{"id":7141,"date":"2007-12-22T00:37:58","date_gmt":"2007-12-21T23:37:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=7141"},"modified":"2007-12-21T23:05:12","modified_gmt":"2007-12-21T22:05:12","slug":"langjaehrige-verdienste-an-kranken-menschen-wurden-gewuerdigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=7141","title":{"rendered":"Langj\u00e4hrige Verdienste an kranken Menschen wurden gew\u00fcrdigt"},"content":{"rendered":"<p><strong><a rel=\"lightbox[roadtrip]\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2007\/12\/071221_jubilaum.jpg\" title=\"071221_jubilaum.jpg\"><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2007\/12\/071221_jubilaum.thumbnail.jpg\" hspace=\"5\" alt=\"071221_jubilaum.jpg\" \/><\/a>Fulda.<\/strong> Anl\u00e4sslich einer Jubil\u00e4umsfeier ehrte die Klinikum Fulda gAG zwei Mitarbeiter f\u00fcr ihr 40-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um, 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f\u00fcr ihr 25-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um und neun\u00c2\u00a0 Mitarbeiterinnen wurden in den Ruhestand verabschiedet.<!--more--><\/p>\n<p>Der Vorstand des Klinikums, Prof. Dr. med. Reiner D\u00f6lp, sprach den Jubilaren und angehenden Ruhest\u00e4ndlern seinen aufrichtigen Dank f\u00fcr die hervorragenden Leistungen und die erfolgreiche Mitarbeit der letzten Jahre aus. Weiterhin dankte er den Jubilaren f\u00fcr ihren unerm\u00fcdlichen Einsatz und stellte den jeweiligen pers\u00f6nlichen und beruflichen Lebenslauf der zu Ehrenden bzw. zu Verabschiedenden vor.<\/p>\n<p>Der Betriebsratsvorsitzende Rolf M\u00fcller \u00fcbermittelte im Namen des gesamten Betriebsratsgremiums Gl\u00fcckw\u00fcnsche. Er betonte wie wichtig es sei, auf die Kompetenz, die Erfahrung sowie das Engagement der langj\u00e4hrigen Mitarbeiter bauen zu k\u00f6nnen. Allen Jubilaren und Ruhest\u00e4ndlern wurden als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit Urkunden und Pr\u00e4sente \u00fcberreicht.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr ihr 40-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um wurden folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt:<\/strong><\/p>\n<p>Manfred Br\u00e4hler, wurde im Oktober 1967 nach seiner Ausbildung als Elektromaschinenbauer bei der Firma Elektromaschinenbau Fulda GmbH als Elektriker f\u00fcr das Klinikum Fulda eingestellt. Im April 1975 absolvierte er seine Meisterpr\u00fcfung im Bereich Elektromaschinenbau und Elektroinstallation. 1979 wurde ihm die Funktion des Fachvorarbeiters f\u00fcr den Starkstrombereich und in 1987 die Funktion des Leiters\/Meisters des Werkstattbereichs Starkstrom \u00fcbertragen. Seit 1995 ist Manfred Br\u00e4hler Leiter des Fachbereichs Elektrotechnik.<\/p>\n<p>Klaus-R\u00fcdiger K\u00f6nig, erlernte vorerst den Beruf des G\u00e4rtners f\u00fcr Gem\u00fcsebau im Bezirkskrankenhaus f\u00fcr Psychiatrie und Neurologie in Bernburg, bevor er im selben Krankhaus von 1969 \u2013 1973 eine Ausbildung zum Krankenpfleger absolvierte. Nach Ableistung seiner Armeezeit nahm er seine T\u00e4tigkeit als pflegerische Hilfskraft 1976 -1979 im BKH f\u00fcr Psychiatrie und Neurologie wieder auf. Hier wurde er in allen psychiatrischen, neurologischen sowie allen anderen medizinischen Fachrichtungen ausgebildet. 1979 erhielt er die staatliche Anerkennung als Krankenpfleger bzw. Fachkrankenpfleger f\u00fcr Psychiatrie und Neurologie. Von Juli 1979 bis September 1979 war er auf der Alkohol- und Drogenstation im BKH Bernburg eingesetzt und absolvierte anschlie\u00dfend eine Spezialausbildung auf dem Gebiet Alkohol- und Drogentherapie in Leipzig. Danach war er von 1980 \u2013 1990 wieder auf der Alkohol- und Drogenstation in Bernburg t\u00e4tig. Seit 1991 ist Herr K\u00f6nig als Krankenpfleger auf der Station 1N in der Klinik f\u00fcr Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Fulda besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr ihr 25-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um wurden geehrt:<\/strong><\/p>\n<p>Ulrike Bull besuchte von 1979 bis 1982 die Krankenpflegeschule der damaligen St\u00e4dtischen Kliniken und wurde 1982 als Krankenschwester auf die gyn\u00e4kologische Station 8B \u00fcbernommen. Von 1983 bis 1984 war sie auf der Station 9A und von 1984 bis 1992 auf Station 2B Intensiv besch\u00e4ftigt. Seit Mai 1992 ist Ulrike Bull durchgehend auf der Station 5A Intensiv eingesetzt.<\/p>\n<p>Petra Drabe war zun\u00e4chst von 1978 \u2013 1979 Praktikantin im Pflegebereich der damaligen St\u00e4dtischen Kliniken und absolvierte im Anschluss daran bis 1982 die Ausbildung zur Krankenschwester. Im Oktober 1982 wurde sie als Krankenschwester f\u00fcr die Station 5A Dialyse \u00fcbernommen, wo sie von Oktober 1986 \u2013 Juni 1987 die Funktion der stellvertretenden Stationsleitung innehatte.<\/p>\n<p>Christoph Goldbach wurde 1982 nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger auf die Station 3B \u00fcbernommen. Von 1984 \u2013 2001 war er in der Klinik f\u00fcr An\u00e4sthesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin t\u00e4tig und seit 01.04.2001 ist er im Ambulanten OP-Zentrum besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Michaela Hahn absolvierte ein Krankenpflegepraktikum im Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda, bevor sie 1979 mit der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester am Klinikum Fulda begann. Die \u00dcbernahme erfolgte 1982 auf die Station K0 der Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin, wo sie bis heute besch\u00e4ftigt ist.<\/p>\n<p>Claudia Heil erlernte 1977 zuerst den Beruf der Arzthelferin in der Praxis Dr. Siegmund in Gersfeld, wo sie anschlie\u00dfend bis September 1980 t\u00e4tig war. Von 1980 \u2013 1982 absolvierte sie eine weitere Ausbildung als MTLA in der MTA-Schule des Klinikums Fulda. Sie wurde 1982 als MTLA f\u00fcr das Institut f\u00fcr Pathologie \u00fcbernommen, wo sie bis heute t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p>Helena Labus\u00c2\u00a0 war von 1976 bis 1981 im Medizinischen Lyzeum Kattowitz besch\u00e4ftigt und erlernte anschlie\u00dfend in der St\u00e4dtischen Klinik in Kattowitz den Beruf der Krankenschwester. Von 1983 \u2013 1985 war sie als Krankenschwester in der Neurologie des Heilig-Geist-Krankenhauses besch\u00e4ftigt. Seit Januar 1985 ist sie auf der Station 7B im Klinikum Fulda eingesetzt.<\/p>\n<p>Elvira Micheew leistete von 1979 bis 1979 ein freiwilliges soziales Jahr am Klinikum Fulda ab und begann anschlie\u00dfend die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Seit Ihrer \u00dcbernahme1982 ist sie durchgehend auf der Station K2BF eingesetzt.<\/p>\n<p>Susanne Mihm absolvierte von 1980 bis 1982 ihre Ausbildung zur MTLA an der MTA-Schule des Klinikums Fulda und wurde anschlie\u00dfend f\u00fcr das Institut f\u00fcr Laboratoriumsmedizin \u00fcbernommen, wo sie bis heute t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p>Helga M\u00f6ller leistete vorerst ein Vorbereitungsjahr f\u00fcr den Beruf der Krankenschwester in der Dr.-Poeschel-Klinik in Fulda, besuchte dann von 1979 \u2013 1982 die Krankenpflegeschule der damaligen St\u00e4dtischen Kliniken und wurde im Oktober 1982 als Krankenschwester auf die Station 4A des Klinikums Fulda \u00fcbernommen. Seit 1985 arbeitet sie in der Rufzentrale, und hat seit September 2006 die Funktion der Leitung der Rufzentrale inne.<\/p>\n<p>Elvira M\u00fcller besuchte 1976 \u2013 1977 die Krankenpflegehilfeschule und war anschlie\u00dfend als Krankenpflegehelferin auf der Isolierstation der damaligen St\u00e4dtischen Kliniken t\u00e4tig. Nach einem Jahr in einem Krankenhaus in Baden Baden absolvierte sie von 1978 \u2013 1981 am Klinikum Fulda die Ausbildung zur Krankenschwester und wurde anschlie\u00dfend \u00fcbernommen. Nach ihrem Austritt im Dezember 1987 wurde sie 1989 als Krankenschwester auf die Station 7B wieder eingestellt. Von 1990 bis 2006 war sie als Unterrichtsschwester (Mentorin) in der Krankenpflegeschule eingesetzt und ist nun seit Februar 2006 als Krankenschwester auf der Station U1E.<\/p>\n<p>Dr. med. Klaus Ott war Juli 1982 bis Dezember 1982 als Musterungsarzt am Kreiswehrersatzamt Nienburg t\u00e4tig bevor er im M\u00e4rz 1983 als Assistenzarzt f\u00fcr die Frauenklinik des Klinikums Fulda eingestellt wurde. Hier ist er seitdem ununterbrochen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Petra Roth absolvierte von 1979 \u2013 1982 die Kinderkrankenpflegeschule des Klinikums Fulda und wurde danach als Kinderkrankenschwester auf die Station K1A \u00fcbernommen. Seit September 1994\u00c2\u00a0 ist sie im Herzkatheterlabor eingesetzt.<\/p>\n<p>Karin Strelow absolvierte 1979 \u2013 1982 die Ausbildung zur Krankenschwester bei der DRK-Anschar-Schwesternschaft in Kiel. Sie war von 1982 \u2013 1986 als OP-Schwester in der Chirurgischen Universit\u00e4t Kiel eingesetzt. Von 1982 bis 1989 hatte sie die stellvertretende OP-Leitungsfunktion in der Lubinus-Klinik in Kiel inne. 1990 wurde sie als stellvertretende Bereichsleitung f\u00fcr die Abdominalchirurgie im Klinikum Fulda eingestellt. 2003 bis 2005 wechselte sie als Krankenschwester in den Augen-OP, von 2005 bis 2006 in die Endoskopie. Seit Oktober 2006 ist sie auf der Station 3Ost eingesetzt.<\/p>\n<p>Ute Trischler\u00c2\u00a0 besuchte 1979 \u2013 1982 die Kinderkrankenpflegeschule des Klinikums Fulda und wurde anschlie\u00dfend als Kinderkrankenschwester auf die K2BF \u00fcbernommen, auf der sie bis heute eingesetzt ist.<\/p>\n<p>Claudia Venus absolvierte 1974 \u2013 1977 die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester am Stadtkrankenhaus Offenbach, wo sie anschlie\u00dfend von 1977 \u2013 1978 t\u00e4tig war. 1978 \u2013 1979 erlange sie die Zusatzausbildung zur Allgemeinen Krankenschwester. Von 1979 \u2013 1980 war sie als stellvertretende Stationsleitung am Inselspital Bern in der Schweiz besch\u00e4ftigt und von 1980 \u2013 1982 als Stationsleitung der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universit\u00e4ts-Kliniken W\u00fcrzburg. 1983 \u2013 1985 besuchte sie die Krankenpflegehochschule in Marburg mit der Qualifikation zur Unterrichtsschwester. Von 1985 \u2013 1989 war sie als leitende Unterrichtsschwester in der Schulleitung an der Berufsfachschule f\u00fcr Krankenpflege in Bad Neustadt\/Saale t\u00e4tig. Im Oktober 1989 wurde sie als Oberschwester f\u00fcr die Pflegedirektion des Klinikums Fulda eingestellt, wo ihr 1996 die Funktion der Stellvertretenden Pflegedirektion \u00fcbertragen wurde.<\/p>\n<p>Marianne Zaschka erlernte zun\u00e4chst von 1973 \u2013 1976 den Beruf der Kinderkrankenschwester am Klinikum Fulda. Anschlie\u00dfend wurde sie bis 1998 als Krankenschwester \u00fcbernommen und ist seit Januar 1994 in der Gyn\u00e4kologie eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>In den wohlverdienten Ruhestand wurden verabschiedet:<\/strong><\/p>\n<p>Erika Bley, Krankenschwester der Station 3Ost, Brigitte Faber, Besch\u00e4ftigte im Bistro-TRIO, Elisabeth Jest\u00e4dt, Altenpflegerin im\u00c2\u00a0 Heilig Geist Seniorenzentrum, Hiltrud Lorenzana, Krankenschwester in der Notfallaufnahme, Gertrud Meyer, Krankenschwester im\u00c2\u00a0 Heilig Geist Seniorenzentrum, Brigitte Scherf, Physiotherapeutin in der Physikalischen Therapie, Agnes Vey, Besch\u00e4ftigte im Bistro-TRIO, Karin Wingenfeld, Besch\u00e4ftigte in der Klinik f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie, Agnes Ziegler-Goldbach, Krankenschwester auf der Station R1N.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. 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