{"id":53664,"date":"2010-03-08T04:48:02","date_gmt":"2010-03-08T03:48:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=53664"},"modified":"2010-03-08T07:48:30","modified_gmt":"2010-03-08T06:48:30","slug":"fruehjahrssitzung-des-rhoenklubs-ein-lob-an-die-wegewarte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=53664","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahrssitzung des Rh\u00f6nklubs &#8211; Ein Lob an die Wegewarte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda. <\/strong>Zu seiner turnusm\u00e4\u00dfigen Fr\u00fchjahrssitzung traf sich der Hauptwegeausschuss des Rh\u00f6nklubs in R\u00f6mershag zu Beratungen \u00fcber das vergangene, aber vor allem das laufende Markierungsjahr. Immerhin standen wichtige Punkte auf der Tagesordnung wie Digitale Wanderwegeverwaltung, Zusammenarbeit mit Kartenverlagen, Zertifizierung des Milseburgweges von Fulda bis Meiningen, das Arbeitsprogramm 2010 sowie die \u00dcberarbeitung des Wegenetzes und Wegeverlegungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53666\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub1-265x198.jpg\" alt=\"100307_rhoenclub1\" width=\"265\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub1-265x198.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub1.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53665\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub2-265x198.jpg\" alt=\"100307_rhoenclub2\" width=\"265\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub2-265x198.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/100307_rhoenclub2.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><!--more--><strong>Arbeitsintensives Jahr 2009 bei den Premiumwegen<\/strong><br \/>\nHauptwegewart Thomas Lemke, Geisa, konnte den Teilnehmern eine stolze Bilanz \u00fcber 2009 vorlegen. Die Wegewarte waren f\u00fcr den Premiumweg \u201eDerHochrh\u00f6ner\u201c sowie die Extratouren insgesamt 904 Stunden mit Pinsel und Farbe unterwegs und kennzeichneten dabei 694 km Wanderwegstrecke. Dazu benutzten sie ihre privaten PKW und fuhren 4022 km. Und das bei diesen horrenden Benzinpreisen. Allerdings erhalten die Wegewarte ein kleines Zehrgeld f\u00fcr ihre ehrenamtliche Arbeit von 2,&#8211; EURO (!!!) pro Arbeitsstunde und bekommen auch einen Zuschuss zu den Benzinkosten. Dennoch bleibt diese wertvolle Arbeit unterbezahlt, weil der Rh\u00f6nklub auf allen Ebenen ehrenamtlich t\u00e4tig ist und bleibt. Anzumerken ist noch, dass der Premiumweg bei der letzten Zertifizierung 4 Punkt mehr erhalten hat als vorher. Das ist ausschlie\u00dflich der vorbildlichen Arbeit der Wegewarte zu verdanken!<\/p>\n<p><strong>Verantwortung f\u00fcr ca. 5.500 km Wanderwege<\/strong><br \/>\nInsgesamt unterh\u00e4lt der Rh\u00f6nklub in den 3 Bundesl\u00e4ndern ein Wegenetz von ca. 5.500 km Wegstrecke. Daf\u00fcr sind die 80 Wegewarte in den Zweigvereinen von Vacha bis Schweinfurt und von W\u00fcrzburg bis Meiningen und Fulda in den Monaten von Mai bis Oktober unterwegs, um dem Besucher ein gut gekennzeichnetes Wegesystem anzubieten. Bevor ein Fremder in der Rh\u00f6n wandert., sollte er sich mit den Markierungszeichen auseinandersetzen, damit er nicht verzweifelt \u00fcber Tropfen, Winkel, Dreiecke und Buchstaben. Die ehrenamtlich t\u00e4tigen Wegewarte waren auf Rh\u00f6nklub-Wegen im vergangenen Jahr  insgesamt 2635 Stunden unterwegs und haben dabei 2238 km Rh\u00f6nklubwege gekennzeichnet. Enorm schl\u00e4gt die Zahl der gefahrenen PKW-km zu Buche, denn diese 9125 km wurden mit den eigenen Fahrzeugen zur\u00fcckgelegt. Die Aschaffenburger Wegewarte z.B. m\u00fcssen erst eine Stunde anfahren, bevor sie \u00fcberhaupt mit der Markierung in Gem\u00fcnden oder G\u00f6ssenheim beginnen k\u00f6nnen. Bei den ZV W\u00fcrzburg und Schweinfurt kommen ebenfalls gro\u00dfe Anfahrtsstrecken zusammen. Und \u2013 die Bereitschaft in den Ortsgruppen, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen, nimmt von Mal zu Mal mehr ab. Dabei kann es sehr viel Freude bringen, wenn man sich f\u00fcr den N\u00e4chsten einsetzt, egal in welcher Position.<\/p>\n<p><strong>Lob muss sein!<\/strong><br \/>\nPr\u00e4sidentin Regina Rinke dankte in der Beratung allen, die f\u00fcr die Wegekennzeichnung im Rh\u00f6nklub Verantwortung tragen, f\u00fcr ihren Einsatz. Leider gibt es f\u00fcr diese enorm schwere Arbeit zu wenig Anerkennung von au\u00dfen. Im Gegenteil! Es gehen manchmal Briefe ein, die zum Himmel schreien. F\u00fcr ein Markierungszeichen-Wirrwarr kann der 134 Jahre alte Rh\u00f6nklub nicht verantwortlich gemacht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Zu seiner turnusm\u00e4\u00dfigen Fr\u00fchjahrssitzung traf sich der Hauptwegeausschuss des Rh\u00f6nklubs in R\u00f6mershag zu Beratungen \u00fcber das vergangene, aber vor allem das laufende Markierungsjahr. 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