{"id":180633,"date":"2019-08-20T19:38:52","date_gmt":"2019-08-20T17:38:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=180633"},"modified":"2019-08-20T19:38:52","modified_gmt":"2019-08-20T17:38:52","slug":"inspirierende-intergalaktische-interaktive-integrative-tage-auf-der-i-teen-der-kjg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=180633","title":{"rendered":"Inspirierende, intergalaktische, interaktive, integrative Tage auf der I-Teen der KjG"},"content":{"rendered":"<p>Ende Juli war es endlich wieder soweit. Die allj\u00e4hrliche I-Teen zog hinaus an die Ostsee. Mit insgesamt 25 Personen brachen wir in unseren Bussen auf Richtung Norden. Seit langer Zeit ist die Jugendfreizeit ein fester Bestandteil des Freizeitenprogramms der KjG Fulda. Das &#8220;i\u201c im Namen der Freizeit macht den entscheidenden Unterschied. Es handelt sich n\u00e4mlich um eine integrative Kinder- und Jugendfreizeit, bei der jede*r mit allen pers\u00f6nlichen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen mitmachen kann. Viele Gesichter sieht man hier schon seit vielen Jahren und es ist noch kein Jahr vergangen, in dem man nicht die Freude hatte, sich mit neuen wunderbaren Menschen auszutauschen. <!--more--><\/p>\n<p>Als der letzte Koffer verstaut und die letzten Eltern umarmt waren, setzte sich unsere Kolonne in Bewegung. Mit jedem Kilometer wurde die Landschaft flacher und die Musikauswahl bunter. Im Gep\u00e4ck hatten wir alles, was wir f\u00fcr ein unvergessliches Abenteuer brauchen w\u00fcrden: Eine Box mit Vikinger-Schach, Halli Galli, Badesachen, gute Musik und jede Menge Vorfreude.<\/p>\n<p>Kaum hatten wir das ehemalige Gutshaus in Meetzen bezogen, f\u00fchlten wir uns alle direkt sehr heimisch. Ganz schleichend wurde es zur Gewohnheit, sich aufeinander einzustimmen. Doch Zeit zum Bummeln blieb nicht. Jeden Morgen wurden wir mit lautem Get\u00f6se von einem gut gelaunten Teamer mit Megaphon geweckt. Nach einem gemeinschaftlichen Fr\u00fchst\u00fcck wurden \u201ezack, zack\u201c die Rucks\u00e4cke gepackt und ab zum Strand&#8230; wenn doch nur jeder Morgen so einfach starten w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Auch die Hansestadt blieb nicht von uns verschont und musste es mit uns aufnehmen, als wir f\u00fcr einen Besuch des Miniatur Wunderlandes nach Hamburg reisten. Keine Eisdiele konnte uns entkommen, als wir nach dem Besuch der winzigen Wunderwelt die Stadt in kleinen Gruppen erkundeten. <\/p>\n<p>Bei uns zu Hause in Meetzen lie\u00dfen wir es uns gut gehen oder veranstalteten tobende Feste und Wettk\u00e4mpfe. Nach Vikinger-Schach-Tournieren, emotionalen Diskussionsdebatten zum Thema Nachhaltigkeit, starken Teams, die sich bei Capture-the-Flag verausgabten und einer scheinbar endlosen Saujagd, hatten wir uns die Entspannung und den Spa\u00df wohl verdient. Ein Wellnessabend mit Quarkmaske, Zuckerpeeling und Co. sorgte f\u00fcr die notwendige Gelassenheit und Ruhe, die man braucht, wenn man so lange mit einer gro\u00dfen Gruppe unterwegs ist. <\/p>\n<p>Im Zuge des glanzvollen Galaabends mit vorrangehender Kochsession, konnten sich unsere jungen K\u00e4mpfer*innen mal so richtig verw\u00f6hnen lassen und die liebevoll angerichteten Speisen in Abendgarderobe genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach diesem Verw\u00f6hnprogramm stand ein weiterer H\u00f6hepunkt unserer Reise an: der Besuch des Hansaparks. Hier kam wirklich jede*r auf seine*ihre Kosten. Ob es nun eine rasante Fahrt mit der Achterbahn, die Zeit mit neuen Freund*innen oder eine Portion Zuckerwatte war, jede*r konnte etwas entdecken, was den Tag f\u00fcr ihn*sie perfekt machte.<\/p>\n<p>Am Sonntag stand selbstverst\u00e4ndlich auch ein Gottesdienstbesuch auf dem Programm. Wir machten uns auf den Weg zur Kirche Gadebusch, unweit unserer Herberge. Die Kirchengemeinde freute sich so sehr \u00fcber unseren \u00fcberraschenden Besuch, dass wir auf eine Tasse Kaffee und Tee bleiben durften und von unserer spektakul\u00e4ren Zeit erz\u00e4hlten.<\/p>\n<p>Auch jetzt, wenn wir schon wieder Zu Hause in unserem Alltag sind, werden wir noch lange zu erz\u00e4hlen haben. Viel zu schnell ist die Zeit mal wieder verflogen und sp\u00e4testens im traditionellen Abschiedskreis in K\u00fcnzell wurde uns allen bewusst, wie sehr man doch in erstaunlich kurzer Zeit zusammenwachsen kann. Und noch eine Erkenntnis scheinen einige gehabt zu haben. Denn w\u00e4hrend f\u00fcr Menschen, die sich ein erstes Mal mit auf die I-Teen wagen das \u201eI\u201c eine sehr ungewisse und vielleicht sogar beunruhigende Bedeutung hat, n\u00e4mlich &#8220;integrativ&#8221;, so wurde klar, dass das \u201eI\u201c nur ein Buchstabe ist, der ebenso gut f\u00fcr &#8220;interaktiv\u201c, &#8220;inspirierend\u201c oder sogar &#8220;intergalaktisch\u201c stehen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Vielleicht sehen sich einige von uns auf dem Nachtreffen im September wieder. F\u00fcr alle anderen bleiben ja noch ganze 365 Tage, um die Koffer f\u00fcrs n\u00e4chste Jahr zu packen. Und los! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Ende Juli war es endlich wieder soweit. Die allj\u00e4hrliche I-Teen zog hinaus an die Ostsee. Mit insgesamt 25 Personen brachen wir in unseren Bussen auf Richtung Norden. Seit langer Zeit ist die Jugendfreizeit ein fester Bestandteil des Freizeitenprogramms der KjG Fulda. 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