{"id":175145,"date":"2018-07-12T08:58:03","date_gmt":"2018-07-12T06:58:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=175145"},"modified":"2018-07-12T08:58:03","modified_gmt":"2018-07-12T06:58:03","slug":"eine-erfolgsgeschichte-25-jahre-meister-und-25-jahre-herrmann-holzbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=175145","title":{"rendered":"Eine Erfolgsgeschichte \u2013 25 Jahre Meister und 25 Jahre Herrmann Holzbau"},"content":{"rendered":"<p>25 Jahre Meister und 25 Jahre Holzbau Herrmann in Geisa, dieses doppelte Jubil\u00e4um konnte jetzt Zimmermeister Uli Herrmann (51) feiern. Das R\u00fcstzeug zum Zimmerer hatte ihm sein Vater Franz bereits in die Wiege gelegt. Franz Hermann war n\u00e4mlich von 1978 bis 2002 als Ausbilder f\u00fcr die Zimmerer in der Lehrbauhalle in Fulda t\u00e4tig gewesen. In dieser Zeit hat Franz Herrmann sein Wissen an ca. 3.500 Azubis weitergegeben.<\/p>\n<p>1993 machte sich Uli Herrmann in Hilders-Liebhards als Zimmerer selbst\u00e4ndig. Schon bald durfte er zwei Mitarbeiter einstellen. Noch im selben Jahr konnte er ein geeignetes Grundst\u00fcck in Geisa zu Vergr\u00f6\u00dferung seines Betriebes erwerben. Das war f\u00fcr ihn ein enormes finanzielles Risiko, denn viel Eigenkapital hatte er nicht zur Verf\u00fcgung. R\u00fcckblickend gibt Herrmann deshalb auch gerne zu, dass er dieses Risiko vermutlich nicht eingegangen w\u00e4re, wenn ihm schon vorher alle Risiken und Schwierigkeiten bekannt gewesen w\u00e4ren. Aber ein altes Sprichwort sagt ja: \u201eDas Gl\u00fcck ist mit den T\u00fcchtigen\u201c. Und das trifft offensichtlich auch f\u00fcr Herrmann zu. Zun\u00e4chst konzentrierte er sich auf Zimmererarbeiten und Dachstuhlsanierungen. Au\u00dferdem f\u00fchrte er Montagen f\u00fcr andere Betriebe durch. Die Gesch\u00e4fte liefen gut. Deshalb durfte er bereits 1995 die erste Erweiterung durchf\u00fchren. 1998 schaffte Herrmann die erste Abbundmaschine als CNC-gesteuerte Holzzuschnittanlage an. Ab diesem Zeitpunkt war der Lohnabbund f\u00fcr einige Jahre sein Kerngesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 kaufte Herrmann in Geisa ein weiteres Grundst\u00fcck dazu und investierte in einen modernen Maschinenpark. Als 2002 die Massivholzmauer (MHM) als Bauprodukt zugelassen wurde, entschied Hermann sich f\u00fcr den Massivholzbau. Diese Entscheidung traf Herrmann deshalb, weil er bis heute der Ansicht ist, dass der Holzrahmenbau, der auf eine massive Holzwand verzichtet, wegen seiner vielen Hohlr\u00e4ume f\u00fcr Reklamationen zu anf\u00e4llig ist. Beim Massivholzbau werden dagegen massive Mauern aus Holz ohne Leim und Chemie gebaut. 2004 errichtete Herrmann das erste Massivholzhaus. Ein Jahr sp\u00e4ter waren es bereits 10 H\u00e4user. 2013 erhielt Hermann f\u00fcr einen Hotelbau in Erfurt den Th\u00fcringer Holzbaupreis. Zurzeit baut Hermann j\u00e4hrlich etwa 30 Massivholzh\u00e4user. F\u00fcr Hermann ist Holz der ideale Baustoff, da die Baukosten besser planbar sind. Hermann verfolgt au\u00dferdem die Philosophie, f\u00fcr den Bauherrn m\u00f6glichst alles aus einer Hand zu bieten. So f\u00fchrt er vom Ger\u00fcstbau \u00fcber den Trockenbau bis hin zum Innenausbau einschlie\u00dflich Fliesenverlegung alles selbst aus. Die gesamte Mannschaft um die Herrmann Massivholzhaus GmbH besteht derzeit aus etwa 50 Mitarbeitern. Zum doppelten Jubil\u00e4um gratulierte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft Fulda, Dr. Herbert B\u00fcttner, im Namen der Zimmerer-Innung und \u00fcberreichte zwei Jubil\u00e4umsurkunden der Handwerkskammer Kassel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>25 Jahre Meister und 25 Jahre Holzbau Herrmann in Geisa, dieses doppelte Jubil\u00e4um konnte jetzt Zimmermeister Uli Herrmann (51) feiern. 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