{"id":182805,"date":"2019-11-05T11:01:33","date_gmt":"2019-11-05T10:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/fuldaer-nachrichten.de\/?p=182805"},"modified":"2019-11-05T11:01:56","modified_gmt":"2019-11-05T10:01:56","slug":"halbzeit-im-rathaus-schluechterns-buergermeister-matthias-moeller-ist-seit-genau-drei-jahren-im-amt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=182805","title":{"rendered":"Halbzeit im Rathaus: Schl\u00fcchterns B\u00fcrgermeister Matthias M\u00f6ller ist seit genau drei Jahren im Amt"},"content":{"rendered":"<p>Die Bilanz des 38-J\u00e4hrigen f\u00e4llt positiv aus: Etliche Projekte haben M\u00f6ller und sein Team angesto\u00dfen. Zeit zum Ausruhen bleibt aber nicht: \u201eEs gibt noch unglaublich viel zu tun\u201c, betont der Rathauschef.<\/p>\n<p>Seit Oktober 2016 ist Matthias M\u00f6ller (parteilos) B\u00fcrgermeister von Schl\u00fcchtern. In dieser Zeit hat der Rathauschef etliche Projekte angesto\u00dfen und teilweise schon abgeschlossen: die Modernisierung der Stadthalle, der Neubau des Modulanlage-Kindergartens \u201eZwergenwiese\u201c, der Erhalt und Neubau des Kindergartens in Gundhelm, die Schaffung neuer Baugebiete oder der Neubau der Br\u00fccke \u00fcber die Kinzig. Auch wurde die Ortsdurchfahrt Gundhelm grundhaft erneuert.<!--more--><\/p>\n<p>Der Ankauf und die Entwicklung des Langer-Areals geht 2020 in seine hei\u00dfe Phase. M\u00f6ller: \u201eWir sehen es als unsere Pflicht, das Gel\u00e4nde zu einem Frequenzbringer f\u00fcr die Innenstadt zu entwickeln. Deshalb mussten wir das Areal kaufen. Im Jahr 2020 soll nun der Abriss beginnen.\u201c Auf dem Areal sind zwei Geb\u00e4ude geplant \u00e2\u20ac\u201d einmal ein Kultur- und Begegnungszentrum, einmal ein Bereich f\u00fcr Handel und Wohnen.<\/p>\n<p>Ersterer soll in den H\u00e4nden der Stadt bleiben und Platz bieten f\u00fcr eine viergruppige Kindertagesst\u00e4tte inklusive Krippe und Sprach-Kita, das Jugendzentrum \u201eCheck in\u201c, ein Familienzentrum, die Weitzelb\u00fccherei, die Europaakademie, eine in Hessen einzigartige Kindererlebniswelt, R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr den Bundesverband mittelst\u00e4ndische Wirtschaft (BVMW), Kunst und Kultur, den Bildungspartner Main-Kinzig sowie einen multifunktionalen Veranstaltungsraum.<\/p>\n<p>Der Bereich f\u00fcr Handel und Wohnen soll von einem Investor verwirklicht werden. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnten zu dem aktuellen Handel ein Lebensmittelmarkt, dringend ben\u00f6tigte Einkaufsm\u00f6glichkeiten zum Freizeitbedarf, Textilien, Schuhe und Schreibwaren angesiedelt werden. M\u00f6ller macht au\u00dferdem deutlich, dass in diesem Bereich auch neue Wohnungen entstehen sollen: \u201eWir wollen und m\u00fcssen auf dem Areal bezahlbaren und vor allem barrierefreien Wohnraum f\u00fcr Senioren schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Generell ist dem B\u00fcrgermeister die Zusammenarbeit mit Investoren und regionalen Unternehmen sehr wichtig, zu nennen w\u00e4ren neben der Entwicklung des Langer-Areals unter anderen das Mehrgenerationenprojekt in der Kr\u00e4merstra\u00dfe, die Begleitung der Ansiedlung von Engelbert Strauss am Distelrasen, der Neubau der Sparkasse, die Entwicklung des ehemaligen Knothe-Areals, der Erweiterungsbau der Main-Kinzig-Kliniken und die Neuplanung des Norma-Gel\u00e4ndes.<\/p>\n<p>Warum aber st\u00fcrzt sich die Stadt auf so viele Projekte? Immerhin werden derzeit insgesamt mehr als 30 St\u00fcck beackert. M\u00f6ller: \u201eFakt ist: Wir haben einen Investitionsstau. Es bleibt uns also nichts anderes \u00fcbrig, als die ganzen Projekte anzugehen.\u201c Warum aber alle auf einmal und nicht nach und nach? \u201eDie F\u00f6rdergelder sind jetzt da und k\u00f6nnen auch nur jetzt abgerufen werden. Irgendwie muss das alles ja auch finanziert werden. Wenn wir daf\u00fcr nicht F\u00f6rdermittel an Land ziehen, dann m\u00fcssen es in letzter Konsequenz die Stadt und die Schl\u00fcchterner B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bezahlen. Das wollen wir nicht. Deshalb strecken wir uns in der Verwaltung nach Kr\u00e4ften, um alle Projekte parallel zu beackern.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Entwicklung des Langer-Areals zum Beispiel hat die Stadtverwaltung fast neun Millionen Euro an F\u00f6rdergeldern rein geholt \u00e2\u20ac\u201d Rekord f\u00fcr eine Stadt wie Schl\u00fcchtern. \u201eF\u00fcr das Schwimmbad konnten wir eine Million Euro an F\u00f6rderungen generieren werden\u201c, sagt M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Und seit 2019 ist Schl\u00fcchtern au\u00dferdem mit all seinen zw\u00f6lf Stadtteilen im Dorferneuerungsprogramm\u00e2\u20ac\u201d das verspricht etliche Millionen an F\u00f6rdermitteln f\u00fcr zum Beispiel Feuerwehrger\u00e4te- und Dorfgemeinschaftsh\u00e4user, Kinderspiel- und Dorfpl\u00e4tze sowie auch private Bauvorhaben. \u201eDas birgt ein enormes Potenzial f\u00fcr uns\u201c, sagt M\u00f6ller. \u201eWir haben die einmalige Chance, unsere Stadt und ihre Stadtteile ganzheitlich und konzeptionell zu entwickeln \u00e2\u20ac\u201d und bekommen das Ganze auch noch gef\u00f6rdert. Das m\u00fcssen wir unbedingt nutzen.\u201c<\/p>\n<p>Zeit zum Verschnaufen bleibt da freilich nicht. In diesem Zusammenhang ist M\u00f6ller seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus enorm dankbar. Das Team, das M\u00f6ller in der Stadtverwaltung hinter sich wei\u00df, beeindruckt den Chef immer wieder. \u201eDas Engagement bei allen ist riesig. Da werden sogar private Opfer gebracht. Das ist etwas Besonderes, und das wei\u00df ich sehr zu sch\u00e4tzen. Ich bin gl\u00fccklich, eine so qualifizierte und motivierte Mannschaft zu haben.\u201c M\u00f6ller sagt: \u201eIch bin teilweise sehr fordernd, das wei\u00df ich.\u201c Das gefalle nat\u00fcrlich nicht jedem in der Verwaltung. F\u00fcr M\u00f6ller ist das teilweise auch nachvollziehbar. Er findet: \u201eDas politische Gesch\u00e4ft und die damit verbundenen Anforderungen werden immer anspruchsvoller.\u201c Daher sei es umso erstaunlicher, dass das Team neben dem Tagesgesch\u00e4ft viele Projekte mit Begeisterung begleitet, die nicht origin\u00e4re Aufgabe einer Stadtverwaltung sind. Aber: \u201eWir k\u00f6nnen uns keine Pausen erlauben. Wir k\u00f6nnen nicht langsamer machen. Wir haben einfach noch so viel zu erledigen.\u201c Klar ist jedoch auch: \u201eProjekte brauchen Zeit. Wir m\u00fcssen mit gesundem Menschenverstand an die Ma\u00dfnahmen herangehen. Und das werden wir auch tun.\u201c<\/p>\n<p>Hervorheben m\u00f6chte M\u00f6ller auch die harmonische Zusammenarbeit mit dem Magistrat den Stadtverordneten, allen Ortsbeir\u00e4ten und den vielen Vereinen, die \u201ealle im Sinne einer positiven Entwicklung Schl\u00fcchterns handeln, und zwar jeder Einzelne mit viel Einsatz und Herzblut\u201c. Selbstverst\u00e4ndlich gebe es bei der Vielzahl an Projekten und Themen auch Meinungsverschiedenheiten, doch M\u00f6ller betont: \u201eDie Debatten werden stets konstruktiv und wertsch\u00e4tzend gef\u00fchrt. Es geht immer um die Sache, nicht um pers\u00f6nliche Befindlichkeiten.\u201c<\/p>\n<p>Sein Kerngesch\u00e4ft vernachl\u00e4ssigt der 38-J\u00e4hrige dabei nicht. M\u00f6ller sieht das Rathaus nach wie vor als ein Dienstleistungszentrum f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Nach dieser Pr\u00e4misse m\u00f6chte der B\u00fcrgermeister die Verwaltung weiter umbauen. \u201eDieser Prozess ist in vollem Gange und wird noch eine Weile andauern.\u201c Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Einf\u00fchrung eines Ortsbeiratsbudgets sowie des Ortsbeiratssteuerungsinstruments OSI zur Vereinfachung der Kommunikation. Au\u00dferdem wurde der Bauhof modernisiert und mit neuen Fahrzeugen und Ger\u00e4ten ausgestattet. Eine Pressestelle wurde ebenfalls installiert.<\/p>\n<p>Und auch die Zahlen stimmen: Der Haushalt war seit Amtsantritt M\u00f6llers stets positiv. In den Jahren 2016 bis 2018 schrieb die Stadt schwarze Zahlen. Auch 2019 werden die Zahlen wieder stimmen. Die aktuelle Hochrechnung prognostiziert ein sattes Plus mit mehr als einer Million Euro \u00dcberschuss. Doch nicht nur das: Sogar die Kassenkredite wurden in 2018 vollst\u00e4ndig abgebaut, ohne dass dabei die Steuern erh\u00f6ht werden m\u00fcssen. Insgesamt 13,7 Millionen Euro an Schulden hat die Stadt Schl\u00fcchtern getilgt. M\u00f6ller und Co. konnten auch daf\u00fcr F\u00f6rdergelder in Millionenh\u00f6he beim Land Hessen \u00fcber das Entschuldungsprogramm \u201eHessenkasse\u201c locker machen, in Summe immerhin fast sieben Millionen Euro.<\/p>\n<p>\u201eFinanzielle Stabilit\u00e4t ist unser Fundament\u201c, betont der B\u00fcrgermeister. \u201eWir wollen gesund wirtschaften und wachsen. Das halte ich f\u00fcr sehr, sehr wichtig.\u201c M\u00f6ller ist als Mann aus der Wirtschaft ein Zahlenmensch. \u201eDas kann ich auch nicht ausschalten. Die m\u00fcssen immer stimmen.\u201c Deshalb arbeite M\u00f6ller auch im Tagesgesch\u00e4ft mit. \u201eDa m\u00f6chte ich mich gar nicht raus nehmen, denn so bleibe ich immer nah dran und wei\u00df, was gerade passiert. Und Verwaltungskosten werden dadurch auch noch eingespart.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die zweite H\u00e4lfte seiner Amtsperiode hat M\u00f6ller konkrete Pl\u00e4ne: \u201eIch m\u00f6chte die angefangenen Projekte konsequent weiterentwickeln und nat\u00fcrlich erfolgreich zum Abschluss bringen.\u201c Der B\u00fcrgermeister betont: \u201eSchl\u00fcchtern ist Mittelzentrum mit Versorgungsfunktion f\u00fcr die umliegenden Gemeinden. Diese Sonderstellung zwischen den beiden Ballungsgebieten Rhein-Main und Fulda nehmen wir sehr ernst.\u201c Deshalb gelte es, die Attraktivit\u00e4t Schl\u00fcchterns f\u00fcr Familien und Berufst\u00e4tige konstant zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Wichtig ist M\u00f6ller auch die Vereins- und Kulturarbeit. \u201eWir haben 180 Vereine in Schl\u00fcchtern. Diese Vielfalt macht unsere Stadt so bunt und abwechslungsreich. Wir wollen dahin kommen, dass unser Rathaus zentraler Dreh- und Angelpunkt der Vereins- und Kulturarbeit wird.\u201c<\/p>\n<p>Die E-Mobilit\u00e4t m\u00f6chte der B\u00fcrgermeister ebenfalls weiter ausbauen. \u201eWir haben bereits zehn Ladepunkte aufgestellt. Es sollen noch weitere dazu kommen.\u201c Au\u00dferdem stellt die Stadt selbst zwei E-Autos zur Verf\u00fcgung. Diese kann man sich ganz einfach per App leihen und damit Stadt und Umland erkunden. \u201eMit dem Carsharing wollen wir den Wandel der Mobilit\u00e4t aktiv begleiten\u201c, sagt M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Die Kommunikation sei dabei stets der Schl\u00fcssel zum Erfolg. \u201eWir legen viel Wert auf Transparenz und B\u00fcrgerinformation\u201c, betont M\u00f6ller und zitiert den ehemaligen Politiker Wolfgang Bosbach, der sich j\u00fcngst in das Goldene Buch der Stadt Schl\u00fcchtern eingetragen hat: \u201eWir sollten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger nicht belehren, sondern informieren und erkl\u00e4ren. Und ganz wichtig: nicht entt\u00e4uschen!\u201c Das sei auch das Credo der Schl\u00fcchterner Stadtverwaltung. Die Veranstaltung \u201eFrag doch mal die Stadt\u201c ist ein gutes Exempel daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Und noch etwas hat sich der 38-J\u00e4hrige auf die Fahne geschrieben: \u201eAuch an mir pers\u00f6nlich m\u00f6chte ich noch vieles verbessern. Ich bin ein Mensch, der immer mit vollem Ehrgeiz und Elan an eine Sache herangeht. Das bedeutet nat\u00fcrlich, dass ich sehr viel arbeite. 70- bis 80-Stundenwochen sind die Regel. Das ist kr\u00e4ftezehrend, und darunter leiden meine Familie und mein Privatleben.\u201c Das sei eine gro\u00dfe Herausforderung, gerade mit einer jungen Familie und dem Hausbau in Schl\u00fcchtern. \u201eIch bin meiner Frau und unserem famili\u00e4ren Umfeld extrem dankbar, dass sie daf\u00fcr Verst\u00e4ndnis haben und mich sogar noch unterst\u00fctzen, damit ich diese t\u00e4gliche Herausforderung meistern kann.\u201c Mit seinem Job als B\u00fcrgermeister ist M\u00f6ller sehr gl\u00fccklich. Eine erneute Kandidatur in drei Jahren schlie\u00dft er deshalb nicht aus.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend formuliert M\u00f6ller: \u201eWir haben in der ersten H\u00e4lfte sehr viele Dinge angesto\u00dfen. Das gilt es in der zweiten H\u00e4lfte m\u00f6glichst alles abzuschlie\u00dfen. Und das geht auf keinen Fall alleine. Deshalb ist es mir f\u00fcr die zweite Amtsh\u00e4lfte wichtig, dass sich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus wohlf\u00fchlen und ich ihnen die Wertsch\u00e4tzung entgegenbringe, die sie verdient haben. Denn nur als Team k\u00f6nnen wir viel erreichen.\u201c<\/p>\n<p>Projekte und Themen, die in die bisherige Amtszeit M\u00f6llers fallen:<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u00a2 Abbau von Kassenkrediten in H\u00f6he von 13,7 Millionen Euro<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Ankauf des Langer-Areals inklusive der Rekordf\u00f6rderung in H\u00f6he von 8,7 Millionen Euro<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Begleitung der Entwicklung Engelbert Strau\u00df<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Aufnahme der Stadt und s\u00e4mtlicher Stadtteile ins Dorferneuerungsprogramm Ikek<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Ausbau der E-Mobilit\u00e4t<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Erhalt und Neubau des Kindergartens Gundhelm<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Entwicklung des Helle Marktes mit j\u00e4hrlich wechselndem Leitthema und Symposium<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Verortung der Kleinmarkthalle in Schl\u00fcchtern<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Generierung etlicher F\u00f6rdergelder, unter anderem f\u00fcr das Langer-Areal, f\u00fcr die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die st\u00e4dtischen B\u00e4der<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Verbleib der Firma Vomberg in Schl\u00fcchtern sowie die Ansiedlung zahlreicher Gewerbetreibender<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Entwicklung von zwei Wohnbaugebieten (Brunkenberg und Br\u00fcckengrund)<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Bau des Modulraumanlage-Kindergartens \u201eZwergenwiese\u201c<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Positive Haushaltszahlen in den Jahren 2016 (2,8 Millionen Euro), 2017 (1,3 Millionen Euro), 2018 (1,8 Millionen Euro) und 2019 (1 Million Euro)<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Unterst\u00fctzung beim Mehrgenerationenprojekt in der Kr\u00e4merstra\u00dfe mit 30 neuen Wohnungen<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Bau der Br\u00fccke \u00fcber die Kinzig<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Schaffung eines Weihnachtsmarktes<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Initiierung der bundesweit gr\u00f6\u00dften Reinigungsaktion \u201eWe kehr for Schl\u00fcchtern\u201c<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Weiterentwicklung des Stra\u00dfenmusikfestivals<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Deutliche Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt Schl\u00fcchtern, unter anderem durch die Aktion \u201eTanne f\u00fcr den Weihnachtsmarkt in Frankfurt\u201c sowie Auftritte auf der Expo in M\u00fcnchen und beim Bundesdigitalkongress in Berlin<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Einf\u00fchrung eines Budgets f\u00fcr Ortsbeir\u00e4te und des Ortsbeiratssteuerungsinstruments OSI zur besseren Kommunikation<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Ansiedlung des Pflegest\u00fctzpunktes MKK in der Kr\u00e4merstra\u00dfe<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Grundhafte Erneuerung der Ortsdurchfahrt Gundhelm<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Erneuerung der Ortsdurchfahrt Hohenzell<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Modernisierung der Stadthalle sowie des Stadthallenrestaurants<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Erweiterung des Kindergartens \u201eWiesenzauber\u201c<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Umsiedlung aller Langer-Mieter, insbesondere der Post in der Innenstadt<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2 Unterst\u00fctzung beim Projekt \u201eFrohnwiesen\u201c in Herolz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Die Bilanz des 38-J\u00e4hrigen f\u00e4llt positiv aus: Etliche Projekte haben M\u00f6ller und sein Team angesto\u00dfen. 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