{"id":55421,"date":"2010-03-26T05:56:21","date_gmt":"2010-03-26T04:56:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=55421"},"modified":"2010-03-26T08:56:36","modified_gmt":"2010-03-26T07:56:36","slug":"16-staedtische-beschaeftigte-feierten-ihr-25jaehriges-dienstjubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=55421","title":{"rendered":"16 st\u00e4dtische Besch\u00e4ftigte feierten ihr 25j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100325_Lob.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-55422\" title=\"100325_Lob\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100325_Lob-265x175.jpg\" alt=\"100325_Lob\" width=\"265\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100325_Lob-265x175.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100325_Lob.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda.<\/strong><strong> <\/strong>Dienstjubil\u00e4en und Verabschiedungen \u201emarkieren einen Spannungsbogen, in dem sich die Mitarbeit der verschiedenen Bereiche der Stadtverwaltung widerspiegelt\u201c, meint Fuldas Verwaltungschef Gerhard M\u00f6ller. Im Gr\u00fcnen Zimmer des Schlosses gab er zu Ehren von acht Dienstjubilaren und acht k\u00fcnftigen Ruhest\u00e4ndlern einen Empfang, in dessen Verlauf M\u00f6ller deren Lebensleistung w\u00fcrdigte. Hans-Ulrich Greb, Werner Cre\u00df, Barbara Barth, Johannes Schweizer, Elmar Klingenberger, Ellen Storch sowie Elfriede Steinkamp geh\u00f6ren seit 25 Jahren dem \u00f6ffentlichen\u00c2\u00a0 Dienst an. <!--more--><\/p>\n<p>Auf 40 Jahre im \u00f6ffentlichen Dienst kann Thomas Wenig, Koordinator f\u00fcr Bauangelegenheiten im B\u00fcro von Stadtbaur\u00e4tin Cornelia Zuschke zur\u00fcckblicken. Christhilde Hainer, Norbert Auth, Elisabeth Tschitschko, Brigitte Wagner und Marianne Kempf verabschiedete der Oberb\u00fcrgermeister w\u00e4hrend des Empfangs in den Ruhestand. Bereits im Ruhestand sind Margot Schreiner, Volker M\u00fcller sowie Helmut Guntrum.<\/p>\n<p><strong>Stationen<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Ausbildung zun\u00e4chst als Kaufmann im Gro\u00df- und Au\u00dfenhandel wechselte Dienstjubilar Hans-Ulrich Greb in die Sozialp\u00e4dagogik. Im Jugendbildungswerk, das beim Amt f\u00fcr Jugend und Familie angesiedelt ist, engagiert er sich seit Jahren mit viel Elan f\u00fcr die Belange Jugendlicher. Amtmann Werner Cre\u00df schaut als \u201eTechnischer Pr\u00fcfer\u201c im Rechnungspr\u00fcfungsamt danach, dass die Zahlen und technischen Daten stets stimmen. Die K\u00e4mmerei, das fr\u00fchere Verkehrsb\u00fcro und wiederum die<\/p>\n<p>K\u00e4mmerei der Stadt sind die bisherigen Stationen von Barbara Barth, die als Verwaltungsangestellte bei der Stadt Fulda besch\u00e4ftigt ist.\u00c2\u00a0 Nach einem Studium der Kartographie begann Johannes Schweizer 1985 als Vermessungstechniker bei der Stadt Fulda. Auf ein Vierteljahrhundert in st\u00e4dtischen Diensten kann Hausmeister Elmar Klingenberger zur\u00fcckblicken ebenso wie Raumpflegerin Ellen Storch und Hilfspolizeibeamtin Elfriede Steinkamp.<\/p>\n<p>Amtsrat Thomas Wenig hatte seine Laufbahn 1970 beim Bundesgrenzschutz begonnen. Nach einer Abordnung zum Regierungspr\u00e4sidium Darmstadt wechselte er 1991 zur Stadt in die Abteilung \u201ePresse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit.\u201c Weitere Stationen waren die Abteilungsleitung des Aufgabenbereichs \u201eOrtsbeir\u00e4te\/B\u00fcrgerberatung\u201c sowie seit dem Jahr 2000 die Koordination des Baudezernats.<\/p>\n<p><strong>Neu gewonnener Spielraum<\/strong><\/p>\n<p>Disziplin, Sorgfalt und Einsatzbereitschaft h\u00e4tten die k\u00fcnftigen Ruhst\u00e4ndler ausgezeichnet. \u201eDie Verwaltung und damit letztlich die Menschen unserer Stadt verdanken ihnen viel.\u201c Abschied nehmen bedeute nicht zuletzt auch ein wenig Wehmut, n\u00e4mlich nicht mehr eingegliedert zu sein in einen Arbeitsprozess mit all seinen Verpflichtungen. Dennoch \u00fcberwiege nun das Positive.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschte Fuldas Veraltungschef den acht Pension\u00e4ren Hainer, Auth, Tschitschko, Wagner, Kempf, Schreiner, M\u00fcller und Guntrum Gesundheit, vor allem aber auch Kreativit\u00e4t, um den neu gewonnenen Spielraum zu gestalten.<\/p>\n<p><strong>Erfahrung braucht Zeit<\/strong><\/p>\n<p>25 Jahre sind eine lange Zeit und Anlass Dank zu sagen. Das gelte insbesondere auch f\u00fcr jene, die nun aus dem Dienst geschieden sind, betonte der stellvertretende Personalratsvorsitzende Richard Thonius. Bei der Frage, was man den G\u00e4sten des Empfangs als Anregung mitgeben k\u00f6nne, zitierte Thonius den amerikanischen Managementlehrer Peter Drucker. \u201eEinen akademischen Titel kann man schnell bekommen, Erfahrung braucht Zeit,\u201c hatte der Publizist einmal<\/p>\n<p>gesagt. Viel Erfahrung sei heute versammelt. F\u00fcr \u201eErfahrung, die uns nun verl\u00e4sst\u201c, m\u00fcsse neue nachfolgen, riet der stellvertretende Personalratsvorsitzende. Den Ruhest\u00e4ndlern empfahl er verbunden mit dem Dank des Personalrates einen Gedanken von Anatole France. \u201eAlle Ver\u00e4nderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.\u201c (mb)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Dienstjubil\u00e4en und Verabschiedungen \u201emarkieren einen Spannungsbogen, in dem sich die Mitarbeit der verschiedenen Bereiche der Stadtverwaltung widerspiegelt\u201c, meint Fuldas Verwaltungschef Gerhard M\u00f6ller. Im Gr\u00fcnen Zimmer des Schlosses gab er zu Ehren von acht Dienstjubilaren und acht k\u00fcnftigen Ruhest\u00e4ndlern einen Empfang, in dessen Verlauf M\u00f6ller deren Lebensleistung w\u00fcrdigte. 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