{"id":40854,"date":"2009-10-03T06:57:03","date_gmt":"2009-10-03T04:57:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=40854"},"modified":"2009-10-03T08:57:40","modified_gmt":"2009-10-03T06:57:40","slug":"patenomas-gesucht-mgh-fulda-bringt-die-generationen-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=40854","title":{"rendered":"Patenomas gesucht &#8211; MGH Fulda bringt die Generationen zusammen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/josefsgarten.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-40855\" title=\"josefsgarten\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/josefsgarten-265x397.jpg\" alt=\"josefsgarten\" hspace=\"5\" width=\"265\" height=\"397\" align=\"left\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/josefsgarten-265x397.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/josefsgarten.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><strong>Fulda. <\/strong>Nicht jedes Kind hat das Gl\u00fcck, mit den eigenen Gro\u00dfeltern aufwachsen zu k\u00f6nnen. Sei es deshalb, weil diese bereits fr\u00fch verstorben sind oder einfach zu weit entfernt wohnen, um einen engen Kontakt zu ihren Enkelkindern aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen. Manch \u00e4lterer Mensch hingegen w\u00fcnscht sich den Kontakt zu jungen Familien und zur \u00fcbern\u00e4chsten Generation, w\u00fcnscht sich, auch im fortgeschrittenen Lebensalter noch gefordert und gebraucht zu werden. Die eigenen Kinder leben jedoch nicht in der N\u00e4he oder es gibt gar keine Enkelkinder.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Paten-Omas und -Opas<\/strong><\/p>\n<p>Vor diesem Bedarfshintergrund hat das Mehrgenerationenhaus (MGH) Fulda- Josefsgarten im Jahr 2008 das Patenprojekt \u201ePatengro\u00dfeltern &#8211; Gro\u00df und Klein gemeinsam\u201c ins Leben gerufen. Das Paten-Projekt versteht sich, ganz im Sinne des Aktionsprogramms Mehrgenerationenh\u00e4user, als eine Hilfestellung zur Kn\u00fcpfung langfristiger, generations\u00fcbergreifender Beziehungen, \u00fcber welche freiwilligen Paten-Omas und -Opas sowie jungen Familien m\u00f6glich sein soll, einander zu treffen, kennen zu lernen und schlie\u00dflich im Rahmen einer Art \u201eWahlverwandtschaft\u201c ihr Miteinander nach eigenen W\u00fcnschen und Vorstellungen zu gestalten. Die ersten Vermittlungen sind bereits gelungen. Dennoch besteht ein stets erh\u00f6hter Bedarf an fitten Senioren, die sich zu engagieren bereit sind.<\/p>\n<p>\u201eEs warten derzeit sehr viele junge Familien auf potentielle Patengro\u00dfeltern\u201c berichtet Projektleiterin Susanne Reichardt \u201eund wir k\u00f6nnen den Bedarf im Moment leider nicht decken\u201c. H\u00e4ufig ist es die Angst vor Verantwortung, die potentielle Interessierte daran hindert, sich in einer Patenschaft zu engagieren, manchmal auch die Angst davor, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Diese Angst ist jedoch v\u00f6llig unbegr\u00fcndet. \u201eTats\u00e4chlich suchen die jungen Familien in der Regel keinen Aufpasser f\u00fcr ihr Kind, sondern lediglich eine zus\u00e4tzliche Bezugsperson, die nachmittags einmal zu Besuch kommt, dem Kind ab und zu vorliest oder mit ihm Pl\u00e4tzchen backt\u201c.\u00c2\u00a0 Erste Kontaktaufnahme zu Susanne Reichardt gern unter Telefon 0661\/ 480 299 202.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Nicht jedes Kind hat das Gl\u00fcck, mit den eigenen Gro\u00dfeltern aufwachsen zu k\u00f6nnen. Sei es deshalb, weil diese bereits fr\u00fch verstorben sind oder einfach zu weit entfernt wohnen, um einen engen Kontakt zu ihren Enkelkindern aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen. 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