaus ist die \u00dcWAG am Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Hamm-Uentrop beteiligt, was eine zus\u00e4tzliche enorme Ersparnis an Kohlendioxid bringt, und investiert in den Windpark Borkum-West II.<\/p>\n<p>Die \u00d6kostrom-Produkte der \u00dcWAG und die Aktivit\u00e4ten des f\u00fchrenden osthessischen Energieversorgers im Bereich der W\u00e4rmepumpe wurden vom hessischen Ministerium f\u00fcr Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ebenso gew\u00fcrdigt wie die vielf\u00e4ltigen Vortr\u00e4ge, Veranstaltungen und individuellen Beratungsangebote rund um das Thema Energieeffizienz.<\/p>\n<p>Im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr leisten die Verkehrsbetriebe der \u00dcWAG einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz: mit Bussen, die den anspruchsvollen europ\u00e4ischen Abgasstandard erf\u00fcllen beziehungsweise noch \u00fcbertreffen. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzt der f\u00fchrende osthessische Energieversorger die Gemeinden und St\u00e4dte der Region bei der Stra\u00dfenbeleuchtung, um diese k\u00fcnftig noch umweltfreundlicher zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Die \u00dcberlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (\u00dcWAG) z\u00e4hlt nun zu den \u201e100 Unternehmen f\u00fcr den Klimaschutz\u201c. Diese Firmen engagieren sich im Rahmen der Aktion \u201eHessen aktiv\u201c f\u00fcr die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. Gestern erhielt Dipl.-Ing. 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