{"id":47627,"date":"2009-12-15T05:12:14","date_gmt":"2009-12-15T04:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=47627"},"modified":"2009-12-15T07:13:55","modified_gmt":"2009-12-15T06:13:55","slug":"regionalen-wirtschaftskreislauf-in-gang-setzen-produktneuheiten-von-kelterei-elm-und-foerstina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=47627","title":{"rendered":"Regionalen Wirtschaftskreislauf in Gang setzen &#8211; Produktneuheiten von Kelterei ELM und F\u00f6rstina"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/091214_untermapfelbaum.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-47646\" title=\"091214_untermapfelbaum\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/091214_untermapfelbaum-265x165.jpg\" alt=\"091214_untermapfelbaum\" hspace=\"5\" width=\"265\" height=\"165\" align=\"left\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/091214_untermapfelbaum-265x165.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/091214_untermapfelbaum.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><strong>Eichenzell \/ Flieden.<\/strong> Kein aufw\u00e4ndiger Herstellungsprozess, keine unermesslich langen Wege vom Erzeuger zum Verbraucher, sondern zur\u00fcck zu den Wurzeln, zur\u00fcck zur Natur: Mit dem Konzept der \u201eUnterm Apfelbaum\u201c-Schorlen und -S\u00e4fte realisieren die Kelterei ELM aus Flieden und der Mineralbrunnen F\u00f6rstina aus Eichenzell-L\u00fctter einen regionalen Wirtschaftskreislauf. Die Produktneuheiten wurden nun im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Was kann an einer Schorle oder einem Saft so neu sein, dass es daf\u00fcr einer Pressekonferenz bedarf? Zun\u00e4chst ist es schon einzigartig, das eine Kelterei und ein Mineralbrunnen eine solch enge Kooperation eingehen und k\u00fcnftig Produkte unter einer gemeinsamen Marke (\u201eUnterm Apfelbaum\u201c) auf den Markt bringen. Dahinter steht jedoch mehr: Mit dem gemeinsamen Projekt setzen die beiden Unternehmen auf Nachhaltigkeit in einem regionalen System: \u201eDer Griff ins \u00e2\u20ac\u0161Unterm Apfelbaum\u00e2\u20ac\u2122-Regal ist eine bewusste Entscheidung f\u00fcr die Region. Denn alle Fr\u00fcchte wie \u00c4pfel, Kirschen, Johannisbeeren und Holunder stammen ausschlie\u00dflich aus der Region, in der die Schorlen und S\u00e4fte auch verkauft werden\u201c, erkl\u00e4rte Harald Elm, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der gleichnamigen Kelterei. \u201eUnd das Wasser dazu stammt aus den tiefen Quellen der Rh\u00f6n. Regionaler geht es nicht!\u201c, f\u00fcgte F\u00f6rstina-Verkaufsleiter Gerhard Bub an. Dies soll nicht nur eine hohe emotionale Bindung der Verbraucher an die Produkte erzeugen, sondern auch die \u201eNachvollziehbarkeit\u201c vom Baum bis ins Glas garantieren. Denn die Herkunft der Rohstoffe spiele mit die wichtigste Rolle: \u201eFr\u00fcher gab es fast in jedem Dorf eine kleine Kelterei, da wusste man, was man trinkt, beziehungsweise wo es herkommt.<\/p>\n<p>Diesen Umstand haben wir jetzt auch wieder geschaffen: Durch Eingabe des auf jeder Flasche aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatums auf der Internetseite <a href=\"http:\/\/www.untermapfelbaum.de\">www.untermapfelbaum.de<\/a> kann jeder Verbraucher jederzeit nachvollziehen, woher die Zutaten in seinem Getr\u00e4nk stammen. Das garantiert einen absolut transparenten Produktionsprozess und erzeugt h\u00f6chstes Vertrauen. Es kann durchaus sein, dass die \u00c4pfel aus Nachbars Garten stammen\u201c, skizzierte Peter Seufert, ebenfalls Verkaufsleiter bei F\u00f6rstina. Der Anbau von Streuobst in heimischen Regionen lohne sich jedoch nur, wenn es f\u00fcr die Fr\u00fcchte \u00fcber Jahre garantierte, feste Annahmepreise gebe, merkte Harald Elm an, der das Einzugsgebiet mit einem Umkreis von circa 150 Kilometer beschreibt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend fr\u00fcher kleine Keltereien \u00fcber das Land verteilt waren, seien dies heute Annahmestellen, von wo aus das geerntete Obst zur Kelterei Elm nach Flieden transportiert und dort ausschlie\u00dflich zu Direktsaft verarbeitet wird. Das sichere Arbeitspl\u00e4tze und halte die Wertsch\u00f6pfung in der Region: \u201eVom Apfelbauern, der sein Streuobst abliefert, \u00fcber die gesamte Logistik, die Kelterei und die Abf\u00fcllung \u00fcber den Handel bis hin zum Verbraucher werden so faire Preise garantiert. Das ganze System basiert also auf verantwortungsvollem und nachhaltigem Handeln im Sinne der Region\u201c, so Philip Friedberg. Nicht zuletzt sichere das die heimischen Streuobstbest\u00e4nde, die als traditionelles Kulturgut gelten, und bewahre die Natur f\u00fcr die kommenden Generationen. \u201eSchutz durch Nutzung\u201c nennt Harald Elm das, oder \u201enachhaltig\u201c eben. Und diese Besinnung auf traditionelle Werte habe auch den Handel \u00fcberzeugt: Die \u201eUnterm Apfelbaum\u201c-Schorlen und -S\u00e4fte sind ab sofort erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Eichenzell \/ Flieden. Kein aufw\u00e4ndiger Herstellungsprozess, keine unermesslich langen Wege vom Erzeuger zum Verbraucher, sondern zur\u00fcck zu den Wurzeln, zur\u00fcck zur Natur: Mit dem Konzept der \u201eUnterm Apfelbaum\u201c-Schorlen und -S\u00e4fte realisieren die Kelterei ELM aus Flieden und der Mineralbrunnen F\u00f6rstina aus Eichenzell-L\u00fctter einen regionalen Wirtschaftskreislauf. 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