{"id":176903,"date":"2019-01-03T10:38:42","date_gmt":"2019-01-03T09:38:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=176903"},"modified":"2019-01-03T10:38:42","modified_gmt":"2019-01-03T09:38:42","slug":"herzberger-investiert-in-neue-tiefkuehl-verpackungslinie-bio-backwaren-werden-kuenftig-vollautomatisiert-verpackt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=176903","title":{"rendered":"herzberger investiert in neue Tiefk\u00fchl-Verpackungslinie Bio-Backwaren werden k\u00fcnftig vollautomatisiert verpackt"},"content":{"rendered":"<p>Die B\u00e4ckerei herzberger, Tochtergesellschaft des Lebensmitteleinzelh\u00e4ndlers tegut\u00e2\u20ac\u00a6 gute Lebensmittel im hessischen Fulda, investiert in ihre Verpackungsanlagen und hat jetzt eine vollautomatisierte Verpackungslinie des niederl\u00e4ndischen Herstellers Niverplast in Betrieb genommen. Die Investitionssumme betr\u00e4gt 500.000 Euro. Die Anlage ist ausgelegt f\u00fcr Tiefk\u00fchl-Backwaren und kann pro Stunde bis zu 25.000 Br\u00f6tchen \u201eBag in Box\u201c verpacken. Zum Einsatz kommt sie bei herzberger f\u00fcr alle Brote, Kastenbrote, Br\u00f6tchen und sonstigen Backwaren, die direkt aus dem Ofen tiefgek\u00fchlt und anschlie\u00dfend verpackt werden. \u201eMit der neuen Niverplast Verpackungsanlage k\u00f6nnen wir unsere hochwertigen Bio-Backwaren qualit\u00e4tsschonend und effizient verpacken\u201c, hebt Christine Kappenberger, Betriebs- und Vertriebsleiterin der herzberger B\u00e4ckerei, hervor. Die Nachfrage nach Qualit\u00e4ts-Backartikeln im Tiefk\u00fchl-Segment werde weiter steigen, ist sich Kappenberger sicher. \u201eMit der Investition in die neue Verpackungslinie k\u00f6nnen wir unseren Kunden noch besser die breite Palette unserer Produkte anbieten und weitere Umsatzpotentiale aussch\u00f6pfen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seit \u00fcber 30 Jahren \u201eBacken mit Herz\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Bio-B\u00e4ckerei herzberger, gegr\u00fcndet 1988 in Niederjossa, wurde im April vergangenen Jahres wieder in die tegut\u00e2\u20ac\u00a6 Gruppe eingegliedert. \u201eDurch die konzentrierte Ausrichtung auf das Kerngesch\u00e4ft Bio-Brote und Bio-Br\u00f6tchen in Naturland- und Demeter-Qualit\u00e4t verzeichnen wir eine positive Gesch\u00e4ftsentwicklung\u201c, erkl\u00e4rt Christine Kappenberger, \u201edas unterstreicht auch die Entwicklung unseres Drittkundengesch\u00e4fts.\u201c herzberger produziert ausschlie\u00dflich Bio-Backwaren f\u00fcr tegut\u00e2\u20ac\u00a6 und Drittkunden. In der herzberger Backstube in Fulda arbeiten 125 Mitarbeiter. Hier wird wie fr\u00fcher handwerklich gebacken; Zus\u00e4tze und Hilfsstoffe haben in den hauseigenen Rezepturen vom Br\u00f6tchen bis zum Kastenbrot keinen Platz. Verarbeitet wird ausschlie\u00dflich 100-prozentige Naturland- und Demeter-Qualit\u00e4t beim Mehl. Eine Besonderheit ist die lange und schonende Quellung des Teigs. So hat dieser genug Zeit zum Gehen; Ballaststoffe und St\u00e4rke k\u00f6nnen richtig aufquellen. Steinsalz ohne k\u00fcnstliches Jod rundet den Geschmack der Produkte ab. Das verwendete Wasser stammt aus eigener Tiefenquelle und wird vor dem Backen \u00fcber einen speziell entwickelten und patentierten Wasserturm mit 41 Flie\u00df-und Fallstrecken geleitet. Das Ergebnis ist belebtes Wasser, wie aus einem Gebirgsbach, das allen herzberger Bio-Backwaren ihre einmalige Note gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Die B\u00e4ckerei herzberger, Tochtergesellschaft des Lebensmitteleinzelh\u00e4ndlers tegut\u00e2\u20ac\u00a6 gute Lebensmittel im hessischen Fulda, investiert in ihre Verpackungsanlagen und hat jetzt eine vollautomatisierte Verpackungslinie des niederl\u00e4ndischen Herstellers Niverplast in Betrieb genommen. Die Investitionssumme betr\u00e4gt 500.000 Euro. Die Anlage ist ausgelegt f\u00fcr Tiefk\u00fchl-Backwaren und kann pro Stunde bis zu 25.000 Br\u00f6tchen \u201eBag in Box\u201c verpacken. Zum Einsatz kommt &hellip;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":176907,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-176903","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-startseite"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176903","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=176903"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176903\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176908,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176903\/revisions\/176908"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/176907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=176903"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=176903"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=176903"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}