{"id":32380,"date":"2009-06-24T06:11:34","date_gmt":"2009-06-24T04:11:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=32380"},"modified":"2009-12-14T07:36:16","modified_gmt":"2009-12-14T06:36:16","slug":"der-kleine-roland-braucht-hilfe-spendenaufruf-des-vereins-das-kunterbunte-kinderzelt-schluechtern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=32380","title":{"rendered":"Der kleine Roland braucht Hilfe &#8211; Spendenaufruf des Vereins DAS KUNTERBUNTE KINDERZELT SCHL\u00dcCHTERN"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schl\u00fcchtern.<\/strong> Im September 2008 kamen die verzweifelten Eltern Romana und Lorand Kalusi auf den Verein &#8220;Das kunterbunte Kinderzelt e.V.&#8221; (Sitz in Schl\u00fcchtern-Vollmerz im Main-Kinzig-Kreis &#8211; www.daskunterbuntekinderzelt.de) in Rum\u00e4nien zu, weil ihr damals 17 Monate alter Sohn Roland ein so genanntes Lymphangiom (tumorartige Missbildung des Lymphsystems mit starken Schwellungen im Halsbereich) hatte. Da die rum\u00e4nischen \u00c4rzte vor Ort nicht helfen konnten und Roland sogar nur noch eine kurze Lebenszeit prognostizierten, sorgte die Vollmerzer Hilfsorganisation daf\u00fcr, dass Roland mit seinen Eltern nach Deutschland gebracht wurde, um in der Marburger Uniklinik untersucht zu werden. In Folge dessen wurde er in ein weltweites Forschungsprojekt aufgenommen, wird regelm\u00e4\u00dfig untersucht und ist in einer Datenbank. Zum damaligen Zeitpunkt war eine operative Behandlung nicht m\u00f6glich und auch nicht notwendig.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Diagnose dringend erforderlich<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Letzten Donnerstag (11. Juni 2009) verlor Roland in seiner Heimatstadt Gheorgheni (20.000 Einwohner im Osten der Region Siebenb\u00fcrgen) das Bewusstsein infolge einer Atemnot. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber nach Tg Mures in ein Krankenhaus gebracht, wo er seitdem auf der Intensivstation in einem von \u00c4rzten eingeleiteten, \u00fcberwachten Koma liegt und k\u00fcnstlich beatmet wird. Die Diagnose der rum\u00e4nischen \u00c4rzte ist, dass durch die Schwellung des Lymphangioms die Atemwege und Herzgef\u00e4\u00dfe verengt und deswegen die Luft- und Blutzufuhr zur Lunge nur noch eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich sind. Leider ist in Rum\u00e4nien keine exakte Diagnosestellung aufgrund fehlender medizinischer Ger\u00e4tschaften m\u00f6glich. Die rum\u00e4nischen \u00c4rzte sind ratlos und geben Roland nur noch wenige Tage \u00dcberlebenschancen, da sich sein Zustand immer weiter verschlechtert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Leiter des Kunterbunten Kinderzeltes, Bernd und Julia Druschel, und im Sinne des Kindeswohls ist es lebensnotwendig und unumg\u00e4nglich, den kleinen Roland wieder nach Deutschland zu bringen, um ihn in der Marburger Uniklinik behandeln zu lassen. Die Kosten f\u00fcr die medizinische Behandlung w\u00fcrde die Europ\u00e4ische Gemeinschaft auf der Basis eines EU-Abkommens f\u00fcr solche Krankheitsf\u00e4lle \u00fcbernehmen. (\u00c2\u00a7E112).<\/p>\n<p>Die Transportkosten werden jedoch nicht \u00fcbernommen. Da Roland beatmet wird und im k\u00fcnstlichen Koma liegt, ist ein Transport mit einem speziellen Ambulanzflugzeug mit Intensivausstattung inklusive Arztbegleitung notwendig. &#8220;Wir stehen jetzt vor der Aufgabe, diese Summe kurzfristig zu stemmen\u201c, bittet Bernd Druschel um Mithilfe. Es wurde ein spezielles Spendenkonto eingerichtet, auf das mit dem Verwendungszweck &#8220;Roland&#8221; ein Betrag \u00fcberwiesen werden kann, um das Leben Rolands zu retten.<\/p>\n<p>Falls der Transport aufgrund kurzfristig auftretender Komplikationen nicht durchf\u00fchrbar ist, k\u00f6nnen die Spendengelder auf Wunsch erstattet werden. Weiterhin werden die Eltern mit nach Deutschland kommen und in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher N\u00e4he zum Krankenhaus und ihrem Sohn untergebracht sein. Da sie verst\u00e4ndlicherweise unter gro\u00dfem emotionalem Stress stehen, erhalten sie kompetente psychologische Betreuung. Das kunterbunte Kinderzelt dankt schon im Voraus f\u00fcr die schnelle Mithilfe.<\/p>\n<p>Das kunterbunte Kinderzelt e.V.<br \/>\nHinkelhoferstr. 3<br \/>\n36381 Schl\u00fcchtern-Vollmerz<br \/>\n<strong>Spendenkonto: Kto.-Nr.<\/strong> 582 541 209, BLZ: 200 100 20, Postbank Hamburg<br \/>\nVerwendungszweck: &#8220;Roland&#8221;. Wenn eine Spendenbescheinigung gew\u00fcnscht wird, bitte ebenfalls Name und Adresse angeben. Infos: Telefon: 0 66 64 \/ 91 10 288 \/<a href=\"http:\/\/www.daskunterbuntekinderzelt.de\" target=\"_blank\">www.daskunterbuntekinderzelt.de<\/a>, Email: info@daskunterbuntekinderzelt.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Schl\u00fcchtern. Im September 2008 kamen die verzweifelten Eltern Romana und Lorand Kalusi auf den Verein &#8220;Das kunterbunte Kinderzelt e.V.&#8221; (Sitz in Schl\u00fcchtern-Vollmerz im Main-Kinzig-Kreis &#8211; www.daskunterbuntekinderzelt.de) in Rum\u00e4nien zu, weil ihr damals 17 Monate alter Sohn Roland ein so genanntes Lymphangiom (tumorartige Missbildung des Lymphsystems mit starken Schwellungen im Halsbereich) hatte. 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