{"id":61881,"date":"2010-06-12T05:28:26","date_gmt":"2010-06-12T03:28:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=61881"},"modified":"2010-06-12T07:28:48","modified_gmt":"2010-06-12T05:28:48","slug":"20-jahre-mittwochs-treff-der-gehoerlosen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=61881","title":{"rendered":"20 Jahre Mittwochs-Treff der Geh\u00f6rlosen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/100611_Gruppe.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-61882\" title=\"100611_Gruppe\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/100611_Gruppe-265x153.jpg\" alt=\"100611_Gruppe\" width=\"265\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/100611_Gruppe-265x153.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/100611_Gruppe.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda. <\/strong>1990 traf sich eine kleine Gruppe von Verantwortlichen aus dem Katholischen Geh\u00f6rlosenverein St. Bonifatius und dem Caritas-Sozialdienst f\u00fcr Geh\u00f6rlose, um die Konzeption f\u00fcr einen Offenen Treff f\u00fcr Geh\u00f6rlose in Fulda zu beratschlagen. Als wichtig wurde dabei erachtet, dass es endlich einen Raum gibt, in dem Geh\u00f6rlose zwanglos ihre Geb\u00e4rdensprache anwenden k\u00f6nnen. Der Treff sollte auch drohender Isolation und Vereinsamung von Schwerh\u00f6rigen undGeh\u00f6rlosen entgegenzuwirken helfen. Eine Vereins- oder Religionszugeh\u00f6rigkeit sollte keine Rolle spielen.<!--more--><\/p>\n<p>Rasch entstand auf Grund dieser \u00dcberlegungen im Juni 1990 der erste \u201eOffene Treff f\u00fcr Geh\u00f6rlose in Fulda\u201c. Der Platz im Gruppenraum der Caritas in der Wilhelmstra\u00dfe 8 reichte nach kurzer Zeit nicht aus, so dass die Gruppe sich seitdem in der Caritas-Altentagesst\u00e4tte in der Kanalstra\u00dfe 1 trifft.<\/p>\n<p>Sonder-Veranstaltungen mit gut 60 Besuchern waren im Laufe der Jahre keine Seltenheit. Immer am ersten Mittwoch des Monats kommen ganz unterschiedlich 20 bis 40 \u201eGeb\u00e4rdensprachler\u201c zusammen, die einen sch\u00f6nen Nachmittag miteinander verbringen oder immer wieder auch interessante Themen besprechen. Denn in einer immer komplexeren Welt h\u00e4ufen sich schwer verst\u00e4ndliche Informationen und Sachverhalte, die dann in Geb\u00e4rdensprache vermittelt werden.<\/p>\n<p>H\u00f6rende, die sich in Geb\u00e4rdensprache versuchen wollen, so zum Beispiel Teilnehmer aus den Geb\u00e4rdensprachkursen, sind bei den Mittwochs-Treffs \u00fcbrigens ebenfalls willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Treffs von einem kleinen Team mit Edith Keitz, Anna Sch\u00e4fer, Helene Krupinski, Josef Plappert sowie Werner Althaus vom Fuldaer Caritasverband.<\/p>\n<p>Das Foto entstand bei der Jubil\u00e4umsfeier, zu der rund 50 Besucher gekommen waren. (Kontakt Caritas H\u00f6rgesch\u00e4digtenhilfe: Tel. 0661 \/ 2428-330 (Werner Althaus), E-Mail hoergeschaedigt@caritas-fulda.de. (cif)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. 1990 traf sich eine kleine Gruppe von Verantwortlichen aus dem Katholischen Geh\u00f6rlosenverein St. Bonifatius und dem Caritas-Sozialdienst f\u00fcr Geh\u00f6rlose, um die Konzeption f\u00fcr einen Offenen Treff f\u00fcr Geh\u00f6rlose in Fulda zu beratschlagen. Als wichtig wurde dabei erachtet, dass es endlich einen Raum gibt, in dem Geh\u00f6rlose zwanglos ihre Geb\u00e4rdensprache anwenden k\u00f6nnen. 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