{"id":23942,"date":"2009-03-20T06:20:24","date_gmt":"2009-03-20T05:20:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=23942"},"modified":"2009-03-20T07:34:49","modified_gmt":"2009-03-20T06:34:49","slug":"einweihungsparty-fuer-neuen-lokschuppen-in-huenfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=23942","title":{"rendered":"Einweihungsparty f\u00fcr neuen Lokschuppen in H\u00fcnfeld"},"content":{"rendered":"<p><strong>H\u00fcnfeld. <\/strong>Viele Geschichten und Erinnerungen ranken sich um den alten H\u00fcnfelder Lokschuppen, jetzt wurde er mit neuem Leben erf\u00fcllt. In der vergangenen Woche konnte B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel das Denkmal gesch\u00fctzte Geb\u00e4ude seiner neuen Bestimmung offiziell \u00fcbergeben. Es soll k\u00fcnftig f\u00fcr Musik- und Kulturveranstaltungen, f\u00fcr M\u00e4rkte und vieles andere mehr genutzt werden. Auch private Interessenten k\u00f6nnen den Lokschuppen gemeinsam mit einem H\u00fcnfelder Gastronom nutzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_6cefb18c-4156-41de-b17.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23943\" title=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_6cefb18c-4156-41de-b17-265x177.jpg\" alt=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_6cefb18c-4156-41de-b17-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_6cefb18c-4156-41de-b17.jpg 896w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_141f4531-5dcf-4232-913.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23944\" title=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_141f4531-5dcf-4232-913-265x165.jpg\" alt=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" width=\"265\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_141f4531-5dcf-4232-913-265x165.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_141f4531-5dcf-4232-913.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><!--more--><\/p>\n<p><strong>Schwerer Weg zum Gl\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Einweihungsfeier beschrieb der B\u00fcrgermeister den langen Weg von dem Erwerb der Immobilie durch die Stadt H\u00fcnfeld 1994 bis zur Inbetriebnahme des neuen \u201eH\u00fcnfelder Lokschuppens\u201c. Bereits seit 1985 verhandelte die Stadt intensiv mit der Bahn, die schon damals den schienengleichen Bahn\u00fcbergang in der Haunstra\u00dfe aufheben wollte. 1995 wurde dann zun\u00e4chst entschieden, die Zufahrt zu dem Pendlerparkplatz durch den alten Lokschuppen zu f\u00fchren. Dieses Konzept war damals von der Stadtverordnetenversammlung einm\u00fctig empfohlen worden. 2001 gab es dann ein gemeinsames Gespr\u00e4ch mit der heutigen Ersten Stadtr\u00e4tin Monika Mihm und H\u00fcnfelder Jugendlichen am Lokschuppen. Schon damals h\u00e4tten Jugendliche sehr konkrete Vorstellungen entwickelt, wie sie sich Neugestaltung des Geb\u00e4udes vorstellten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_f9028fc8-5379-4e5c-9ca.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23945\" title=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_f9028fc8-5379-4e5c-9ca-265x177.jpg\" alt=\"Bernd M\u00fcller-Strau\u00df\" hspace=\"5\" width=\"265\" height=\"177\" align=\"left\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_f9028fc8-5379-4e5c-9ca-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/cid_f9028fc8-5379-4e5c-9ca.jpg 896w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dabei stand auch die Zielsetzung, einen alternativen Standort f\u00fcr die fr\u00fchere Veranstaltung \u201eRock am Bad\u201c zu finden. Im Mai 2006 war es dann endlich so weit, dass die Stadtverordnetenversammlung einstimmig die Sanierung des Alten Lokschuppens billigte. Angesichts der denkmalpflegerische schwierigen und anspruchsvollen Aufgabenstellung beliefen sich die Baukosten einschlie\u00dflich des Grunderwerbs schlie\u00dflich auf 618 000 Euro. Davon wurden 400 000 Euro aus Stadtsanierungsmitteln des Landes und Bundes bestritten. Ein besonderes Wort des Dankes sagte der B\u00fcrgermeister dem Architektenehepaar Julia und Markus Stein, dem Statiker J\u00fcrgen Held und den am Bau beteiligten Firmen, die eine anspruchsvolle Arbeit bew\u00e4ltigt h\u00e4tten. Dank sagte er auch den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung und des Bauausschusses unter Leitung von Martina Sauerbier, die in allen Fragen konstruktiv-kritisch den Bau begleitet h\u00e4tten. F\u00fcr die Gestaltung der W\u00e4nde sorgte J\u00fcrgen Blum in Verbindung mit Roland H\u00f6fer, die auf der einen Seite ein Fries mit historischen Aufnahmen der Bimbel und auf der anderen Seite wichtige Motive aus der H\u00fcnfelder Stadtgeschichte gestaltet haben.<\/p>\n<p><strong>Nutzung garantiert<\/strong><\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Dr. Fennel brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass der Lokschuppen intensiv f\u00fcr Jugend- und Marktveranstaltungen, f\u00fcr Kleintierschauen, Tauschb\u00f6rsen, Flohm\u00e4rkte oder auch Kleinkunst genutzt werde. Schon jetzt st\u00fcnden fest, dass der Motorclub H\u00fcnfeld den Lokschuppen f\u00fcr seine Oldimerfahrt nutzen wolle, f\u00fcr 19. September plane Elmar Zuspann eine Veranstaltung mit den \u201eBlauen Jungs\u201c, einem Marinechor aus Bremerhaven.<\/p>\n<p>Auch Markus Stein, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Julia den Schl\u00fcssel an B\u00fcrgermeister Dr. Fennel offiziell \u00fcbergeben konnte, sprach von einer sehr anspruchsvollen Aufgabe. Die Architekten h\u00e4tten sich zuvor Lokschuppen in anderen St\u00e4dten angeschaut, die sich zu beliebten Veranstaltungsorten entwickelt h\u00e4tten, auf die die B\u00fcrger sehr stolz seien. Im Rahmen der kirchlichen Segnung des Hauses konnten Pfarrer Alfons Gerhardt und sein evangelischer Amtskollege Stefan Remmert den Segen Gottes f\u00fcr das neu gestaltete Haus erbitten. Sie w\u00fcnschten, dass dieser Lokschuppen ein Ort der Begegnung und der Freude werden solle. Pfarrer Gerhardt sprach von einem St\u00fcck Baugeschichte der Stadt H\u00fcnfeld, das nun mit neuem Leben erf\u00fcllt werde. Er \u00fcberreichte ein geweihtes Kreuz f\u00fcr die Einrichtung.<\/p>\n<p><strong>Musikalische Umrahmung<\/strong><\/p>\n<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Jagdhornbl\u00e4ser des Jagdvereins Diana H\u00fcnfeld unter Leitung von Georg Laibach. Anschlie\u00dfend spielte der Sound Express der Wigbert-Schule auf. Samstagabend gab es dann einen Irischen Abend mit Bridge und Spezialit\u00e4ten aus der K\u00fcche von Elmar Zuspann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. Viele Geschichten und Erinnerungen ranken sich um den alten H\u00fcnfelder Lokschuppen, jetzt wurde er mit neuem Leben erf\u00fcllt. In der vergangenen Woche konnte B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel das Denkmal gesch\u00fctzte Geb\u00e4ude seiner neuen Bestimmung offiziell \u00fcbergeben. Es soll k\u00fcnftig f\u00fcr Musik- und Kulturveranstaltungen, f\u00fcr M\u00e4rkte und vieles andere mehr genutzt werden. 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