{"id":46698,"date":"2009-12-04T05:52:25","date_gmt":"2009-12-04T04:52:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=46698"},"modified":"2009-12-04T07:52:33","modified_gmt":"2009-12-04T06:52:33","slug":"hoher-anteil-regenerativer-energien-uewag-informiert-ueber-zusammensetzung-des-strommix-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=46698","title":{"rendered":"Hoher Anteil regenerativer Energien &#8211; \u00dcWAG informiert \u00fcber Zusammensetzung des Strommix 2008"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda. <\/strong>Kunden, die beim Strom auf die \u00dcberlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (\u00dcWAG) setzen, nutzen einen umweltgerechten Strommix mit einem \u00fcberdurchschnittlich hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Das ergibt sich aus der Kalkulation des Energietr\u00e4ger-Mix f\u00fcr das Jahr 2008, die das Unternehmen jetzt ver\u00f6ffentlicht hat. Bei den CO Emissionen liegt der \u00dcWAG-Strommix deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.<!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Deutschland 2008 durchschnittlich rund 506 Gramm Kohlendioxid pro erzeugter Kilowattstunde Strom anfielen, waren es bei der \u00dcWAG 339 Gramm \u2013 damit liegt der \u00dcWAG-Strommix bei den CO Emissionen rund 33 Prozent unter dem deutschen Durchschnittswert. Dazu tr\u00e4gt insbesondere der hohe Anteil an Energie aus erneuerbaren Quellen bei: Jede vierte von der \u00dcWAG gelieferte Kilowattstunde wurde in regenerativen Kraftwerken erzeugt, beispielsweise aus Windenergie, aus Wasserkraft, aus Sonnenlicht oder aus Biomasse.<\/p>\n<p>Damit liegt der Anteil dieser Art der Energieerzeugung bei der \u00dcWAG neun Prozentpunkte \u00fcber dem deutschen Durchschnitt. Die Strommengen, die im Rahmen des Tarifs \u00dcWAG\u00d6ko an die Kunden in der Region geliefert wurden, sind dabei nicht eingerechnet. Kunden, die diesen Tarif gew\u00e4hlt haben, erhalten von der \u00dcWAG Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Der Tarif \u00dcWAG\u00d6ko tr\u00e4gt das T\u00dcV S\u00dcD-Siegel f\u00fcr \u00d6kostromprodukte mit dem unter anderem best\u00e4tigt wird, dass sich die Energie aus Wasserkraft eindeutig einer Quelle zuordnen l\u00e4sst \u2013 dem Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erh\u00e4lt die \u00dcWAG Strom aus konventionellen Kraftwerken: 52 Prozent des gelieferten Stroms stammt aus fossiler Erzeugung, also beispielsweise aus Kohle- oder Gaskraftwerken, 23 Prozent wurden in Kernkraftwerken erzeugt. Mittelfristig sind diese Erzeugungstechniken f\u00fcr die Energieversorgung in Deutschland unverzichtbar, obgleich sie im \u00dcWAG-Strommix 2008 eine geringere Rolle spielen als im bundesweiten Durchschnitt, erkl\u00e4rt Dipl.-Ing. Frank Weinmann, der bei der \u00dcWAG f\u00fcr die Energiebeschaffung zust\u00e4ndig ist. \u201eInsgesamt ist unser Strommix eine marktgerechte Energie-Mischung, mit der wir die Aspekte Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit in optimaler Weise f\u00fcr unsere Kunden verbinden\u201c, so das Fazit von Fachmann Frank Weinmann.<\/p>\n<p>Die Kalkulation des Strommix ist im deutschen Energiewirtschaftsgesetz geregelt. Gem\u00e4\u00df diesem Gesetz weisen alle nationalen Energieversorgungsunternehmen immer bis zum 15. Dezember eines Jahres die im Vorjahr zur Stromerzeugung eingesetzten Energietr\u00e4ger und die damit verbundenen Umwelteinfl\u00fcsse aus. Die Einzelergebnisse werden summiert und bilden als \u201eStrommix Deutschland\u201c die Vergleichsbasis. Aufgrund des aufw\u00e4ndigen Berechnungsverfahrens schreibt das Gesetz vor, jeweils die Vorjahreszusammensetzung der Stromlieferung auszuweisen. \u00dcber den Strommix informiert die \u00dcWAG ihre Kunden auch im Rahmen der Jahresverbrauchsabrechnung sowie auf ihrer Homepage unter <a href=\"http:\/\/www.uewag.de\" target=\"_blank\">www.uewag.de<\/a> im Internet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Kunden, die beim Strom auf die \u00dcberlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (\u00dcWAG) setzen, nutzen einen umweltgerechten Strommix mit einem \u00fcberdurchschnittlich hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Das ergibt sich aus der Kalkulation des Energietr\u00e4ger-Mix f\u00fcr das Jahr 2008, die das Unternehmen jetzt ver\u00f6ffentlicht hat. 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