{"id":5561,"date":"2007-09-28T00:19:25","date_gmt":"2007-09-27T22:19:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=5561"},"modified":"2007-09-28T00:20:11","modified_gmt":"2007-09-27T22:20:11","slug":"malteser-rufen-zur-hilfe-fuer-schwerkranke-sumeja-12-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=5561","title":{"rendered":"Malteser rufen zur Hilfe f\u00fcr schwerkranke Sumeja (12) auf"},"content":{"rendered":"<p><strong><a rel=\"lightbox[roadtrip]\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/070927_sumeja.jpg\" title=\"070927_sumeja.jpg\"><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/070927_sumeja.thumbnail.jpg\" hspace=\"5\" alt=\"070927_sumeja.jpg\" \/><\/a>Petersberg.<\/strong> Seit fast einem Jahr m\u00fchen sich die Malteser mit ihren Freunden um den Fall der 12-j\u00e4hrigen Sumeja Karahmet aus Jelah\/Bosnien. Die zierliche Sumeja hat eine angeborene Erkrankung der inneren Organe. Das f\u00fchrt \u00fcber Jahre zum todbringenden Leberversagen. Einzige lebensrettende M\u00f6glichkeit ist eine Transplantation. Die 12-J\u00e4hrige hat eine maximale Lebenserwartung von 20 Jahren, sofern nicht eine Lebertransplantation durchgef\u00fchrt werden kann.<!--more--><\/p>\n<p>Die Malteser haben im Dezember 2006 die Eltern von Sumeja auf der Hoffnungszeichen-Tour kennen (<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.hoffnungszeichen.net\">www.hoffnungszeichen.net<\/a>) gelernt. Der Vater, Nijaz Karahmet, ist freiwilliger Feuerwehrmann bei der Feuerwehr in Jelah. Sumeja lebt in einem sozial abgesicherten Umfeld und hat noch zwei Schwestern. Der Vater bestreitet den Lebensunterhalt der Familie mit der selbst\u00e4ndigen F\u00fchrung eines Bistros. Nijaz Karahmet fragte damals bescheiden nach Kontakten und M\u00f6glichkeiten zu helfen.<\/p>\n<p>Ein Kontaktnetz nach Bosnien, das aktuelle Informationen und medizinische Berichte sammelt wird von der Malteser\u00e4rztin Dr. Astrid D\u00f6rner, dem Osteuropareferat der Malteser in \u00d6strich-Winkel unter Leitung von Werner Klasner und dem Kassler Pfarrer Stefan Kr\u00f6nung koordiniert.<\/p>\n<p>Dr. Astrid D\u00f6rner lie\u00df Befunde und Medikation in Deutschland \u00fcberpr\u00fcfen, mit dem Ergebnis, dass alle Befunde und Aussagen der Unterlagen dem neuesten Stand der Medizin entsprechen. Doch im August 2007 hat sich Sumejas Gesundheitszustand akut verschlechtert, so dass sie in der Universit\u00e4tsklinik von Sarajewo behandelt werden muss.<\/p>\n<p>Sumejas Krankheit erfordert eine regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle der Leberfunktion und anderer lebenswichtiger Organe. Das ist in Bosnien sehr schwer machbar und sehr teuer. Eine M\u00f6glichkeit dem M\u00e4dchen zu helfen, w\u00e4re eine Lebendleberspender aus dem engsten Familienkreis. Die Operation k\u00f6nnte in Deutschland im Klinikum Hannover durchgef\u00fchrt werden, da eine Transplantation nach bisherigen Erkenntnissen der Mateser in Bosnien bislang nicht m\u00f6glich ist. Voruntersuchungen, Operation und Nachbetreuung in Deutschland w\u00fcrden allerdings sehr viel Geld kosten.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Kreis freiwilliger und ehrenamtlicher Helfer ist in diesen Tagen dabei, das Schicksal der kleinen Patientin in Stiftungskreisen, Humanit\u00e4ren Organisationen und \u00f6ffentlichen Einrichtungen bekannt zu machen und um Unterst\u00fctzung zu bitten. Der Auslandsdienst der Petersberg Malteser hat in der Vergangenheit um Spenden geworben und bittet die Bev\u00f6lkerung dringend um Hilfe.<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen Geld, um den Eltern und Geschwistern des Kindes die weiten Fahrten nach Sarajewo zu erm\u00f6glichen. In den vergangenen Jahren haben diese Angeh\u00f6rigen hohe Summen in die Versorgung ihrer schwerstkranken Tochter investiert\u201c, schreiben die\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0Malteser.<\/p>\n<p>&#8220;In jedem Fall m\u00f6chten wir die Familie zuk\u00fcnftig begleiten. Unabh\u00e4ngig davon, welcher Weg gegangen wird. Sollte es nicht zu einer Operation kommen k\u00f6nnen, w\u00fcnschen wir uns, der Familie nach unseren M\u00f6glichkeiten mit Rat und Tat f\u00fcr die der Familie gemeinsam verbleibende Zeit zur Seite zu stehen. Zu diesen ersten Ma\u00dfnahmen geh\u00f6rte es von Anfang an, die Medikamentenversorgung sicherzustellen&#8221;, so die Malteser.<\/p>\n<p><strong>Spendenkonto der Malteser f\u00fcr Sumeja<br \/>\n<\/strong><br \/>\nBank f\u00fcr Sozialwirtschaft<br \/>\nKto: 377 0220 022<br \/>\nBLZ: 700 205 00<br \/>\nStichwort &#8220;Sumeja&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Petersberg. 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