{"id":39168,"date":"2009-09-17T05:29:40","date_gmt":"2009-09-17T03:29:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=39168"},"modified":"2009-09-17T07:29:50","modified_gmt":"2009-09-17T05:29:50","slug":"wenn-ich-gesundheitsminister-waere-umfrage-wie-eltern-und-kinder-gesundheitspolitische-akzente-setzen-wuerden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=39168","title":{"rendered":"Wenn ich Gesundheitsminister w\u00e4re \u00e2\u20ac\u00a6 Umfrage: Wie Eltern und Kinder gesundheitspolitische Akzente setzen w\u00fcrden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bad Homburg.<\/strong> K\u00f6nnten Eltern in der Gesundheitspolitik mitreden, w\u00fcrden sie sich vor allem daf\u00fcr einsetzen, Familien finanziell zu entlasten \u2013 vor allem in den Bereichen Sport und Ern\u00e4hrung in der Schule. Das be-richtet jetzt die AOK Hessen. Auch f\u00fcr Kinder steht die Forderung nach finanzieller Unterst\u00fctzung ganz oben auf der Liste. So w\u00fcnschen sie sich kostenlosen Sport in Sportvereinen sowie kostenfreies und gesundes Essen an Schulen. Dies ergab eine gemeinsame Umfrage des AOK-Mitgliedermagazins Bleibgesund und des AOK-Kindermagazins jojo, an der sich 2.000 Eltern und 5.200 Kinder zwischen 8 und 16 Jahren betei-ligten.<!--more--><\/p>\n<p>Stark machen w\u00fcrden sich Eltern auch daf\u00fcr, dass Schulen verst\u00e4rkt \u00fcber ausgewogene Ern\u00e4hrung aufkl\u00e4ren, zum Beispiel im Rahmen eines speziellen Unterrichtsfaches. Kinder gehen noch weiter und w\u00fcrden \u201ein Schulen umsonst Fr\u00fchst\u00fcck anbieten, weil manche Kinder kein Fr\u00fchst\u00fcck mitbekommen\u201c oder \u201eObstb\u00e4ume an Stra\u00dfen pflanzen, damit immer Obst da ist, wenn jemand et-was will\u201c. Die wichtigsten gesundheitspolitischen Aufgabenfelder sehen Eltern in den Bereichen Bewegung (38 Prozent) und Ern\u00e4hrung (36 Prozent), eben-so wie die Kinder (35 Prozent und 38 Prozent). Medizinische Versorgung, all-gemeine Aufkl\u00e4rung sowie Umweltschutz spielen eine eher untergeordnete Rolle (unter 8 Prozent).<\/p>\n<p>Auf die Frage, wer f\u00fcr die Gesundheit der Kinder verantwortlich ist, gaben die Eltern sich die Hauptverantwortung (97,9 Prozent) und nur 14,9 Prozent sa-hen auch die Kinder selbst in der Verantwortung. Interessanterweise sehen die Kinder das anders: 77,6 Prozent f\u00fchlen sich auch selbst f\u00fcr ihre Gesund-heit zust\u00e4ndig. Wissenschaftlich begleitet und ausgewertet wurde die Unter-suchung von Dr. Bettina Fromm, Zentrum f\u00fcr Medien- und Gesundheitskom-munikation e.V., K\u00f6ln. Der Auswertung liegen Antworten von je 1.000 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Teilnehmern zugrunde. Weitere Ergebnisse auch unter <a href=\"http:\/\/www.jolinchen.de\/\" target=\"_blank\">www.jolinchen.de <\/a>und <a href=\"http:\/\/www.aok.de\/kids\">www.aok.de\/kids<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Bad Homburg. K\u00f6nnten Eltern in der Gesundheitspolitik mitreden, w\u00fcrden sie sich vor allem daf\u00fcr einsetzen, Familien finanziell zu entlasten \u2013 vor allem in den Bereichen Sport und Ern\u00e4hrung in der Schule. Das be-richtet jetzt die AOK Hessen. Auch f\u00fcr Kinder steht die Forderung nach finanzieller Unterst\u00fctzung ganz oben auf der Liste. 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