{"id":179802,"date":"2019-04-29T10:06:45","date_gmt":"2019-04-29T08:06:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=179802"},"modified":"2019-04-29T10:06:46","modified_gmt":"2019-04-29T08:06:46","slug":"tag-der-offenen-tuer-zur-aktionswoche-alkohol-weniger-ist-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=179802","title":{"rendered":"Tag der offenen T\u00fcr zur \u201eAktionswoche Alkohol? Weniger ist besser!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alkohol geh\u00f6rt in unserer Gesellschaft zu den legalen Suchtmitteln. In Deutschland trinken 90 Prozent der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Alkohol. Eine stattliche Zahl, vergleicht man diese mit dem Verbrauch anderer Genussmittel. Um auf die Problematik des Alkoholkonsums aufmerksam zu machen und anzuregen \u00fcber den eigenen Verbrauch nachzudenken, veranstaltet die Deutsche Hauptstelle f\u00fcr Suchtfragen (DHS) alle zwei Jahre eine Aktionswoche. In der Zeit vom 18. bis 26. Mai 2019 steht diese unter dem Thema \u201eAlkohol? Weniger ist besser.\u201c<br>\nDas Caritas-Zentrum f\u00fcr Sucht- und Drogenhilfe Fulda organisiert im Rahmen dieser Aktionswoche am 20. Mai 2019 in der Zeit von 14 bis 16 Uhr einen Tag der offenen T\u00fcr in der Tagesstrukturierenden Ma\u00dfnahmen f\u00fcr CMA KlientInnen, An der Grillenburg 6, 36039 Fulda-Lehnerz. <br>\nInfo-W\u00e4nde und Schaubilder werden \u00fcber Alkohol, Alkoholmissbrauch, Abh\u00e4ngigkeit und deren Folgen informieren. Au\u00dferdem sind kleine Mitmachaktionen sowie Gespr\u00e4che mit Betroffenen und Betreuern bzw. Therapeuten m\u00f6glich. <br>\nIm Rahmen der Eingliederungshilfe f\u00fcr wesentlich seelisch behinderte Menschen bietet der Caritasverband f\u00fcr die Regionen Fulda und Geisa e. V. als Tr\u00e4ger chronisch mehrfach beeintr\u00e4chtigten abh\u00e4ngigkeitserkrankten Menschen (CMA) die M\u00f6glichkeit, gravierende Einschr\u00e4nkungen ihrer F\u00e4higkeiten, wie z.B. kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen durch hirnorganische Abbauprozesse, Konzentrationsst\u00f6rungen, Defizite in der Wahrnehmung und beim Erfassen komplexer Inhalte sowie Beeintr\u00e4chtigungen bei der Entwicklung von situationsad\u00e4quaten L\u00f6sungsstrategien zu bearbeiten und dadurch die Lebensqualit\u00e4t zu verbessern. Die Klienten besuchen die Ma\u00dfnahme freiwillig und sind eigenverantwortlich in Tun und Handeln. Ziel der Tagesstrukturierenden Ma\u00dfnahme ist station\u00e4re Aufenthalte oder dauerhafte Unterbringungen zu reduzieren bzw. g\u00e4nzlich zu vermeiden. Vorhandene F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten sollen erhalten sowie gef\u00f6rdert und eine Abstinenzmotivation soll stabilisiert werden.<br>\nAnsprechpartnerin f\u00fcr die Einrichtung und den Tag der offenen T\u00fcr ist Frau Andrea Ballmaier-Watzlawik, Tel.: 0661\/2428-360 (Sekretariat), E-Mail: andrea.ballmaier@caritas-fulda.de <br>\nAu\u00dferdem wird das Netzwerk Suchtpr\u00e4vention am 23. Mai 2019 eine Veranstaltung in der Konrad-Zuse-Schule in H\u00fcnfeld durchf\u00fchren. Ein Kontakt hierzu ist m\u00f6glich \u00fcber Herrn Burkhard Klug, Caritas Suchtpr\u00e4vention Fulda, E-Mail: Burkhard.Klug@caritas-fulda.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Alkohol geh\u00f6rt in unserer Gesellschaft zu den legalen Suchtmitteln. In Deutschland trinken 90 Prozent der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Alkohol. Eine stattliche Zahl, vergleicht man diese mit dem Verbrauch anderer Genussmittel. 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