{"id":56189,"date":"2010-04-04T06:03:34","date_gmt":"2010-04-04T04:03:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=56189"},"modified":"2010-04-03T16:03:43","modified_gmt":"2010-04-03T14:03:43","slug":"904-stunden-am-hochrhoener-mit-pinsel-und-farbe-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=56189","title":{"rendered":"904 Stunden am Hochrh\u00f6ner mit Pinsel und Farbe unterwegs"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rh\u00f6n<\/strong>. Die Wegewarte des Rh\u00f6nklubs leisteten im vergangenen Jahr Tausende Stunden, um die rh\u00f6nklubeigenen Wege und den Premiumweg der Rh\u00f6n, den \u201eHochrh\u00f6ner\u201c, zu markieren. Leider erfahre diese T\u00e4tigkeit aber von au\u00dfen nach wie vor eine viel zu geringe Aufmerksamkeit, sch\u00e4tzt Rh\u00f6nklubpr\u00e4sidentin Regina Rinke ein.<\/p>\n<p>Zu seiner turnusm\u00e4\u00dfigen Fr\u00fchjahrssitzung traf sich der Hauptwegeausschuss des Rh\u00f6nklubs in R\u00f6mershag zu Beratungen \u00fcber das vergangene, aber vor allem das laufende Markierungsjahr. Immerhin standen wichtige Punkte auf der Tagesordnung wie Digitale Wanderwegeverwaltung, Zusammenarbeit mit Kartenverlagen, Zertifizierung des Milseburgweges von Fulda bis Meiningen, das Arbeitsprogramm 2010 sowie die \u00dcberarbeitung des Wegenetzes und Wegeverlegungen.<\/p>\n<p>Hauptwegewart Thomas Lemke konnte den Teilnehmern eine stolze Bilanz \u00fcber 2009 vorlegen. Die Wegewarte waren f\u00fcr den Premiumweg \u201eDer Hochrh\u00f6ner\u201c sowie f\u00fcr die Extratouren insgesamt 904 Stunden mit Pinsel und Farbe unterwegs und kennzeichneten dabei 694 Kilometer Wanderwegstrecke. Allerdings erhalten die Wegewarte ein kleines Zehrgeld f\u00fcr ihre ehrenamtliche Arbeit von zwei Euro pro Arbeitsstunde und bekommen auch einen Zuschuss zu den Benzinkosten. \u201eDennoch bleibt diese wertvolle Arbeit unterbezahlt, weil der Rh\u00f6nklub auf allen Ebenen ehrenamtlich t\u00e4tig ist und bleibt\u201c, sagt Rh\u00f6nklubpr\u00e4sidentin Regina Rinke. Anzumerken sei noch, dass der <\/p>\n<p>Premiumweg bei der letzten Zertifizierung 4 Punkte mehr erhalten habe als vorher. Das sei ausschlie\u00dflich der vorbildlichen Arbeit der Wegewarte zu verdanken.<br \/>\nInsgesamt unterh\u00e4lt der Rh\u00f6nklub in den drei Bundesl\u00e4ndern ein Wegenetz von rund 5 500 Kilometern Wegstrecke. Daf\u00fcr sind die 80 Wegewarte in den Zweigvereinen von Vacha bis Schweinfurt und von W\u00fcrzburg bis Meiningen und Fulda in den Monaten von Mai bis Oktober unterwegs, um dem Besucher ein gut gekennzeichnetes Wegesystem anzubieten. Bevor ein Fremder in der Rh\u00f6n wandert, sollte er sich mit den Markierungszeichen auseinandersetzen, damit er nicht verzweifelt \u00fcber Tropfen, Winkel, Dreiecke und Buchstaben, r\u00e4t Rinke. Die ehrenamtlich t\u00e4tigen Wegewarte waren auf Rh\u00f6nklub-Wegen im vergangenen Jahr  insgesamt 2 635 Stunden im Einsatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Rh\u00f6n. Die Wegewarte des Rh\u00f6nklubs leisteten im vergangenen Jahr Tausende Stunden, um die rh\u00f6nklubeigenen Wege und den Premiumweg der Rh\u00f6n, den \u201eHochrh\u00f6ner\u201c, zu markieren. Leider erfahre diese T\u00e4tigkeit aber von au\u00dfen nach wie vor eine viel zu geringe Aufmerksamkeit, sch\u00e4tzt Rh\u00f6nklubpr\u00e4sidentin Regina Rinke ein. 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