{"id":177416,"date":"2019-01-28T12:53:48","date_gmt":"2019-01-28T11:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=177416"},"modified":"2019-01-28T12:56:14","modified_gmt":"2019-01-28T11:56:14","slug":"10-000-e-fuer-was-mir-wichtig-ist-mitmachen-beim-11-fotowettbewerb-der-deutschen-palliativstiftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=177416","title":{"rendered":"10.000 \u00e2\u201a\u00ac f\u00fcr \u201eWas mir wichtig ist \u2013 Was mir Kraft gibt\u201c &#8211; Mitmachen beim 11. Fotowettbewerb der Deutschen PalliativStiftung"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten Menschen, die wissen, dass ihr Leben zu Ende geht, merken schnell, was ihnen wichtig ist: Sie haben noch Ziele, wollen sich W\u00fcnsche erf\u00fcllen, mit alten Freunden reinen Tisch machen, richtig laut Musik h\u00f6ren oder einfach ihre liebsten Menschen um sich haben. Die Deutsche PalliativStiftung (DPS) hat deshalb ihren 11. Fotowettbewerb zum Thema \u201eWas mir wichtig ist \u2013 Was mir Kraft gibt\u201c ausgerufen. Hobby- und Profifotografen k\u00f6nnen ab sofort ihre zum Thema passenden Momente in einem Foto festhalten und bis zum 31. M\u00e4rz 2019 am diesj\u00e4hrigen Fotowettbewerb der DPS teilnehmen. Die besten Fotos werden dann im PalliativKalender 2021 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Wie kann ich teilnehmen?<br \/>\nDazu einfach das ausdrucksst\u00e4rkste Motiv zum diesj\u00e4hrigen Thema bis zum 31. M\u00e4rz 2019 \u00fcber das Bildertool unter www.palliativkalender.de hochladen. Die Bilder sollten im Querformat, als JPG-Datei und mit einer Mindestaufl\u00f6sung von 2480 x 1860 Pixel eingereicht werden.<\/p>\n<p>Was kann ich gewinnen?<br \/>\nEine Jury w\u00e4hlt aus allen Einsendungen drei Gewinnermotive aus, die ein Preisgeld in H\u00f6he von 5.000, 3.000 sowie 2.000 Euro f\u00fcr eine gemeinn\u00fctzige Hospiz- oder Palliativeinrichtung ihrer Wahl erhalten. Au\u00dferdem entsteht aus den eingesandten Bildern der PalliativKalender 2021.<\/p>\n<p>Was gibt es rechtlich zu beachten?<br \/>\nMit der Einsendung ihres Fotos erkl\u00e4ren sich die Teilnehmer einverstanden mit der Ver\u00f6ffentlichung des Fotos im Internet sowie in Druckmedien (insbesondere im Foto-Kalender, in Presseartikeln und in Flyern). Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Bilder nach dem Wettbewerb von hospizlich-palliativen Engagierten f\u00fcr ihre \u00d6ffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Daf\u00fcr werden die Bilder in einen Download-Bereich gestellt. Bei Verwendung muss als Quelle der jeweilige Fotografenname mit ver\u00f6ffentlicht werden.<br \/>\nDer Einsender stellt zudem sicher, dass die Bildmotive keine Rechte Dritter verletzen beziehungsweise die Deutsche PalliativStiftung alle Rechte mit der Zusendung des Fotos erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Sie haben Fragen zum Wettbewerb?<br \/>\nDann schreiben Sie uns unter kalender@palliativstiftung.de. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch unter 0661\/48049797 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Bildunterschrift: Das ist mir wichtig, das gibt mir Kraft: Noch einmal einen Wolfshund streicheln.<\/p>\n<p><strong>Die Deutsche PalliativStiftung<\/strong><br \/>\n<em>Experten aus der Praxis der Sterbebegleitung (Medizin, Pflege, Seelsorge, Physiotherapie, \u00e2\u20ac\u00a6) gr\u00fcndeten die\u00c2\u00a0Deutsche PalliativStiftung.\u00c2\u00a0Ein Hauptziel ist\u00c2\u00a0eine gute Vernetzung und Verbesserung der ambulanten Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Beratung von Entscheidern und Fachleuten, Laien sowie Haupt- und Ehrenamtlichen in Verb\u00e4nden und Institutionen ist als seri\u00f6se Lobbyarbeit eine wichtige Arbeit der PalliativStiftung.\u00c2\u00a0Betroffenen und Angeh\u00f6rigen werden geeignete Ansprechpartner vor Ort vermittelt. Mit \u00d6ffentlichkeitsarbeit und verschiedenen Projekten der Stiftung wie dem Deutschen PalliativKalender sollen weite Teile der Gesellschaft f\u00fcr die Thematik sensibilisiert und \u00fcber Versorgungsm\u00f6glichkeiten informiert werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach deutschem Recht darf niemand gegen seinen Wunsch am Leben erhalten werden\u00c2\u00a0und kein menschliches Leben aktiv beendet werden. Um das auch leben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Menschen\u00c2\u00a0\u00fcber die M\u00f6glichkeiten von Hospizarbeit und Palliativversorgung als lebensbejahende Alternativen Bescheid wissen.\u00c2\u00a0Deshalb\u00c2\u00a0bringt\u00c2\u00a0die PalliativStiftung\u00c2\u00a0im eigenen Verlag fundierte und laienverst\u00e4ndliche Muster zu Patientenverf\u00fcgungen, B\u00fccher, Brosch\u00fcren heraus. Sie kl\u00e4rt auf ungewohnten Wegen auf.<\/em><\/p>\n<p><em>Unsere Vision ist es, dass jeder sagen kann: \u201eWie gut, dass ich mich auf Hospizarbeit und Palliativversorgung verlassen kann. Immer und \u00fcberall.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Die meisten Menschen, die wissen, dass ihr Leben zu Ende geht, merken schnell, was ihnen wichtig ist: Sie haben noch Ziele, wollen sich W\u00fcnsche erf\u00fcllen, mit alten Freunden reinen Tisch machen, richtig laut Musik h\u00f6ren oder einfach ihre liebsten Menschen um sich haben. Die Deutsche PalliativStiftung (DPS) hat deshalb ihren 11. 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