{"id":174746,"date":"2018-06-25T09:47:04","date_gmt":"2018-06-25T07:47:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=174746"},"modified":"2018-06-25T09:47:04","modified_gmt":"2018-06-25T07:47:04","slug":"projektkonzert-der-staedtischen-musikschule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=174746","title":{"rendered":"Projektkonzert der St\u00e4dtischen Musikschule"},"content":{"rendered":"<p>Beim Projektkonzert \u201eNicht allein \u2013 gemeinsam soll es sein!\u201c der Klassen Martina Wolf und Renate Hunold der Musikschule der Stadt Fulda haben die jungen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ihr Publikum auf eine musikalische Reise vom barocken Esprit Telemanns bis zu den Tango-Kl\u00e4ngen von Astor Piazzolla entf\u00fchrt. Besonderen Charme erhielt die Veranstaltung durch die Altersspanne der Mitwirkenden: Vom Vorschulalter bis zur \u201eGeneration Millennium\u201c wurde solistisch, kammermusikalisch und eben auch orchestral musiziert.<\/p>\n<p>\u201eKanontrio\u201c, das j\u00fcngste Ensemble des Abends, er\u00f6ffnete das Programm mit traditionellen Kinderliedern. Martha Tsamaltoupis, Carla Schlitzer und Salome Kwapp erwiesen sich dabei als ausgesprochen ausbalanciertes Ensemble. Leonard Sch\u00e4fer und Maximilian Amthor interpretierten das Ungarische Lied mit ruhigem und singendem Ton. Ein Kanon von Philipp Hayes wurde von Rose Akakpovi und Ida Kr\u00f6nung festlich vorgetragen. Das wahrscheinlich j\u00fcngste Streichquartett Fuldas besteht aus Ayana Kramer, Julia Scholz, Martha Tsamaltoupis und Luise Frisch: Souver\u00e4n und fr\u00f6hlich interpretierten sie die drei Kompositionen von Sheila Nelson.<\/p>\n<p>Technisch pr\u00e4zise erklang das Spiellied von Istvan Szeleny, gespielt von Audra Schuy und Felix Weidemann. Den \u201eKranich im Hanf\u201c boten Magdalena Auth und Clara R\u00f6hner mit charakteristischen Akzenten dar. Johanna Schilde, Rahel Tsamaltoupis und Hanna Dahlmann fanden sich zu einem Klaviertrio zusammen. In den Variationen aus dem Thema \u201eDer Kuckuck und der Esel\u201c \u00fcberzeugten die Musikerinnen durch eine ausgesprochen runde Ensembleleistung. Bereits \u201ealte Hasen\u201c sind dagegen Clara und Johann Reichardt, die in einem Mozart-Duo durch konsequente rhythmische Gestaltung gl\u00e4nzen konnten. Zusammen mit Jana Wierlacher und Jana Gro\u00df \u00fcberzeugten die Musiker mit der stilistischen Interpretation von drei Werken aus drei Jahrhunderten.<\/p>\n<p>Amelie Denner und Zoe Ehrnsberger begeisterten das Publikum vor allem durch homogene Artikulation im Phrasengespr\u00e4ch. Das Quartett f\u00fcr 4 Violinen von Georg Philipp Telemann lebte vom dynamischen Kontrast, aufgef\u00fchrt von Sophia Kroedel, Elias G\u00f6rtz, Leon Schwendich und Klara Frisch. Johannes Kollmann und Tim Wettels nahmen die Zuschauer auf die Reise \u201eAcross the Sars\u201c \u2013 ein Thema von John Wiliams &#8211; mit. Sophia Kroedel faszinierte das Publikum mit ihrer Klangvielfalt; Paula Fischer de Saa mit Alisha Senger brachten Nostalgieflair mit Astor Piazzollas Tango \u201eMarron y Azul\u201c. Das kurzweilige, toll gelungene Projektkonzert schloss majest\u00e4tisch mit Ausz\u00fcgen aus dem \u201eTe Deum\u201c von Marc-Antoine Carpentier, gespielt von allen Konzertteilnehmern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Beim Projektkonzert \u201eNicht allein \u2013 gemeinsam soll es sein!\u201c der Klassen Martina Wolf und Renate Hunold der Musikschule der Stadt Fulda haben die jungen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ihr Publikum auf eine musikalische Reise vom barocken Esprit Telemanns bis zu den Tango-Kl\u00e4ngen von Astor Piazzolla entf\u00fchrt. 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