{"id":183082,"date":"2019-11-15T17:04:29","date_gmt":"2019-11-15T16:04:29","guid":{"rendered":"http:\/\/fuldaer-nachrichten.de\/?p=183082"},"modified":"2019-11-15T17:04:29","modified_gmt":"2019-11-15T16:04:29","slug":"eduard-stieler-schueler-mit-erasmus-in-schweden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=183082","title":{"rendered":"Eduard-Stieler-Sch\u00fcler mit Erasmus+ in Schweden"},"content":{"rendered":"<p>Vom 03. bis 09. November hatten vier Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Eduard-Stieler-Schule (ESS) die Gelegenheit f\u00fcr eine Woche ins s\u00fcdschwedische Sk\u00f6vde zu fahren. Hier in der Provinz V\u00e4sterg\u00f6tland hielten sie sich gemeinsam mit Studienrat Stephan Heinzel an der Schule \u201eRydskolon\u201c auf, um sich im Rahmen des \u00fcbergeordneten Projekts \u201eOpen Minds, Open Borders\u201c mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern anderer L\u00e4nder mit k\u00fcnstlicher Intelligenz im europ\u00e4ischen Rahmen auseinanderzusetzen. <!--more--><\/p>\n<p>Ziel war es dabei, im Laufe einer Woche ein Computerspiel zu erstellen. In einer Einf\u00fchrung wurde zun\u00e4chst ein Roboter pr\u00e4sentiert, welcher durch k\u00fcnstliche Intelligenz mit den Projektteilteilnehmern interagierte. An den folgenden Tagen tauschten sich die jungen Leute aus Deutschland, Schweden, Gro\u00dfbritannien, den Niederlanden, Italien und Finnland \u00fcber die jeweilige Nutzung von Computern an den eigenen Schulen aus. Auch wurde die Spielentwicklerfirma \u201eCoffee Stain\u201c vorgestellt. Im Volvogymnasium erhielten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine F\u00fchrung und es wurde ihnen eine Programmiereinheit gezeigt, mit der ein Katapult programmiert werden kann. Am letzten Schultag in Sk\u00f6vde pr\u00e4sentierten die Gruppen dann ihre selbst entwickelten Computerspiele den anderen Klassen der Rydskolon.<\/p>\n<p>Neben dem Projekt kamen aber auch Kultur und Freizeit nicht zu kurz. So fuhr man gemeinsam nach Kata Farm in Varnhem, um die \u00e4lteste christliche Steinkirche Schwedens zu besuchen und es gab eine Stadtf\u00fchrung durch die 37.000-Einwohner-Stadt Sk\u00f6vde, die von den schwedischen Gastgebern durchgef\u00fchrt wurde. An den Abenden ging man bowlen, Billiard oder Tischtennis spielen. Zum Abschluss traf man sich noch einmal zu einem leckeren Farewell Dinner mit anschlie\u00dfender Party.<\/p>\n<p>Das Resum\u00e9e der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt fiel durchweg positiv aus. So empfanden die G\u00e4ste aus Fulda das Programm als superinteressant und auch der Austausch der Lehrerinnen und Lehrer der sechs teilnehmenden Nationen war mehr als fruchtbar.<\/p>\n<p>An der Reise konnten Yvonne Bickel, Niki Tsirtsi und Sadi Kontosoglu aus dem Beruflichen Gymnasium der ESS teilnehmen, sowie Camillo Heil aus der Berufsfachschule zum \u00dcbergang in Ausbildung. F\u00fcr die Organisation und Vorbereitung waren ma\u00dfgeblich Studienr\u00e4tin Elisabeth Heinecke und Studiendirektor Thomas Willert verantwortlich. Das Erasmus+ Projekt wird von der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Vom 03. bis 09. November hatten vier Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Eduard-Stieler-Schule (ESS) die Gelegenheit f\u00fcr eine Woche ins s\u00fcdschwedische Sk\u00f6vde zu fahren. 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