{"id":32734,"date":"2009-06-29T06:54:14","date_gmt":"2009-06-29T04:54:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=32734"},"modified":"2009-06-28T07:54:29","modified_gmt":"2009-06-28T05:54:29","slug":"uewag-geschaeftsbericht-2008-belegt-erfolge-und-verbundenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=32734","title":{"rendered":"\u00dcWAG-Gesch\u00e4ftsbericht 2008 belegt Erfolge und Verbundenheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda. <\/strong>Im Gesch\u00e4ftsjahr 2008 konnte die \u00dcWAG an ihre Erfolge der Vorjahre ankn\u00fcpfen. Der Stromabsatz stieg erstmals \u00fcber drei Milliarden Kilowattstunden, und die Aussch\u00fcttung an die ausschlie\u00dflich kommunalen Anteilseigner bleibt auf H\u00f6he der vergangenen Gesch\u00e4ftsjahre. Der Gesch\u00e4ftsbericht der \u00dcWAG f\u00fcr 2008 ist dar\u00fcber hinaus ein lebendiges Zeugnis der Verbundenheit des f\u00fchrenden osthessischen Energieversorgers mit seiner Heimatregion. \u00dcWAG-Vorstand Dipl.-Ing. G\u00fcnter Bury pr\u00e4sentierte am 26. Juni 2009 vor den Abgeordneten der Verbandsversammlung des Zweckverbandes \u00dcberlandwerk Fulda-H\u00fcnfeld-Schl\u00fcchtern, dem Alleinaktion\u00e4r der \u00dcWAG, die Bilanz des Gesch\u00e4ftsjahres 2008. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Stromabsatz erneut steigern<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend bundesweit der Strombedarf um 0,3 Prozent zur\u00fcckging, konnte die \u00dcWAG im Gesch\u00e4ftsjahr 2008 ihren Stromabsatz erneut steigern. Mit der Erh\u00f6hung um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat der regionale Energieversorger damit zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte binnen Jahresfrist \u00fcber drei Milliarden Kilowattstunden Strom an seine Kunden in der Region und im gesamten Bundesgebiet verkauft.<br \/>\n<strong><br \/>\nUmsatz gesteigert, Gewinn gehalten<\/strong><\/p>\n<p>Dies trug auch zur erneuten Steigerung des Umsatzes der \u00dcWAG-Gruppe bei: Er wuchs um 15,1 Prozent gegen\u00fcber dem Jahr 2007 und erreichte 313,6 Millionen Euro im Gesch\u00e4ftjahr 2008. Der Gewinn der \u00dcWAG lag 2008 mit 10,1 Millionen Euro wieder auf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\n<p>Belastend auf das Ergebnis der \u00dcWAG hat sich die sogenannte \u201eMehrerl\u00f6sabsch\u00f6pfung\u201c ausgewirkt. \u201eDie Bundesnetzagentur hat die Netzentgelte f\u00fcr einen Zeitraum von 22 Monaten in den Jahren von 2005 bis 2007 nachtr\u00e4glich gesenkt. Daf\u00fcr verlangt sie nun eine Kompensation, und deshalb mussten wir entsprechende R\u00fcckstellungen bilden,\u201c erl\u00e4uterte \u00dcWAG-Vorstand G\u00fcnter Bury den Abgeordneten der Verbandsversammlung.<br \/>\n<strong><br \/>\n\u00dcberschuss kommt der Region zugute<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit unserem Ergebnis haben wir erneut unsere Rolle als f\u00fchrendes Energieversorgungsunternehmen und wichtige Wirtschaftskraft f\u00fcr die Region untermauern k\u00f6nnen\u201c, f\u00fchrte der \u00dcWAG-Vorstand vor der Verbandsversammlung aus und dankte Anteilseignern, Mitarbeitern, Kunden und Partnern der \u00dcWAG und ihrer Tochtergesellschaften f\u00fcr die vertrauensvolle Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Der \u00dcberschuss der gesch\u00e4ftlichen Aktivit\u00e4ten der \u00dcWAG-Gruppe flie\u00dft in voller H\u00f6he an den kommunalen Aktion\u00e4r und verbleibt damit in der Region Osthessen. Die Dividende von insgesamt 9,7 Millionen Euro teilen sich (alle Angaben gerundet) der Landkreis Fulda (5 Millionen Euro), die Stadt Fulda (3,9 Millionen Euro), der Main-Kinzig-Kreis (640.000 Euro) und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg (133.000 Euro). Die Abgeordneten der Verbandsversammlung w\u00fcrdigten diesen Beitrag des kommunalen Unternehmens, der \u00fcber die Landkreise mittelbar auch den St\u00e4dten und Gemeinden der Region zugute kommt: Eine wirtschaftlich erfolgreiche \u00dcWAG sei f\u00fcr die kommunalen Haushalte unentbehrlich.<\/p>\n<p>Obwohl das Unternehmen gut aufgestellt ist und sich auf dem liberalisierten Energiemarkt erfolgreich behauptet, sind die aktuellen Aussichten f\u00fcr die Gesch\u00e4fte nicht ungetr\u00fcbt: \u201eAuswirkungen der Rezession auf die Energiewirtschaft sind nicht auszuschlie\u00dfen\u201c, warnte der \u00dcWAG-Vorstand. \u201eWir verfolgen jedoch weiter zielstrebig unsere strategische Ausrichtung vom einstigen reinen Stromversorger hin zu einem Energiedienstleistungsunternehmen, das auf allen Wertsch\u00f6pfungsstufen aktiv ist.\u201c<br \/>\n<strong><br \/>\n\u201eHier sind wir: zu Hause\u201c<\/strong><\/p>\n<p>In der Region hat die \u00dcWAG-Gruppe im Gesch\u00e4ftsjahr 2008 zahlreiche Projekte zur Nutzung regenerativer Energien erfolgreich realisiert: Die Holzhackschnitzel-Anlage mit Nahw\u00e4rmenetz in Hofbieber nahm ihren Betrieb auf, als Contractor betreibt die \u00dcWAG-Tochtergesellschaft SynEnergie GmbH die Erdw\u00e4rmepumpenanlage im neuen Beh\u00f6rden-Campus in Fulda, die Energieversorgung der Lichtbergschule in Eiterfeld mit Biogas begann im Oktober, und den Schlusspunkt setzte im Dezember 2008 die Inbetriebnahme des Solarparks am Deponiestandort Kalbach. Mit seiner Gesamtleistung von 365 Kilowatt peak k\u00f6nnen die 32 nachgef\u00fchrten Systeme mit 1.652 Solarmodulen rund 475.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Sonnenstrom im Jahr erzeugen. Rechnerisch entspricht das dem Strombedarf von mehr als 135 Drei-Personen-Haushalten im gleichen Zeitraum.<\/p>\n<p>All diese Projekte und viele weitere Beispiele von Aktivit\u00e4ten der \u00dcWAG und ihrer Tochtergesellschaften in der Region und f\u00fcr die Region sowie Portr\u00e4ts der St\u00e4dte und Gemeinden, f\u00fcr deren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger die \u00dcWAG-Gruppe t\u00e4tig ist, dokumentiert der Gesch\u00e4ftsbericht 2008 des Unternehmens. Er tr\u00e4gt den programmatischen Titel \u201eHier sind wir: zu Hause\u201c.<\/p>\n<p><strong>Wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb<\/strong><\/p>\n<p>Im Gesch\u00e4ftsjahr 2008 besch\u00e4ftigte die \u00dcWAG-Gruppe im Durchschnitt 583 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Zahl der Auszubildenden erh\u00f6hte sich gegen\u00fcber dem Vorjahr erneut um f\u00fcnf junge Leute auf insgesamt 37. Zur Unternehmensgruppe geh\u00f6ren neben der \u00dcWAG als Muttergesellschaft die \u00dcWAG Netz GmbH (\u00dcNG), die SynEnergie GmbH, die TERRA THERM Erdw\u00e4rme GmbH und die GKU Gesellschaft f\u00fcr kommunale Umwelttechnik als Dienstleistungs-T\u00f6chter sowie die Verkehrsunternehmen \u00dcWAG Verkehrs-GmbH (\u00dcVG), \u00dcWAG Bus GmbH und VGF Verkehrsgesellschaft Region Fulda mbH.<\/p>\n<p>Die Bedeutung der \u00dcWAG-Gruppe als wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb f\u00fcr die Region geht jedoch \u00fcber die eigenen Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tze hinaus. \u00dcWAG-Vorstand Dipl.-Ing. G\u00fcnter Bury erl\u00e4uterte das: \u201eJeder Arbeitsplatz bei der \u00dcWAG-Gruppe zieht weitere Arbeitspl\u00e4tze in der Region nach sich \u2013 insgesamt h\u00e4ngen an unserem Unternehmen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse von rund 1.500 Menschen in Osthessen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2008 konnte die \u00dcWAG an ihre Erfolge der Vorjahre ankn\u00fcpfen. Der Stromabsatz stieg erstmals \u00fcber drei Milliarden Kilowattstunden, und die Aussch\u00fcttung an die ausschlie\u00dflich kommunalen Anteilseigner bleibt auf H\u00f6he der vergangenen Gesch\u00e4ftsjahre. 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