{"id":183968,"date":"2020-04-02T11:24:39","date_gmt":"2020-04-02T09:24:39","guid":{"rendered":"http:\/\/fuldaer-nachrichten.de\/?p=183968"},"modified":"2020-04-17T14:25:41","modified_gmt":"2020-04-17T12:25:41","slug":"arbeitgeber-sein-in-2020-das-aendert-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=183968","title":{"rendered":"Arbeitgeber sein in 2020 \u2013 das \u00e4ndert sich"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2020 \u00e4nderte sich so einiges: Zum 1. Januar traten in Deutschland gleich mehrere Gesetzes\u00e4nderungen in Kraft. Sie betreffen sowohl Unternehmen, Steuerzahler, Mieter, Rentner und Arbeitslose sowie Immobilienbesitzer. Die \u00c4nderungen reichen von der Belegausgabepflicht, \u00fcber steuerliche F\u00f6rderungen bis zur Wiedereinf\u00fchrung der Meisterbriefe. Alles was Arbeitgeber \u2013 und auch Arbeitnehmer wissen m\u00fcssen \u2013 hier auf einen Blick! Zus\u00e4tzlich kann man <a href=\"https:\/\/www.lexoffice.de\/lohn\/wissen\/ebook\/\">in kostenlosen E-Books alles Wissenswerte f\u00fcr Arbeitgeber<\/a> nachlesen.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Arbeitslosenversicherung<\/strong><br \/>\nDer Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sank um 0,1 %. Diese Regelung besteht bis Ende 2022.<\/li>\n<li><strong>A1-Bescheinigung<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Auslandsreisen der Mitarbeiter wird eine A1-Bescheinigung ben\u00f6tigt. Nun ist die Antragsbest\u00e4tigung sowie die Angabe des Wohnstaats des Arbeitsnehmers verpflichtend. Au\u00dferdem sind bei privat Versicherten nur noch die Mitgliedsnummer, bei gesetzlicher Krankenversicherung die Betriebsnummer der Kasse als Angabe n\u00f6tig.<\/li>\n<li><strong>Aufbewahrungsfristen<\/strong><br \/>\nNach einem\u00c2\u00a0Wechsel der elektronischen Steuersoftware oder einer Datenauslagerung\u00c2\u00a0m\u00fcssen Unternehmen die alten Programme k\u00fcnftig nicht mehr zehn Jahre aufbewahren, sondern\u00c2\u00a0nur noch f\u00fcnf Jahre.\u00c2\u00a0Danach m\u00fcssen sie die Steuerunterlagen lediglich auf einem maschinell lesbaren und auswertbaren Datentr\u00e4ger speichern.<\/li>\n<li><strong>Auszubildende<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Azubis gilt nun eine Mindestverg\u00fctung, welche sich im ersten Lehrjahr auf monatlich 515 Euro bel\u00e4uft. Die Verg\u00fctung steigt j\u00e4hrlich:<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab 2021 auf 550 Euro<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab 2022 auf 585 Euro<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab 2023 auf 620 Euro<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab dem zweiten Lehrjahr um 18 %<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab dem dritten Lehrjahr um 35 %<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 ab dem vierten Lehrjahr um 40 %<\/li>\n<li><strong>Neue Meistertitel<\/strong><br \/>\nMeister d\u00fcrfen sich nun &#8220;Bachelor\/Master Professional&#8221; bzw. \u201egepr\u00fcfter Berufsspezialist\u201c nennen, um die internationale Integration zu sichern. Vorher gel\u00e4ufige Bezeichnungen wie Betriebswirtin, Wirtschaftsfachwirt oder Fachkauffrau entfallen.<\/li>\n<li><strong>Betriebsrente<\/strong><br \/>\nSeit Anfang des Jahres sollen Betriebsrentner bei der gesetzlichen Krankenversicherung entlastet werden und nur Beitr\u00e4ge f\u00fcr Einkommen aus Betriebsrenten zahlen, die 159,25 Euro \u00fcbersteigen. Der\u00c2\u00a0neue Freibetrag ersetzt\u00c2\u00a0die bisherige Freigrenze.<\/li>\n<li><strong>Belegausgabepflicht<\/strong><br \/>\nKontrovers diskutiert und in manchem Supermarkt mit Kinderschokobons verspottet, ist die seit dem 1. Januar 2020 bestehende Belegausgabepflicht. Ungeachtet dessen, ob der Kunde m\u00f6chte oder nicht, muss er f\u00fcr jeden noch so kleinen Einkauf einen Beleg erhalten. Allerdings muss er ihn nicht mitnehmen.<\/li>\n<li><strong>Beitragsbemessungsgrenzen<\/strong><br \/>\nDie Beitragsbemessungsgrenzen sind wie folgt gestiegen:<br \/>\nGesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung:\u00c2\u00a0auf 56.250 Euro j\u00e4hrlich<br \/>\nRenten- und Arbeitslosenversicherung West:\u00c2\u00a0auf 82.800 Euro j\u00e4hrlich<br \/>\nRenten- und Arbeitslosenversicherung Ost:\u00c2\u00a0auf 77.400 Euro j\u00e4hrlich<\/li>\n<li><strong>G\u00fcnstigere Bahntickets<\/strong><br \/>\nIm Sinne des Klimawandels sollten \u00d6ffentliche Verkehrsmittel attraktiver werden. Deshalb wurde die Umsatzsteuer f\u00fcr Fahrkarten im DB Fernverkehr von 19 % auf 7 % gesenkt.<\/li>\n<li><strong>Steuerfreies Dienstfahrrad<\/strong><br \/>\nWenn der Arbeitgeber ein Dienstrad zus\u00e4tzlich zum regul\u00e4ren Gehalt spendiert, so muss dieses nicht mehr als Geldwerter Vorteil versteuert werden. Diese Regel gilt f\u00fcr gekaufte R\u00e4der ebenso wie f\u00fcr geleaste.<\/li>\n<li><strong>Diesel-Fahrverbote<\/strong><br \/>\nDieselfahrzeuge d\u00fcrfen in vielen St\u00e4dten schon jetzt bzw. bald nicht mehr fahren. Welche St\u00e4dte vom\u00c2\u00a0Dieselfahrverbot\u00c2\u00a0betroffen sind, l\u00e4sst sich <a href=\"https:\/\/www.handwerksblatt.de\/themen-specials\/reizthema-dieselfahrverbot-fahrverbot-diesel\">hier<\/a> nachlesen.<\/li>\n<li><strong>EEG-Umlage<\/strong><br \/>\nDie sogenannte <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/fuer-eine-stabile-energiewende-1536628\">\u00d6kostrom-Umlage wurde eingef\u00fchrt<\/a>, um die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen zu f\u00f6rdern. Sie betr\u00e4gt nun\u00c2\u00a06,756 ct\/kWh.<\/li>\n<li><strong>Elektrolieferfahrzeuge<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Anschaffung neuer, rein elektrisch betriebener Lieferfahrzeuge wird eine\u00c2\u00a0Sonderabschreibung\u00c2\u00a0von 50 % eingef\u00fchrt, die bis Ende 2030 laufen soll.<\/li>\n<li><strong>Elektro- und Hybridfirmenwagen<\/strong><br \/>\nWer einen Elektro- oder Hybriddienstwagen auch f\u00fcr private Zwecke nutzt, muss lediglich einen\u00c2\u00a0reduzierten Steuersatz von 0,5 % des Bruttolistenpreises\u00c2\u00a0versteuern. Die Regelung ist nun bis 2030 wirksam.<\/li>\n<li><strong>Energetische Geb\u00e4udesanierung<\/strong><br \/>\nEnergetische Sanierungsma\u00dfnahmen werden steuerlich entlastet. Wer einen Energieberater konsultiert, kann diese Aufwendungen ebenfalls steuerlich absetzen. Beispielsweise W\u00e4rmed\u00e4mmung, neue T\u00fcren und Fenster oder eine energieeffizientere Heizungsanlage sind f\u00f6rderf\u00e4hig.<\/li>\n<li><strong>Existenzgr\u00fcnder<\/strong><br \/>\nWer sich freiberuflich verdingt oder einen Betrieb er\u00f6ffnet, muss innerhalb eines Monats den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angaben zu den pers\u00f6nlichen Verh\u00e4ltnissen, zum Unternehmen und zu den zu erwartenden Ums\u00e4tzen an das Finanzamt \u00fcbermitteln.<\/li>\n<li><strong>Steuerf\u00f6rderung f\u00fcr Forschung und Auftragsforschung<\/strong><br \/>\nDie neue steuerliche Forschungsf\u00f6rderung gilt f\u00fcr Grundlagenforschung, industrielle Forschung sowie experimentelle Entwicklung.<\/li>\n<li><strong>Flugsteuer<\/strong><br \/>\nFlugreisen werden aufgrund der Luftverkehrssteuer kostspieliger. Preise f\u00fcr Flugtickets sollen zwischen 7,50 Euro und 17 Euro teurer werden.<\/li>\n<li><strong>Umsatzsteuervoranmeldung f\u00fcr Gr\u00fcnder<\/strong><br \/>\nGr\u00fcnder m\u00fcssen k\u00fcnftig\u00c2\u00a0nur noch viermal im Jahr statt monatlich\u00c2\u00a0ihre Umsatzsteuervoranmeldung vornehmen, sofern sie 7.500 Euro nicht \u00fcberschreiten.<\/li>\n<li><strong>Gruppenunfallversicherung<\/strong><br \/>\nDer Arbeitgeber darf bei einer Gruppenunfallversicherung die Beitr\u00e4ge bis 100 Euro pauschal versteuern.<\/li>\n<li><strong>Grundsicherung und Sozialhilfe<\/strong><br \/>\nAlleinstehende Erwachsene erhalten nun 432 Euro im Monat.<\/li>\n<li><strong>Gesundheitsf\u00f6rderung<\/strong><br \/>\nFirmen k\u00f6nnen die Mitarbeitergesundheit und ihre Fitness mit bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Kalenderjahr monatlich f\u00f6rdern.<\/li>\n<li><strong>Gelber Schein<\/strong><br \/>\nDer gelbe Schein wird elektronisch, d. h. Arbeitgeber m\u00fcssen nicht mehr auf den Krankenschein in Papierform warten. Die Krankenkassen informieren ihn elektronisch \u00fcber Beginn und Dauer der AU. Das Gesetzt wird erst 2022 wirksam.<\/li>\n<li><strong>Ist-Besteuerung<\/strong><br \/>\nDie Umsatzgrenze der\u00c2\u00a0Ist-Besteuerung\u00c2\u00a0wurde von 500.000 Euro auf 600.000 Euro angehoben.<\/li>\n<li><strong>Jobtickets<\/strong><br \/>\nWenn ein Arbeitgeber seinen Angestellten Zusch\u00fcsse oder Jobtickets auszahlt, so sind diese steuerfrei.<\/li>\n<li><strong>Kleinunternehmergrenze<\/strong><br \/>\nDie umsatzsteuerliche Kleinunternehmergrenze wird von\u00c2\u00a017.500 Euro auf 22.000 Euro\u00c2\u00a0Vorjahresumsatz angehoben, sofern der Umsatz im laufenden Kalenderjahr die bisherige Grenze von 50.000 nicht \u00fcbersteigt.<\/li>\n<li><strong>Ladestrom<\/strong><br \/>\nArbeitnehmer k\u00f6nnen steuerfrei ihr Elektro- oder Hybridelektroauto im Betrieb des Arbeitgebers aufladen, sofern dieser eine Station daf\u00fcr hat. Diese Ladestationen k\u00f6nnen au\u00dferdem an Angestellte abgetreten werden, ohne dass dieser Vorteil besteuert wird. Gibt er Zusch\u00fcsse f\u00fcr den Kauf solcher Ladevorrichtungen, k\u00f6nnen diese mit 25 % versteuert werden.<\/li>\n<li><strong>Ladeinfrastruktur<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung will die Ladeinfrastruktur mit 50 Millionen Euro f\u00fcr private sowie betriebliche Ladestationen ausbauen.<\/li>\n<li><strong>Meisterpflicht<\/strong><br \/>\nIn diesen Handwerksberufen (bestehende Betriebe ausgenommen) wurde die Meisterpflicht wiedereingef\u00fchrt:<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Fliesen-, Platten- und Mosaikleger<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Betonstein- und Terrazzohersteller<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Estrichleger<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Beh\u00e4lter- und Apparatebauer<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Parkettleger<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Rollladen- und Sonnenschutztechniker<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Drechsler\/Holzspielzeugmacher<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 B\u00f6ttcher<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Raumausstatter<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Glasveredler<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Orgel- und Harmoniumbauer<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Schilder- und Lichtreklamehersteller<\/li>\n<li><strong>Mietwohnungsneubau<\/strong><br \/>\nPrivatinvestoren k\u00f6nnen bei Neubauten von Mietwohnungen, die in der Anschaffung max. 3.000 Euro pro Quadratmeter kosten, in den n\u00e4chsten vier Jahren ganze 5 % der Kosten steuerlich geltend machen. Die Immobilie muss allerdings dauerhaft bewohnt werden.<\/li>\n<li><strong>Minijobs<\/strong><br \/>\nAb dem kommenden 1. Juli m\u00fcssen Arbeitgeber angeben, in welcher Krankenkasse der Minijobber versichert ist.<\/li>\n<li><strong>Mindestl\u00f6hne<\/strong><br \/>\nBesch\u00e4ftigte m\u00fcssen mindestens\u00c2\u00a09,35 Euro brutto pro Stunde\u00c2\u00a0erhalten. Der gesetzliche Mindestlohn stieg damit um 16 ct\/h.<\/li>\n<li><strong>Pauschbetr\u00e4ge<\/strong><br \/>\n2020 gelten <a href=\"https:\/\/www.handwerksblatt.de\/unternehmensfuhrung\/die-neuen-pauschbetraege-fuer-sachentnahmen\">andere\u00c2\u00a0Pauschbetr\u00e4ge f\u00fcr Sachentnahmen<\/a>. Sie betreffen alle Lebensmittelhersteller sowie \u2013verk\u00e4ufer.<\/li>\n<li><strong>Plastikt\u00fcten-Verbot<\/strong><br \/>\nDas Plastikt\u00fcten-Verbot soll sechs Monate nach Verk\u00fcndung des Gesetzes in Kraft treten. Das Parlamentarische Verfahren l\u00e4uft bereits. H\u00e4ndler haben so die M\u00f6glichkeit, den Restbestand abzubauen. Ausnahme sind die d\u00fcnnen Obst- und Gem\u00fcset\u00fcten. Diese werden nicht verboten.<\/li>\n<li>P<strong>endlerpauschale<\/strong><br \/>\nDie Pauschale steigt ab\u00c2\u00a02021\u00c2\u00a0auf 30 ct f\u00fcr die ersten 20 Kilometer sowie auf 35 ct ab dem 21. Kilometer. Fernpendler sollen 38 Cent pro Kilometer erhalten. Geringverdiener bekommen eine Mobilit\u00e4tspr\u00e4mie.<\/li>\n<li><strong>Sachbezugswerte f\u00fcr Mahlzeiten<\/strong><br \/>\nF\u00fcr kostenlose oder verbilligte Mahlzeiten gelten\u00c2\u00a0neue Sachbezugswerte: Der Wert f\u00fcr ein Mittag- oder Abendessen liegt dann bei 3,40 Euro, f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck bei 1,80 Euro.<\/li>\n<li><strong>TRSG: Asbest<\/strong><br \/>\nDie Neuerungen bei den technischen Regeln f\u00fcr Gefahrenstoffe (TRGS) f\u00fcr Asbest-, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten werden ab Ende M\u00e4rz 2020 wirksam.<\/li>\n<li><strong>Typklassen bei der Kfz-Versicherung<\/strong><br \/>\nEs gelten neue Typklassen f\u00fcr die Kfz-Versicherung, die hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ver\u00f6ffentlicht.<\/li>\n<li><strong>Umweltbonus f\u00fcr E-Autos steigt<\/strong><br \/>\nDer\u00c2\u00a0Umweltbonus f\u00fcr E-Autos\u00c2\u00a0besteht bis 2025. Die Kaufpr\u00e4mie f\u00fcr Elektrofahrzeuge soll von 4.000 auf 6.000 Euro sowie f\u00fcr Plug-In-Hybride von 3.000 auf 4.500 Euro bei einem max. Nettolistenpreis von 40.000 Euro steigen.<\/li>\n<li><strong>Unterhaltspflicht<\/strong><br \/>\nKinder von pflegebed\u00fcrftigen Eltern sollen erst dann zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden, wenn ihr Jahresbruttoeinkommen mehr als 100.000 Euro betr\u00e4gt.<\/li>\n<li><strong>Verpflegungspauschale<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Berufst\u00e4tige, die mehr als 8 Stunden beruflich ausw\u00e4rts t\u00e4tig sind, steigen Spesen auf 14 Euro pro Tag. Bei mehr als 24 Stunden im Ausw\u00e4rtseinsatz steigt der Spesenbetrag auf 28 Euro pro Tag. F\u00fcr den An- und Abreisetag bei mehrt\u00e4gigen Reisen gibt es 14 Euro.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Im Jahr 2020 \u00e4nderte sich so einiges: Zum 1. Januar traten in Deutschland gleich mehrere Gesetzes\u00e4nderungen in Kraft. 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