{"id":40568,"date":"2009-09-30T21:03:46","date_gmt":"2009-09-30T19:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=40568"},"modified":"2009-09-30T21:03:46","modified_gmt":"2009-09-30T19:03:46","slug":"die-uewag-ein-starker-kooperations-partner-beteiligungen-und-investitionen-von-100-mio-euro-region-profitiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=40568","title":{"rendered":"Die \u00dcWAG \u2013 ein starker Kooperations-Partner Beteiligungen und Investitionen von 100 Mio. Euro: Region profitiert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/090930_Uewag.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-40616\" title=\"090930_Uewag\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/090930_Uewag.jpg\" alt=\"090930_Uewag\" width=\"550\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/090930_Uewag.jpg 550w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/090930_Uewag-265x110.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Fulda. <\/strong>In den vergangenen Jahren hat die \u00dcWAG strategisch Netzwerke und Beteiligungen aufgebaut. Inzwischen ist das Unternehmen mit insgesamt 36 Beteiligungen in unserer Heimat vernetzt und \u00fcberregional engagiert. Als starker Partner steht die \u00dcWAG f\u00fcr weitere Kooperationen bereit. Vom wirtschaftlichen Ergebnis aller Aktivit\u00e4ten profitieren die Menschen in der Region, kommunale Anteilseigner und Kunden. Zahlreiche Zukunfts-Investments des f\u00fchrenden osthessischen Energieversorgungsunternehmens steigern seine Bedeutung und seinen Wert.<!--more--><\/p>\n<p>Die \u00dcWAG liefert nicht nur die Energie f\u00fcr Osthessen, sondern ist mit ihrem \u00fcber 6.000 Kilometer langen Stromnetz und ihrer Wertsch\u00f6pfung selbst ein bedeutender Faktor f\u00fcr die Infrastruktur und wirtschaftliche St\u00e4rke unserer Heimat. Mit ihren vielf\u00e4ltigen Beteiligungen und bedeutenden Investitionen ist das Unternehmen der gr\u00f6\u00dfte Energieversorger und ein starker Motor f\u00fcr die Weiterentwicklung und die Zukunft der Region.<\/p>\n<p>Wichtigster Kooperationspartner f\u00fcr die heimische Versorgungslandschaft: Die \u00dcWAG selbst sorgt seit fast 100 Jahren mit pers\u00f6nlichem Service und marktgerechten Preisen f\u00fcr die Energieversorgung in Osthessen. Ihre Tochtergesellschaften sind in der Region f\u00fcr zuverl\u00e4ssigen Energietransport \u00fcber das Stromnetz, Personennahverkehr sowie Dienstleistungen rund um Licht, Contracting, Erdw\u00e4rme, Geodatenmanagement und Abwasser bekannt. Mit der \u00dcWAG-Gruppe besitzt die Region ein gro\u00dfes, gut aufgestelltes kommunales Unternehmen mit zukunftsorientierter strategischer Ausrichtung.<\/p>\n<p>Auch in der n\u00e4heren Umgebung des \u00dcWAG-Netzgebiets ist der Energieversorger aktiv. Die gut-nachbarschaftlichen Beziehungen zeigen sich zum Beispiel durch direkte Beteiligungen der \u00dcWAG an der Gas- und Wasserversorgung Osthessen, Fulda, den Stadtwerken H\u00fcnfeld GmbH (Stromsparte), der \u00dcberlandwerk Rh\u00f6n GmbH (Sitz Mellrichstadt), der BGS Beteiligungsgesellschaft gemeinsamer Strombezug GmbH, Fulda, sowie den Kreiswerken Main-Kinzig GmbH in Gelnhausen und der RDE Regionale Dienstleistungen Energie GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in W\u00fcrzburg. Indirekt ergeben sich hieraus weitere vier Beteiligungen der \u00dcWAG. Dar\u00fcber hinaus bestehen zahlreiche Lieferbeziehungen und Einkaufsgemeinschaften mit den benachbarten Versorgungsunternehmen.<\/p>\n<p>Damit ist die \u00dcWAG der wichtigste Kooperationspartner f\u00fcr die anderen heimischen Energieversorgungsunternehmen. \u201eUnd selbstverst\u00e4ndlich sind wir offen f\u00fcr weitere Kooperationen vor Ort, vor allem, wenn dadurch deutliche Synergieeffekte erzielt werden k\u00f6nnen\u201c, sagt \u00dcWAG-Vorstand Dipl.-Ing. G\u00fcnter Bury. Mit der Trianel-Gruppe bundesweit auf Erfolgsspur: Die \u00dcWAG hat seit Beginn der Liberalisierung der Energiem\u00e4rkte im Jahr 1998 ihren Stromabsatz mehr als verdoppelt \u2013 und parallel dazu den Wert des Unternehmens durch Ausbau der Aktivit\u00e4ten deutlich gesteigert.<\/p>\n<p>Insbesondere durch die strategische Investition in eigene Stromerzeugungskapazit\u00e4ten wird das Unternehmen weiter an Bedeutung f\u00fcr die Region gewinnen. Durch die fr\u00fchzeitige Beteiligung an der erfolgreichsten unabh\u00e4ngigen Stadtwerke-Kooperation Trianel GmbH mit Sitz in Aachen ist die \u00dcWAG auch \u00fcberregional bekannt und ausgesprochen erfolgreich aktiv. \u201eHier k\u00f6nnen wir die Zukunft ganz selbstst\u00e4ndig mit gestalten\u201c, begr\u00fcndet der \u00dcWAG-Vorstand das Engagement im Trianel-Verbund.<\/p>\n<p>Bundesweite Beteiligungen h\u00e4lt die \u00dcWAG \u00fcber ihren rund achtprozentigen Anteil an der Trianel GmbH, Aachen, der Muttergesellschaft der Trianel-Gruppe. Nach ihrem Beitritt 2005 ist die \u00dcWAG heute der drittgr\u00f6\u00dfte Gesellschafter der Trianel GmbH. Die Trianel-Gruppe ist mit ihren rund 80 Gesellschaftern und Partnern eines der gr\u00f6\u00dften deutschen und europ\u00e4ischen Netzwerke regionaler und kommunaler Energieversorgungsunternehmen.<\/p>\n<p>Das Energiehandelshaus Trianel generiert heute pro Jahr mehr als 2,5 Milliarden Euro Umsatz. Anders als beispielsweise die Th\u00fcga AG (ca. 0,4 Milliarden Euro Umsatz) ist die Trianel-Gruppe nicht in Verbindung mit einem Gro\u00dfkonzern der Energieversorgung entstanden. Die Th\u00fcga lenkt durch \u00dcberkreuzbeteiligungen und Sperrminorit\u00e4ten nach wie vor die Geschicke ihrer angeschlossenen Unternehmen. Die Trianel dagegen ist allein aus der Initiative kommunaler Versorgungsunternehmen entstanden. So b\u00fcndeln sie ihre Interessen und St\u00e4rken durch den Trianel-Verbund erfolgreich am Markt und bleiben dabei unabh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>\u00dcberregional erfolgreich engagiert: Durch ihre direkten Beteiligungen an der Muttergesellschaft Trianel GmbH und an f\u00fcnf Tochtergesellschaften der Trianel-Gruppe sowie den weiteren elf indirekten Beteiligungen an Unternehmen der Trianel-Gruppe ist das osthessische Unternehmen auch weit \u00fcber die Region hinaus engagiert. Im Mittelpunkt stehen hier die Erzeugungsaktivit\u00e4ten in Hamm, L\u00fcnen und k\u00fcnftig auch in Krefeld und vor Borkum, mit denen die \u00dcWAG und ihre kommunalen Verb\u00fcndeten dem Oligopol der Stromerzeuger in Deutschland die Stirn bieten.<\/p>\n<p>Aber die Beteiligungsbeziehungen reichen auch bis zur Europ\u00e4ischen Stromb\u00f6rse in Leipzig und sogar bis ins niederl\u00e4ndische Maastricht. \u201eWir haben Fulda und Osthessen auf diesem Weg ein ganzes St\u00fcck weiter bekannt gemacht\u201c, schmunzelt \u00dcWAG-Vorstand Dipl.-Ing. G\u00fcnter Bury. \u201eAm wichtigsten ist aber, dass von all unseren Aktivit\u00e4ten stets die Menschen unserer Region profitieren, zum einen \u00fcber attraktive und wettbewerbsf\u00e4hige Strompreise, zum anderen \u00fcber Ertr\u00e4ge f\u00fcr die kommunalen Anteilseigner.\u201c Das immer wieder in den Fokus zu stellen, ist dem \u00dcWAG-Vorstand ein gro\u00dfes Anliegen.<\/p>\n<p>Im Verbund der Trianel-Gruppe engagiert sich die \u00dcWAG gemeinsam mit anderen kommunalen und regionalen Energieversorgern beim Ausbau ihrer Eigenerzeugungskapazit\u00e4ten, um k\u00fcnftig unabh\u00e4ngiger von den Energiem\u00e4rkten zu werden. Ziel ist es, bis 2015 mindestens 40 Prozent des Strombedarfs in eigenen Anlagen zu erzeugen. So war die \u00dcWAG am ersten deutschen Gemeinschaftskraftwerk, dem Gaskraftwerk Hamm-Uentrop, beteiligt. Es nahm im Jahr 2007 seinen Betrieb auf. Ein hochmodernes Steinkohlekraftwerk mit \u00dcWAG-Beteiligung ist derzeit in L\u00fcnen im Bau und soll 2012 ans Netz gehen. F\u00fcr ein weiteres Steinkohlekraftwerk in Krefeld und den Windpark Borkum laufen derzeit die Planungen, an denen die \u00dcWAG ebenfalls beteiligt ist.<\/p>\n<p>Investment von 100 Millionen Euro: In den Aufbau der insgesamt 19 direkten und 17 indirekten Beteiligungen der \u00dcWAG hat der osthessische Energieversorger im vergangenen Jahrzehnt rund 60 Millionen Euro investiert \u2013 bis zu 43 Millionen Euro sollen aufgrund der Kraftwerksplanungen in den n\u00e4chsten Jahren noch hinzukommen. Die erfolgreiche Vernetzung und strategische St\u00e4rkung der Eigenerzeugung haben also ihren Preis: rund 100 Millionen Euro. Dieses Geld ist f\u00fcr die Region ausgesprochen gut investiert, davon ist \u00dcWAG-Vorstand G\u00fcnter Bury \u00fcberzeugt. Er fasst das so zusammen: \u201eWas gut f\u00fcr die \u00dcWAG ist, ist gut f\u00fcr die Region.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. In den vergangenen Jahren hat die \u00dcWAG strategisch Netzwerke und Beteiligungen aufgebaut. Inzwischen ist das Unternehmen mit insgesamt 36 Beteiligungen in unserer Heimat vernetzt und \u00fcberregional engagiert. Als starker Partner steht die \u00dcWAG f\u00fcr weitere Kooperationen bereit. Vom wirtschaftlichen Ergebnis aller Aktivit\u00e4ten profitieren die Menschen in der Region, kommunale Anteilseigner und Kunden. 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