{"id":174477,"date":"2018-06-06T07:34:45","date_gmt":"2018-06-06T05:34:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=174477"},"modified":"2018-06-06T07:34:45","modified_gmt":"2018-06-06T05:34:45","slug":"anspruchsvolle-pruefung-mit-tollen-ergebnissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=174477","title":{"rendered":"Anspruchsvolle Pr\u00fcfung mit tollen Ergebnissen"},"content":{"rendered":"<p>Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Freisprechungsfeier der Kraftfahrzeug-Innung Fulda im Mediencenter der Ferdinand-Braun-Schule statt. In seiner Begr\u00fc\u00dfung der Junggesellen und der zahlreichen weiteren G\u00e4ste hob Obermeister Thorsten Kr\u00e4mer hervor, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers ein spannender, jedoch kein leichter Beruf sei. In den letzten 30 Jahren h\u00e4tte das Kfz-Gewerbe einen gewaltigen Entwicklungsschub getan. Der technologische Fortschritt w\u00fcrde immer schneller voranschreiten und w\u00fcrde viele bisland offene Fragen aufwerfen. Dazu geh\u00f6re auch die Entwicklung der Elektromobilit\u00e4t. Im Landkreis Fulda g\u00e4be es bereits 1.400 elektrobetriebene Fahrzeuge. Derzeit w\u00fcrden aber auf Deutschlands Stra\u00dfen ca. 63 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fahren, die so schnell nicht ausgetauscht werden k\u00f6nnten. Der Beruf des Kfz-Mechatronikers sei deshalb noch lange als gesichert anzusehen.<\/p>\n<p>Dr. Herbert B\u00fcttner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft Fulda begl\u00fcckw\u00fcnschte die Junggesellen zur bestandenen Pr\u00fcfung und ging auf den hohen Qualit\u00e4tsstandard der Ausbildung im Kfz-Handwerk ein. Den Kfz-Mechatronikers falle die verantwortungsvolle Aufgabe zu, buchst\u00e4blich an den Schaltstellen der Energiewende mitzuarbeiten. Neue Technologien w\u00fcrden eine permanente Weiterbildung erforderlich machen. B\u00fcttner riet den Junggesellen au\u00dferdem, den Meisterbrief als weiteren Karriereschritt ins zu Auge zu fassen. Er sei das herausragende Qualit\u00e4tsmerkmal des Handwerks schlechthin.<\/p>\n<p>Studiendirekter G\u00fcnter Strelitz von der Ferdinand-Braun-Schule lobte in seinem Gru\u00dfwort das Durchhalteverm\u00f6gender Junggesellen und sprach ihnen als zuk\u00fcnftig gesuchte Fachkr\u00e4fte seine Gl\u00fcckw\u00fcnsche aus. In seinem R\u00fcckblick auf die Gesellenpr\u00fcfung erw\u00e4hnte der Vorsitzende des Pr\u00fcfungsausschusses, Ulrich Scholz, den hohen logistischen Aufwand der viert\u00e4gigen Pr\u00fcfung mit t\u00e4glich 15 bis 20 Teilnehmern. Er dankte damit gleichzeitig dem BBZ und der Ferdinand-Braun-Schule. 43 von 47 Teilnehmen h\u00e4tten bestanden. Dabei sei einmal die Note eins, 12 Mal die Note zwei und 25 Mal die drei vergeben worden. F\u00fcr die drei innungsbesten Pr\u00fcfungen geehrt wurden:<\/p>\n<p>Platz 1: Fabian Trabert, Ausbildungsbetrieb Andreas Trabert, Petersberg<br \/>\nPlatz 2: Pascal Hander, Ausbildungsbetrieb Laimer, Hosenfeld-Jossa<br \/>\nPlatz 3: Mergin Zeqiri, Ausbildungsbetrieb Kunzmann, Fulda<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Freisprechungsfeier der Kraftfahrzeug-Innung Fulda im Mediencenter der Ferdinand-Braun-Schule statt. In seiner Begr\u00fc\u00dfung der Junggesellen und der zahlreichen weiteren G\u00e4ste hob Obermeister Thorsten Kr\u00e4mer hervor, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers ein spannender, jedoch kein leichter Beruf sei. 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