{"id":177426,"date":"2019-01-28T13:00:48","date_gmt":"2019-01-28T12:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=177426"},"modified":"2019-01-28T13:00:48","modified_gmt":"2019-01-28T12:00:48","slug":"dorette-seibert-und-sylvia-braeuning-an-der-spitze-des-dekanats-vogelsberg-konstituierende-tagung-der-1-dekanatssynode-waehlt-gebuertige-alsfelderin-als-dekanin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=177426","title":{"rendered":"Dorette Seibert und Sylvia Br\u00e4uning an der Spitze des Dekanats Vogelsberg &#8211; Konstituierende Tagung der 1. Dekanatssynode w\u00e4hlt geb\u00fcrtige Alsfelderin als Dekanin"},"content":{"rendered":"<p>Mit ihrer ersten Tagung am vergangenen Samstag hat sich die Synode des Evangelischen Dekanats Vogelsberg im B\u00fcrgerhaus in Romrod konstituiert. H\u00f6hepunkt der fast siebenst\u00fcndigen Tagung war die Wahl der Dekanin. Um dieses Amt hatten sich Pfarrerin Astrid Stephan und Pfarrerin Dr. Dorette Seibert beworben. Die Synodalen sprachen sich mehrheitlich f\u00fcr Dr. Dorette Seibert aus, die nun voraussichtlich ab dem Fr\u00fchsommer ihr Amt im Dekanat Vogelsberg antreten wird.<br \/>\nBegonnen hatte der spannende Tag f\u00fcr die Synodalen und die G\u00e4ste mit einem Gottesdienst in der Romr\u00f6der Schlosskirche. Gestaltet wurde dieser von allen bisherigen Leitungspersonen der beiden Dekanate Alsfeld und Vogelsberg, die am 1.1. dieses Jahres zum Dekanat Vogelsberg fusioniert waren, namentlich Dekan Dr. J\u00fcrgen Sauer und Dekanin Luise Berroth \u2013 beide bleiben zun\u00e4chst kommissarisch im Amt \u2013 sowie den beiden Pr\u00e4sides Sylvia Br\u00e4uning und Christa Wachter. Die Predigt hielt Propst Matthias Schmidt, an der Orgel und im Dirigat wirkte Kirchenmusikerin Christine Geitl mit. F\u00fcr weitere musikalische Unterst\u00fctzung sorgte der Projektchor der Kirchspiele Billertshausen \/ Romrod unter der Leitung von Martin Reibeling und Christina Wedekind. Propst Schmidt legte seiner Predigt die Jahreslosung zugrunde. \u201eSuche Frieden und jage ihm nach\u201c \u2013 eine Aufforderung, die er als Auftrag an das neue Gro\u00dfdekanat verstand. Dies k\u00f6nne auf vielf\u00e4ltige Weise geschehen, beispielsweise durch die St\u00e4rkung und Unterst\u00fctzung der Ehrenamtlichen und auch der hauptamtlich T\u00e4tigen im Dekanat, so Schmidt, der an die Dekanatsmitglieder appellierte, auch das Gespr\u00e4ch mit Menschen zu suchen, die nicht Mitglied in den Kirchen sind: \u201eWir wollen Kirche f\u00fcr alle sein\u201c, zitierte der Propst den Theologen Dietrich Bonhoeffer.<br \/>\nDie Tagesordnung der Sitzung war gepr\u00e4gt von den zur Konstituierung n\u00f6tigen Regularien, allen voran die Dekanewahl. Sitzungsleiterin Christa Wachter, die bis zur Neuwahl eines neuen DSV-Vorsitzes als Pr\u00e4ses im Amt war, konnte neben den Synodalen auch zahlreiche Vertreter verschiedener Verb\u00e4nde und Gremien sowie des katholischen Dekanats Alsfeld und des benachbarten Kirchenkreises Ziegenhain begr\u00fc\u00dfen.<br \/>\nDekanewahl mit zwei Kandidatinnen mit Bezug zur Region<br \/>\nZum Start der Dekanewahl erl\u00e4uterte Propst Schmidt noch einmal das Procedere, das von der Ausschreibung \u00fcber verschiedene Anh\u00f6rungen bis zur jetzigen Wahl gef\u00fchrt hatte, danach konnten sich die Kandidatinnen den Synodalen vorstellen:<br \/>\nMit Dr. Dorette Seibert trat eine geb\u00fcrtige Vogelsbergerin f\u00fcr das Amt an, die ihr Abitur in Lauterbach abgelegt und Theologie in Frankfurt, Wien und Heidelberg studiert hat. Derzeit ist sie als Pfarrerin in Oberursel und stellvertretende Dekanin im Evangelischen Dekanat Hochtaunus t\u00e4tig. Mit Blick auf eine gelingende Fusion setzte Seibert auf Dialog und Austausch. Ihr sei wichtig, dass die Region sowohl ihre Erfahrungen an die Landeskirche weitergebe, als auch ihre eigenen Forderungen formuliere. Als Gemeindepfarrerin sei sie mit den zentralen Themen des Gemeindepfarrdienstes vertraut, so die Kandidatin zu ihrer Qualifikation, dar\u00fcber hinaus sehe sie gro\u00dfe Chancen im gabenorientierten Arbeiten, das seinerseits zu einer Weiterentwicklung der Arbeiten in der Region beitragen k\u00f6nne. Sie verf\u00fcge \u00fcber eine hohe Fehlertoleranz und einen wachen Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen. Auch ihre Familie trage dazu bei, ihren Horizont st\u00e4ndig zu weiten, so die Mutter eines 12-j\u00e4hrigen Sohnes, die ihren F\u00fchrungsstil als gepr\u00e4gt von Empathie und Entscheidungskraft beschrieb. Blicke \u00fcber den Tellerrand, sowohl interkulturell als auch interreligi\u00f6s und interdisziplin\u00e4r seien ihr wichtig, betonte Seibert.<br \/>\nAuch ihre Mitbewerberin Astrid Stephan konnte Verbindungen zur Region vorweisen: Sie war von 2002 bis 2009 als Pfarrerin in Lauterbach t\u00e4tig; derzeit ist die geb\u00fcrtige Wiesbadenerin in ihrer Heimatstadt Stadtjugendpfarrerin. Sie erinnere sich an viele engagierte Menschen im Vogelsberg, ihrer alten Wirkungsst\u00e4tte, an viele Projekte und Aktionen. Mit ihrer Kandidatur verlieh Stephan dem Wunsch Ausdruck, in dem neuen Dekanat mitzuwirken, f\u00fcr Kommunikation, Struktur und Zusammenwachsen zu arbeiten \u2013 ihre Ausbildung zur Systemischen Beraterin und in der Organisationsentwicklung und -beratung k\u00f6nnten zum Gelingen dieser Herausforderungen beitragen. Daf\u00fcr sei es n\u00f6tig, gute Bedingungen f\u00fcr alle Haupt- und Ehrenamtlichen im Dekanat zu schaffen, aber auch weit gr\u00f6\u00dfere Herausforderungen als die Fusion anzugehen, n\u00e4mlich die Pfarrstellenbemessung und den Fachkr\u00e4ftemangel, den auch die Kirche in vielen Bereichen zu beklagen habe. \u201eReligion muss mit Menschen und mit Qualit\u00e4t punkten\u201c, so die Pfarrerin, die einer Welt in rauen Zeiten christliches Handeln in der Gesellschaft gegen\u00fcberstellen m\u00f6chte.<br \/>\nAls der Propst nach den Vorstellungen die Fragerunde er\u00f6ffnete, zeigten sich die Synodalen sehr interessiert. Zun\u00e4chst kritisierten sie jedoch die lange Geheimhaltung der Namen und beklagten mangelnde Transparenz, was Propst Schmidt mit einer entsprechenden Vorgabe der Kirchenleitung in Darmstadt begr\u00fcndete. Die Synodalen hakten nach bei der Zusammenarbeit mit den Kirchenvorst\u00e4nden und wollten wissen, was den Kandidatinnen ihr Glaube bedeute. Es ging um Konfliktl\u00f6sungskompetenz und die Motivation zur Kandidatur \u00fcberhaupt. Auch zu ihren eigenen Schw\u00e4chen mussten sich die Kandidatinnen \u00e4u\u00dfern, bevor sich die Synodalen zur Abstimmung begaben. Punkt 12 Uhr mittags konnte Pr\u00e4ses Christa Wachter den Namen der neuen Dekanin verk\u00fcnden: Mit Dr. Dorette Seibert wird nun eine geb\u00fcrtige Alsfelderin hauptamtlich an der Spitze des Dekanats stehen.<br \/>\nGemeinsam mit ihr wird als Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes (DSV) Sylvia Br\u00e4uning die Leitung des Dekanats \u00fcbernehmen. Br\u00e4uning hatte als einzige Bewerberin f\u00fcr dieses Ehrenamt kandidiert. Die 54-j\u00e4hrige Bankkauffrau bekleidete seit 2014 das Pr\u00e4ses-Amt im Dekanat Alsfeld und wurde von der Synode auch zur Pr\u00e4ses des Gro\u00dfdekanats Vogelsberg gew\u00e4hlt.<br \/>\nWahl der DSV-Mitglieder erforderte mehrere Wahlg\u00e4nge<br \/>\nUnter ihrer Sitzungsleitung fand sodann die Wahl des Dekanatssynodalvorstandes (DSV) statt. Die Wahl einer Dekanestellvertretung wurde auf die n\u00e4chste Synode im April verlegt, was neben dem Fehlen eines Benennungsausschusses f\u00fcr Kandidaten im DSV zu weiterer Kritik aus der Versammlung f\u00fchrte, auf die die kommissarische Dekanin Luise Berroth einging: Vieles davon sei verst\u00e4ndlich, aber zum einen den Verwaltungsvorschriften geschuldet, zum anderen dem Zusammentreffen von Umzug, Jahreswechsel und Fusion.<br \/>\nNach einem zuvor getroffenen Beschluss wird sich der neue DSV aus elf Mitgliedern \u2013 sechs ehrenamtlichen und f\u00fcnf Pfarrern \u2013 zusammensetzen. Da die Pr\u00e4ses, die Dekanin und deren Stellvertretung bereits drei dieser Stellen besetzen, waren noch f\u00fcnf Ehrenamtliche und drei Hauptamtliche zu w\u00e4hlen: Mit Angelika Haber, Dr. Cornelius Krasel, Michael Metz, Annedore Radvan und Marin Reibeling wurden drei erfahrene und zwei neue ehrenamtliche DSV-Mitglieder bestimmt, aus der Pfarrerschaft wurden Luise Berroth, Theo G\u00fcnther und Ursula Kadelka in drei Wahlg\u00e4ngen in den DSV gew\u00e4hlt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden w\u00e4hlte die Versammlung im Anschluss Martin Reibeling.<br \/>\nEin weiterer Tagesordnungspunkt war die die Weiterbeauftragung der Steuerungsgruppe \u201eFusion\u201c. Diese hatte die Dekanatsfusion begleitet und m\u00f6chte mit ihren Erfahrungen auch noch weiterhin t\u00e4tig sein \u2013 ein Ansinnen, dass die Synode gerne unterst\u00fctze: Das Mandat der Steuerungsgruppe wurde bis Ende des Jahres 2020 verl\u00e4ngert.<br \/>\nZeichen standen auch auf Abschied<br \/>\nDie langen Ausz\u00e4hlpausen nach den Wahlg\u00e4ngen nutzte die Versammlung, um verschiedene Informationen weiterzugeben: Ralf M\u00fcller vom Bereich Bildung und \u00d6kumene stellte den neuen Weltw\u00e4rts-Freiwilligen Joshy John aus der Partnerdi\u00f6zese im indischen S\u00fcd-Kerala vor. Dekanatsjugendreferent Valentin Zimmerling pr\u00e4sentierte die neuen Angebote f\u00fcr Jugendliche, u. a. eine Fahrt zum Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Holger Sch\u00e4ddel vom Bereich der Innovativen Arbeit mit jungen Seniorinnen und Senioren pr\u00e4sentierte das neue Halbjahresprogramm und u.a. eine Studienreise nach Br\u00fcssel. Sophie Schramm, Jugendsynodale und Praktikantin im Bereich der Jugendarbeit, warb f\u00fcr die 2. Jugendklimakonferenz und die Klimacaf\u00e9s, die ab M\u00e4rz regelm\u00e4\u00dfig in verschiedenen Gemeinden stattfinden sollen. Pfarrerin Sylvia Puchert stellte die Arbeit f\u00fcr den Weltgebetstag vor.<br \/>\nZum Abschluss der Synode standen die Zeichen nach soviel Neuanfang auch auf Abschied. Zun\u00e4chst verabschiedete Sylvia Br\u00e4uning ihre Kollegin Christa Wachter. Wachter war seit 2012 Pr\u00e4ses im Dekanat Vogelsberg und hatte gemeinsam mit Br\u00e4uning in verschiedenen Gremien bis zuletzt an den Fusionsvorbereitungen gearbeitet. Freundlich, zuverl\u00e4ssig, flei\u00dfig, gespr\u00e4chsbereit, gradlinig und probleml\u00f6sungsorientiert sei Wachter, so Br\u00e4uning, die Wachter gro\u00dfen Dank und Respekt zollte. Mit stehendem Applaus schloss sich die Versammlung dieser Laudatio an. Wachter ihrerseits dankte den Dekanatsmitarbeitenden, den Synodalen und DSV-Mitgliedern f\u00fcr eine \u201ewertvolle und gute Zeit\u201c.<br \/>\nLuise Berroth verabschiedete ihren stellvertretenden Dekan des Alt-Dekanats Vogelsberg J\u00fcrgen Seng in dessen Abwesenheit. Seit 2016 habe er sein Amt bekleidet und dieses engagiert ausge\u00fcbt, nicht zuletzt in der Zeit ihres Mutterschutzes. Auch ihm wurde viel Dank und Anerkennung zuteil.<br \/>\nSeinen Stellvertreter verabschiedete Dekan Dr. J\u00fcrgen Sauer: Mit Thomas Harsch ging ein DSV-Mitglied, das schon im Dekanat Homberg stellvertretender Dekan war, so Sauer, der Harsch f\u00fcr intensives Mitdenken und Mitdiskutieren dankte. Emotional und engagiert habe er stets den evangelischen Glauben, die evangelische Kirche und die Menschen der Region im Blick. Auch dieses Engagement w\u00fcrdigten die Synodalen mit stehendem Applaus.<br \/>\nZu guter Letzt verabschiedete Pr\u00e4ses Sylvia Br\u00e4uning die scheidenden Mitglieder der beiden DSVs aus den Alt-Dekanaten: Neben Thomas Harsch und Christa Wachter waren dies Helmut Daubert, Lothar Liedke, Peter Mayr, Bj\u00f6rn Mizdalski, Uwe Offhaus, Christian Tr\u00f6ger und Andrea Wiemer.<br \/>\nDie Tagung der 1. Dekanatssynode ging nach sieben Stunden, spannenden Wahlen und engagierten Gespr\u00e4chen zu Ende. Die n\u00e4chste Dekanatssynode tagt am 6. April in Queck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_177427\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177427\" class=\"size-thumbnail wp-image-177427\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Astrid_Stephan.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177427\" class=\"wp-caption-text\">Die ehemalige Lauterbacher Pfarrerin Astrid Stephan bewarb sich engagiert, unterlag allerdings in der Abstimmung der Synodalen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_177428\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177428\" class=\"size-thumbnail wp-image-177428\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Blick_ins_Plenum1.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177428\" class=\"wp-caption-text\">121 stimmberechtigte ehren- und hauptamtliche Kirchenvertreter sowie zahlreiche G\u00e4ste lie\u00dfen sich diese spannende Tagung nicht entgehen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_177430\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177430\" class=\"size-thumbnail wp-image-177430\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Dorette_Seibert.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177430\" class=\"wp-caption-text\">Mit Empathie und Entscheidungskraft will Dr. Dorette Seibert (52) ins Dekaneamt gehen. Sie konnte sich klar gegen Mitbewerberin Astrid Stephan durchsetzen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_177431\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Juergen_Sauer_gratuliert_Pra\u00cc\u02c6ses_Sylvia_Bra\u00cc\u02c6uning.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177431\" class=\"size-thumbnail wp-image-177431\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Dr_Juergen_Sauer_gratuliert_Pra\u00cc\u02c6ses_Sylvia_Bra\u00cc\u02c6uning-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177431\" class=\"wp-caption-text\">Kommissarische Dekan Dr. J\u00fcrgen Sauer gratuliert Sylvia Br\u00e4uning, die zur Vorsitzenden der Dekanatssynode gew\u00e4hlt wurde und damit das h\u00f6chste Ehrenamt im evangelischen Dekanat antritt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_177432\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Ralf_Mu\u00cc\u02c6ller_Joshi_John.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177432\" class=\"size-thumbnail wp-image-177432\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Ralf_Mu\u00cc\u02c6ller_Joshi_John-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177432\" class=\"wp-caption-text\">Bildungsreferent des Dekanats Ralf M\u00fcller stellt den weltw\u00e4rts-Freiwilligen Joshi John aus East Kerala (S\u00fcdindien) vor, der vor zwei Wochen nach Deutschland kam und f\u00fcr ein Jahr im Vogelsberg leben wird.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_177433\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Sauer_Berroth_Bra\u00cc\u02c6uning_Seibert_Wachter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-177433\" class=\"size-thumbnail wp-image-177433\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2019-01-26_Sauer_Berroth_Bra\u00cc\u02c6uning_Seibert_Wachter-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-177433\" class=\"wp-caption-text\">Alte und neue Doppelspitze: Die kommissarischen Dekane Dr. J\u00fcrgen Sauer und Luise Berroth, Pr\u00e4ses Sylvia Br\u00e4uning, Dekanin Dr. Dorette Seibert und die scheidende Pr\u00e4ses Christa Wachter (v.l.n.r.).<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Mit ihrer ersten Tagung am vergangenen Samstag hat sich die Synode des Evangelischen Dekanats Vogelsberg im B\u00fcrgerhaus in Romrod konstituiert. 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