{"id":71658,"date":"2010-09-30T00:08:00","date_gmt":"2010-09-29T22:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=71658"},"modified":"2010-09-30T08:08:20","modified_gmt":"2010-09-30T06:08:20","slug":"20-gymnasiasten-aus-proskau-in-huenfeld-zu-gast-empfang-im-rathaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=71658","title":{"rendered":"20 Gymnasiasten aus Proskau in H\u00fcnfeld zu Gast &#8211; Empfang im Rathaus"},"content":{"rendered":"<p><strong>H\u00fcnfeld. <\/strong>Die Schulpartnerschaften sind das \u201eHerzst\u00fcck der St\u00e4dtepartnerschaft\u201c. Mit diesen Worten hie\u00df H\u00fcnfelds B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel eine Sch\u00fclergruppe des \u00f6ffentlichen Gymnasiums aus Proskau im H\u00fcnfelder Rathaus zu Gast, die im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Wigbertschule f\u00fcr eine Woche in H\u00fcnfeld sind. Im Rahmen ihres Aufenthalts absolvieren die polnischen Sch\u00fcler ein umfangreiches Programm, das unter der Verantwortung von Alexandra Vollmar mit einem Lehrerteam von der Wigbertschule gemeinsam mit ihren polnischen Kolleginnen Karina Kowol, Helena Styra und Ewelina Szczurek vorbereitet worden war. <!--more--><\/p>\n<p>Beim Magistratsempfang stellte der B\u00fcrgermeister den Sch\u00fclern die Stadt H\u00fcnfeld und ihre Geschichte vor. Er freute sich, dass nach der gelungenen Auss\u00f6hnung mit den franz\u00f6sischen Nachbarn nach allen Schrecken des Zweiten Weltkrieges nun auch ein ganz normales Miteinander mit den polnischen Nachbarn entstehe. Es sei f\u00fcr eine Generation, die den Krieg oder auch die Trennung Deutschlands und Europas durch die unnat\u00fcrlichen Grenzen erlebt habe, etwas ganz wunderbares, ein Europa ohne Grenzen erleben zu d\u00fcrfen. Er rief die Sch\u00fcler dazu auf, die Kontakte zu den gleichaltrigen Sch\u00fclern der Wigbertschule intensiv zu nutzen und zu pflegen und dankte auch den Gastfamilien, die sich zur Verf\u00fcgung gestellt haben, G\u00e4ste aus Proskau aufzunehmen. Sicherlich entst\u00fcnden dabei auch Freundschaften, die ganz wichtig f\u00fcr den Fortbestand und die Entwicklung der Partnerschaft seien.<\/p>\n<p>F\u00fcr die polnischen G\u00e4ste bedankte sich der Sch\u00fcler Tomasz Niestroj f\u00fcr die herzliche Aufnahme in H\u00fcnfeld. Die Sch\u00fcler freuten sich auf viele gemeinsame Projekte mit den Wigbertsch\u00fclern. Auch Arnold Grolmus rief die Sch\u00fcler dazu auf, die Schulpartnerschaft intensiv dazu zu nutzen, Vorbehalte und Vorurteile abzubauen und dauerhafte Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Dank sagte er auch den Lehrern beider Schulen, die den Besuchsaufenthalt vorbereitet h\u00e4tten. Der Partnerschaftsverein habe zwar die Kontakte zwischen den Schulen vermittelt, die Arbeit in den Schulen im Rahmen der Partnerschaft werde aber von diesen selbst geleistet.<\/p>\n<p>Der erste Tag ihres Besuchsaufenthalts geh\u00f6rten gemeinsamen Spielen von deutschen und polnischen Sch\u00fclern. Am Sonntag gab es in den H\u00fcnfelder Gastfamilien gemeinsame Unternehmungen. Nach einem Unterrichtsbesuch am Montag trafen sich die Sch\u00fcler zu einem Besuch des Konrad-Zuse-Museums mit Stadt- und Kreisgeschichte und fuhren nachmittags in die Rh\u00f6n, um zur Milseburg zu wandern. Am Dienstag stand eine Fahrt nach Eisenach auf dem Programm mit einer F\u00fchrung auf der Wartburg und am Mittwoch treffen sich die Sch\u00fcler zu einem Besuch in der Barockstadt Fulda. Nachmittags gibt es dann ein gemeinsames Grillfest am Ulmenstein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. 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