{"id":21976,"date":"2009-02-26T06:16:40","date_gmt":"2009-02-26T05:16:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=21976"},"modified":"2009-02-25T21:05:48","modified_gmt":"2009-02-25T20:05:48","slug":"huenfeld-und-rasdorf-wollen-sich-im-europaprojekt-via-regia-engagieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=21976","title":{"rendered":"H\u00fcnfeld und Rasdorf wollen sich im Europaprojekt \u201eVIA REGIA\u201c engagieren"},"content":{"rendered":"<p><strong>H\u00fcnfeld.<\/strong> Die Stadt H\u00fcnfeld und die Gemeinde Rasdorf wollen sich im Europaprojekt \u201eVIA REGIA\u201c engagieren und dazu F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten nutzen. Dies war das Ziel eines Arbeitsgespr\u00e4chs von H\u00fcnfelds B\u00fcrgermeister Dr. Eberhard Fennel und seinem Rasdorfer Amtskollegen Berthold K\u00f6rbel mit dem Leiter des Amtes f\u00fcr Regionalentwicklung und Dorferneuerung, Stephan B\u00fcttner und der Planungsinitiative \u201eVIA REGIA\u201c Fulda im H\u00fcnfelder Rathaus. An dem Gespr\u00e4ch nahm auch der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Konrad-Zuse-Museums mit Stadt- und Kreisgeschichte, Karl Sauerbier und der Vorsitzende des H\u00fcnfelder Partnerschaftsvereins, Pfarrer Eugen Kutzka, teil.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Entwicklungskorridor durch Europa<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eVIA REGIA\u201c ist eine Stra\u00dfe, die schon in vorr\u00f6mischer Zeit von Santiago Compostella in Nordspanien bis nach Kiew in der Ukraine f\u00fchrte. Heute beschreibt das Projekt \u201eVIA REGIA\u201c einen Entwicklungskorridor durch Europa, der auch die M\u00f6glichkeiten von F\u00f6rderprogrammen der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft aus dem Leaderprogramm sowie dem Programm Interreg IV c er\u00f6ffnet. Im Rahmen des F\u00f6rderprogramms ist es notwendig, Kooperationspartner entlang des Entwicklungskorridors zu suchen, um m\u00f6gliche F\u00f6rderprogramme in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen. Wie w\u00e4hrend des Arbeitsgespr\u00e4chs deutlich wurde, ist ein potenzieller Kooperationspartner die H\u00fcnfelder Partnerstadt Proskau in Oberschlesien, die ebenfalls in diesem Entwicklungskorridor liegt.<\/p>\n<p>Die historische \u201eVIA REGIA\u201c verl\u00e4uft s\u00fcdlich von Oppeln in der N\u00e4he von Proskau. Erste \u00dcberlegungen, die auf Anregung des Partnerschaftsvereinsvorsitzenden diskutiert wurden, waren ein gemeinschaftliches Kulturprojekt in Kooperation mit der Partnergemeinde Proskau und dem fr\u00fcheren Lemberg in der Ukraine, zu dem in diesem Jahr \u00fcber den Partnerschaftsverein in Fragen des kulturellen Austauschs erste Kontakte gekn\u00fcpft werden sollen. Weitere \u00dcberlegungen bezogen sich auf das Thema Kelten mit dem Keltenhof bei Mackenzell und der Vor- und Fr\u00fchgeschichtlichen Abteilung im Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgesichte, wobei als Kooperationspartner die Fundorte keltischer Besiedlungen in Usingen oder auch S\u00fcnna in Betracht kommen k\u00f6nnten. Auch die Mahn- und Begegnungsst\u00e4tte Point Alpha sowie ein Kunstwerk zum Thema Konrad Zuse auf der k\u00fcnftigen Anbindung der H\u00fcnfelder Nordumgehung B 84 und B 27 w\u00e4ren denkbare Kulturprojekte, die im Rahmen dieser F\u00f6rderungen abgekl\u00e4rt werden sollen.<\/p>\n<p><strong>Auch Stadt Fulda zeigt Interesse<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Arbeitsgespr\u00e4chs wurde verabredet, dass H\u00fcnfeld und Rasdorf zun\u00e4chst eine kleine Machbarkeitsstudie mit der Planungsinitiative \u201eVIA REGIA\u201c Hessen in Fulda entwickeln wollen, um Kooperationspartner zu finden und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten ausloten zu k\u00f6nnen. Auf dieser Grundlage sollen dann m\u00f6gliche F\u00f6rderantr\u00e4ge gemeinsam mit dem Amt f\u00fcr Regionalentwicklung und Dorferneuerung in Fulda gestellt werden. Wie Stephan B\u00fcttner und das Planungsb\u00fcro berichteten, hat die Planungsgemeinschaft des Frankfurter Umlands bereits mit dem Ausbau der \u201eHohen Stra\u00dfe\u201c als Teil des Regionalparks ein erstes Projekt umgesetzt. Auch die Stadt Fulda habe Interesse gezeigt, sich als \u201eVIA-REGIA-Akteur\u201c in Hessen zu engagieren, um F\u00f6rderchancen nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die kommenden Wochen sollen dazu genutzt werden, k\u00fcndigten B\u00fcrgermeister Dr. Fennel und sein Amtskollege K\u00f6rbel an, im Rahmen der ersten Machbarkeitsstudie, Projektideen weiterzuentwickeln, um m\u00f6gliche Kooperationspartner zu gewinnen. Auf dieser Grundlage soll dann \u00fcber das weitere Vorgehen entschieden werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. Die Stadt H\u00fcnfeld und die Gemeinde Rasdorf wollen sich im Europaprojekt \u201eVIA REGIA\u201c engagieren und dazu F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten nutzen. 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