{"id":25772,"date":"2009-04-09T05:43:27","date_gmt":"2009-04-09T03:43:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=25772"},"modified":"2009-04-07T21:54:17","modified_gmt":"2009-04-07T19:54:17","slug":"neue-schwaene-am-haselsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=25772","title":{"rendered":"Neue Schw\u00e4ne am Haselsee"},"content":{"rendered":"<p><strong>H\u00fcnfeld. <\/strong>Vier neue Jungschw\u00e4ne sind seit wenigen Tagen am H\u00fcnfelder Haselsee zuhause. Wie B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel dazu mitteilt, waren die beiden Schw\u00e4ne, die im vergangenen Jahr neu beschafft worden waren, ausgeb\u00fcchst. Sie sollen sich nach Beobachtungen von Spazierg\u00e4ngern im Bereich der Haunewiesen niedergelassen haben und somit H\u00fcnfeld treu geblieben.<!--more--><\/p>\n<p><strong>5 Schwanenpaare<\/strong><\/p>\n<p>Ein verbliebenes Alttier vom Haselsee hat nun seine neue Heimat auf den Praforstteichen gefunden, wo ebenfalls ein Alttier allein sein Dasein fristen musste. Zwei Jungschw\u00e4ne hatten dort ebenfalls das Revier gewechselt und sich auf den Teichfl\u00e4chen des benachbarten Golfplatzes Hofgut Praforst h\u00e4uslich niedergelassen. Somit leben gegenw\u00e4rtig in H\u00fcnfeld insgesamt f\u00fcnf Schwanenpaare und k\u00f6nnen von Tierfreunden beobachtet werden. Allerdings mahnt der B\u00fcrgermeister in den n\u00e4chsten Wochen zu besonderer R\u00fccksicht, da die Schw\u00e4ne dann ihrem Brutgesch\u00e4ft nachgehen. Um Gelege und Jungtiere zu sch\u00fctzen, k\u00f6nnen die Tiere recht aggressiv reagieren, wenn ihnen Beobachter zu nahe kommen. Deshalb r\u00e4t der B\u00fcrgermeister, lieber mit etwas Distanz die anmutigen Tiere zu beobachten.<\/p>\n<p>Die sp\u00e4te Zweisamkeit der beiden vormaligen Einzelg\u00e4nger auf den Praforstteichen hat sich dagegen offenbar bew\u00e4hrt. Der Schwan, der im vergangenen Herbst zuletzt allein auf dem Praforstteichen lebte, galt eher als ungesellig und machte seinem \u00c4rger sehr deutlich vernehmbar Luft, wenn ihm Besucher zu nahe kamen. Mit dem neuen Partner hat sich dieses Verhalten nach Beobachtungen der Bauhofmitarbeiter aber deutlich gelegt. Die beiden Schw\u00e4ne verstehen sich offenbar sehr gut und nehmen mit ihrer Zweisamkeit wenig Notiz von Besuchern im Umfeld.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Schw\u00e4ne als sehr treu gegen\u00fcber ihren Partnern gelten, sind sie leider nicht mehr so standorttreu wie fr\u00fcher. Dies liegt insbesondere daran, dass es heute aus Tierschutzgr\u00fcnden nicht mehr m\u00f6glich ist, die Fl\u00fcgel zu kupieren, was die Flugf\u00e4higkeit fr\u00fcher einschr\u00e4nkte. Deshalb bleibt nur die Hoffnung, dass die neuen Schwaneng\u00e4ste nicht nur ihren Partnern sondern auch ihrem Standort treu bleiben. Zumindest haben auch ihre Vorg\u00e4nger H\u00fcnfeld nicht verlassen, sondern sich lediglich ein anderes Revier innerhalb der Stadtgrenzen gesucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. Vier neue Jungschw\u00e4ne sind seit wenigen Tagen am H\u00fcnfelder Haselsee zuhause. Wie B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel dazu mitteilt, waren die beiden Schw\u00e4ne, die im vergangenen Jahr neu beschafft worden waren, ausgeb\u00fcchst. 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