{"id":39642,"date":"2009-09-23T05:49:30","date_gmt":"2009-09-23T03:49:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=39642"},"modified":"2009-09-23T07:50:20","modified_gmt":"2009-09-23T05:50:20","slug":"gib-der-zukunft-deine-stimme-waehle-am-27-september-den-deutschen-bundestag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=39642","title":{"rendered":"Gib der Zukunft Deine Stimme! Am 27. September w\u00e4hlen gehen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda.<\/strong> Am 27. September 2009 w\u00e4hlt Deutschland einen neuen Bundestag. Vertreter der Gr\u00fcnen Jugend (GJ), der Jungen Union (JU) und der Jungen Liberalen (JuLis) fordern gemeinsam alle jugendlichen Wahlberechtigten zum W\u00e4hlen auf. Fernab von inhaltlichen Differenzen wollen die Nachwuchspolitiker, dass die Jugendlichen des Landkreises ihre Stimme f\u00fcr Deutschlands Zukunft geben.<!--more--><\/p>\n<p>Alle vier Jahre haben die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Deutschland die M\u00f6glichkeit, sich direkt an der Politik zu beteiligen \u2013 sie schenken einer Partei und einem Abgeordneten ihr Vertrauen f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Jahre. Die Nachwuchspolitiker machen alle Jugendlichen darauf aufmerksam, dass sie diese Chance nutzen sollten. \u201eAktiv den Werdegang Deutschlands f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Jahre zu bestimmen, ist doch eine tolle Sache\u201c, erkl\u00e4rt Mark Matthies, Kreisvorsitzender der JuLis Fulda. Man k\u00f6nne der Zukunft seine Stimme geben.<\/p>\n<p>Besonders im Hinblick auf die zunehmende Politikverdrossenheit sieht es Michael Schwarz (Gr\u00fcne Jugend) als besonders wichtig an, die jungen W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler wieder von Politik zu begeistern: \u201eWir m\u00fcssen weg vom schn\u00f6den Sesselhockerimage von Politikern \u2013 Politik lebt und das m\u00fcssen wir zeigen!\u201c<\/p>\n<p>Benjamin Tschesnok von der Jungen Union Fulda (JU) gibt au\u00dferdem zu bedenken: \u201eWer mit verschiedenen politischen Entscheidungen nicht zufrieden ist, kann nun mit seiner Stimme seinem Willen Ausdruck verleihen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEgal wie die Wahl ausgeht\u201c, sagen die drei Nachwuchspolitiker, \u201ewenn unsere Politik und damit die beste Regierungsform aller Zeiten, die Demokratie, weiterhin Legitimation haben soll, dann m\u00fcssen sich alle Parteien nach der Wahl an ihre Versprechen halten.\u201c Nur so k\u00f6nnten die Parteien ihr angeschlagenes Image bei den Jungw\u00e4hlerinnen und \u2013w\u00e4hlern wieder aufpolieren.<\/p>\n<p>Eines steht f\u00fcr die drei Nachwuchspolitiker jedenfalls fest. Sie werden w\u00e4hlen gehen und wollen auch im Landkreis Fulda weiterhin alles daf\u00fcr tun, Politikverdrossenheit durch ehrliche und richtige Politik zu bek\u00e4mpfen. Richtige Politik ende nicht bei Wahlkampf, sondern gehe dar\u00fcberhinaus. Dass die Jungsozialisten Fulda (Jusos) sich dem Wahlaufruf mit Verweis auf den eigenen Wahlkampf verweigern, k\u00f6nnen Schwarz, Tschesnok und Matthies nicht verstehen: \u201ePolitik ende nicht am Rande der eigenen Partei. Das m\u00fcssen die Jungsozialisten anscheinend noch lernen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Am 27. September 2009 w\u00e4hlt Deutschland einen neuen Bundestag. Vertreter der Gr\u00fcnen Jugend (GJ), der Jungen Union (JU) und der Jungen Liberalen (JuLis) fordern gemeinsam alle jugendlichen Wahlberechtigten zum W\u00e4hlen auf. 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