{"id":179664,"date":"2019-04-17T14:23:31","date_gmt":"2019-04-17T12:23:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=179664"},"modified":"2019-04-17T14:23:32","modified_gmt":"2019-04-17T12:23:32","slug":"experten-fuer-den-klimaschutz-und-die-energiewende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=179664","title":{"rendered":"Experten f\u00fcr den Klimaschutz und die Energiewende"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter dem Motto &#8220;Tradition und Moderne&#8221; hatte die Innung f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizungs- und Klimatechnik Fulda-H\u00fcnfeld zu ihrer Freisprechungsfeier eingeladen. \u00dcber 100 G\u00e4ste konnte Obermeister Martin Sch\u00e4fer im Gemeindezentrum K\u00fcnzell begr\u00fc\u00dfen. Humorvoll verdeutlichte der Obermeister, dass der \u00dcbergang in das berufliche Leben als Geselle ein &#8220;ziemlicher gro\u00dfer Schritt&#8221; sei, den es zu w\u00fcrdigen gelte, aber: &#8220;vergesst blo\u00df nicht, denjenigen zu danken, die euch auf diesem Weg begleitet haben.&#8221; Mit Hinweis auf einen Artikel aus der BILD-Zeitung unter dem Titel &#8220;Deutschland in der Klempner-Krise&#8221; und der darin beschriebenen hohen Nachfrage und den steigenden Preisen betonte Sch\u00e4fer: &#8220;Ihr habt alles richtig gemacht und einen Beruf gew\u00e4hlt, der sich einer hohen Nachfrage erfreut.&#8221; Und dar\u00fcber hinaus: &#8220;Ohne uns als Experten sind weder Klimaschutz noch die erforderliche Energiewende realisierbar. Alle reden dar\u00fcber &#8211; wir aber wissen, wie es geht.&#8221; Neben der Urkunden erhielten die Gesellen eine Wasserrohrzange als Geschenk: &#8220;Dies war das erste Werkzeug, dass ihr zu Beginn Eurer Ausbildung in die H\u00e4nde bekommen habt und das soll Euch weiter begleiten.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verbunden mit seinen Gratulationen, auch im Namen der Kreishandwerkerschaft und der ebenfalls anwesenden stellvertretenden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Gabriele Leipold, erinnerte Kreishandwerksmeister Claus Gerhardt daran, dass der Titel &#8220;Geselle&#8221; eine Position darstelle, die auf dem Markt sehr gesucht sei. &#8220;Sie setzen genau das um, was andere planen und der Kunde sich w\u00fcnscht. Name und Beruf des Gesellen ist ein ehrbarer Stand.&#8221; Gerhardt verwies auf die exzellente Ausbildung, die neben der Praxis in den Betrieben auch durch die Berufsschule und die \u00fcberbetriebliche Ausbildung gew\u00e4hrleistet werde. &#8220;Dies wiederum ist unseren Betrieben, die in der Innung vertreten sind, zu verdanken &#8211; sie helfen, diese Vielfalt zu finanzieren.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8220;Ihr habt jetzt die Lehrzeit hinter Euch und k\u00f6nnt in Eurem Gesellenbrief nachlesen, dass Ihr den hohen Anforderungen dieses Berufes gewachsen seid.&#8221; Mit diesen Worten gratulierte Holger Jest\u00e4dt als Abteilungsleiter der Ferdinand Braun-Schule den Gesellen. &#8220;Ihr habt Durchhalteverm\u00f6gen und Engagement gezeigt und dies mit Erfolg.&#8221; Jest\u00e4dt betonte, dass sich die Pr\u00fcfungsergebnisse in den zur\u00fcckliegenden Jahren signifikant gesteigert h\u00e4tten. &#8220;\u00dcber 80 Prozent der Pr\u00fcflinge haben bestanden, das ist hessen- und bundesweit eine hervorragende Quote.&#8221; Im Namen der Gesellen richtete Ali Coks\u00fcrer seinen Dank an die Ausbildungsbetriebe, an die Berufsschule und die Familien. Als Vorsitzender des Pr\u00fcfungsausschusses verdeutlichte Thorsten Mathes, dass die Gesellen ein vielseitiges und wichtiges Handwerk erlernt h\u00e4tten, das viele Wege in eine erfolgreiche Zukunft er\u00f6ffne. &#8220;Ihr habt Euch einen tollen Beruf ausgesucht.&#8221; Abschlie\u00dfend erhielten insgesamt 21 Gesellen ihren Gesellenbrief. Besonders ausgezeichnet und mit einem Pr\u00e4sent sowie einem Karrierescheck bedacht wurde Jonas Will aus dem Ausbildungsbetrieb Tr\u00fcschler  &amp; Geiling in Gro\u00dfenl\u00fcder-M\u00fcs, der seine Lehrzeit nicht nur verk\u00fcrzt, sondern auch mit Bestnote abgeschlossen hatte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"489\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Freisprechung-SHK-2-600x489.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-179665\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Freisprechung-SHK-2-600x489.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Freisprechung-SHK-2-265x216.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Freisprechung-SHK-2-768x625.jpg 768w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Freisprechung-SHK-2.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Gratulation von Bernhard Schad (Beurfsbildungsausschuss), Martin Sch\u00e4fer und Thorsten Mathes (v.lks.) an Jonas Will, der seine Ausbildung nicht nur verk\u00fcrzt sondern auch mit Bestnote abgeschlossen hat.\n<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Unter dem Motto &#8220;Tradition und Moderne&#8221; hatte die Innung f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizungs- und Klimatechnik Fulda-H\u00fcnfeld zu ihrer Freisprechungsfeier eingeladen. \u00dcber 100 G\u00e4ste konnte Obermeister Martin Sch\u00e4fer im Gemeindezentrum K\u00fcnzell begr\u00fc\u00dfen. 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