{"id":2137,"date":"2007-03-14T20:58:55","date_gmt":"2007-03-14T19:58:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=2137"},"modified":"2007-03-18T21:03:16","modified_gmt":"2007-03-18T20:03:16","slug":"exponate-der-hochschule-fulda-auf-der-cebit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=2137","title":{"rendered":"Exponate der Hochschule Fulda auf der CeBit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sch\u00f6nes aus Fulda.<\/strong> Mit drei Exponaten ist die Hochschule Fulda diesmal auf der CeBit in Hannover am Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen (Halle 9 Stand C 22) vertreten. Mit INTEXMA, einem interaktiven Expertensystem f\u00fcr Ma\u00dfkonfektion, dem System2Teach, einer universellen E-Learning Plattform sowie &#8220;EAI\u201c \u2013 Alle Anwendungen auf einer Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p><!--more-->Individuelle Bekleidung kreieren \u2013 sein eigener Designer sein \u2013 wer m\u00f6chte das nicht? Die Ma\u00dfkonfektion macht es m\u00f6glich. Doch wie sehen die Details sp\u00e4ter als komplettes Kleidungsst\u00fcck aus? Schwierig zu beurteilen bei meist mehreren Millionen Kombinationsm\u00f6glichkeiten. Und passen Farbe, Schnitt und Formen wirklich zum eigenen Typ? Die Antwort liefert die Virtuelle Anprobe: Kleidung probieren, die es noch gar nicht gibt!<\/p>\n<p>Um dieses Ziel zu realisieren werden die einzelnen Komponenten in einer 3D-Simulation zu einem Kleidungsst\u00fcck zusammengen\u00e4ht und dem Avatar, dem virtuellen Abbild des Kunden, \u201eangezogen\u201c, erl\u00e4utert Prof. Dr. Karim Khakzar, der Leiter des Projektes und Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Forschung und Entwicklung der Fachhochschule Fulda Dieses \u201eSpiegelbild\u201c kann von allen Seiten betrachtet und zur besseren Beurteilung einzelner Details in Ausschnitten vergr\u00f6\u00dfert werden. In Kombination mit unterschiedlich beleuchteten Hintergrundszenen wird dem Kunden ein realistischer Eindruck vom sp\u00e4teren Produkt erm\u00f6glicht, noch bevor der Ma\u00dfschneider das erste Mal zur Schere greift.<\/p>\n<p>Ziel des IntExMa-Projektes ist es, durch die Verbindung der Vorteile traditioneller Einzelhandelsgesch\u00e4fte mit den St\u00e4rken innovativer, hybrider Informationstechnologien, ein v\u00f6llig neues Einkaufserlebnis f\u00fcr den Kunden entstehen zu lassen. IntExMa wird vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms Angewandte Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft (FH3) gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>System2Teach ist eine webbasierte und modulare E-Learning Plattform, die zus\u00e4tzlich zu den grundlegenden E-Learning Funktionalit\u00e4ten wie die Erstellung und Ver\u00f6ffentlichung von Lernmodulen und Lehrmaterialien insbesondere \u201eprozessorientierte\u201c Funktionen realisiert. Dazu geh\u00f6ren eine elektronische Abbildung des \u201estudentischen Workflows\u201c und Funktionen zur administrativen und kommunikationsunterst\u00fctzenden Verwaltung von Studium und Lehre.<br \/>\nZus\u00e4tzliche Instrumente zur Teamarbeit unterst\u00fctzen studentisches Arbeiten. Genau diese Unterst\u00fctzung der prozessorientierten Aufgabenstellungen unter Hinzuziehung organisatorischer Aspekte macht den Erfolg von System2Teach aus. Durch die Abbildung lernprozessorientierter, didaktischer und organisatorischer Prozesse wird eine hohe Akzeptanz bei den Benutzern erzielt.<\/p>\n<p>System2Teach entstand im Rahmen der BMBF-Initiative \u201eNeue Medien in der Bildung\u201c innerhalb des hochschul\u00fcbergreifenden Konsortiums \u201eMultimedialer Kooperationsverbund \u2013 Hochschulen f\u00fcr Gesundheit\u201c. Zurzeit kommt die Plattform an diversen Hochschulen des Konsortiums zum Einsatz und wird an der Hochschule Fulda administriert und weiterentwickelt. Ansprechpartner f\u00fcr dieses Exponat sind Prof. Dr. Werner Winzerling und Prof. Dr. Klaus Stegm\u00fcller.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Helmut Dohmann vom Fachbereich Angewandte Informatik der Fachhochschule Fulda ist Mentor des Projekts \u201e.EAI\u201c \u2013 Alle Anwendungen auf einer Oberfl\u00e4che. \u00e2\u20ac\u0161Enterprise Applikation Integration\u00e2\u20ac\u2122 ist das Zusammenschalten von unabh\u00e4ngigen Anwendungen zu einer scheinbar einheitlichen Anwendung. Dabei spielt es keine Rolle, auf welcher Plattform oder in welcher Programmiersprache die einzelnen Anwendungen implementiert worden sind. Gesch\u00e4ftsprozesse in kleineren und mittleren Unternehmen werden h\u00e4ufig durch verschiedene Anwendung unterst\u00fctzt, die wiederum auf unterschiedlichen Softwaresystemen basieren.<\/p>\n<p>Diese Software wurde im Allgemeinen zu verschiedenen Zeiten und mit Hilfe unterschiedlicher Technologien erstellt. Die Zusammenarbeit dieser Systeme ist schwierig. Vor diesem Hintergrund heterogener Softwaresysteme in Unternehmen erfordert das Automatisieren von Gesch\u00e4ftsprozessen die Interoperabilit\u00e4t der beteiligten Systeme.Das Projekt .EAI ( Enterprise Application Integration) hat das Ziel, die Einsatzm\u00f6glichkeit einer existierenden Referenzarchitektur auf Basis der .NET-Technologie zur \u00e2\u20ac\u0161Enterprise Applikation Integration\u00e2\u20ac\u2122 zu evaluieren.<\/p>\n<p>Als Referenzarchitektur wird die ToolStage Plattform des Firmenpartners verwendet. Diese Plattform wurde konzipiert, um die Erstellung von Tools mit Hilfe einer graphischen Oberfl\u00e4che zu erm\u00f6glichen. Unternehmen k\u00f6nnen mit diesem System Kosten sparen, da durch die Integration bestehender Systeme die Anschaffung neuer Software vermieden werden kann. Dies spart Anschaffungskosten sowie Einarbeitungszeit f\u00fcr neue Software. Die Anpassung der Gesch\u00e4ftsprozesse ist mit Hilfe der grafischen Benutzeroberfl\u00e4che jederzeit ohne Programmieraufwand zu realisieren.<\/p>\n<p>Im Projekt \u201e.EAI\u201c wird die Einbindung bestehender Anwendungen in solche Tools evaluiert. Dabei wird sowohl die Einbeziehung existierender Anwendungen als Datenquellen als auch die Integration von Modulen auf der Businessebene untersucht. Innerhalb der Plattform soll die Einbindung existierender Anwendungen durch einfach zu bedienende visuelle Komponenten erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Sch\u00f6nes aus Fulda. Mit drei Exponaten ist die Hochschule Fulda diesmal auf der CeBit in Hannover am Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen (Halle 9 Stand C 22) vertreten. 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