{"id":174417,"date":"2018-06-01T13:42:14","date_gmt":"2018-06-01T11:42:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=174417"},"modified":"2018-06-01T13:42:14","modified_gmt":"2018-06-01T11:42:14","slug":"bekenntnis-zur-bleibenden-liebe-gottes-zu-uns-menschen-dpsg-st-bonifatius-gestaltet-fronleichnamsfeier-der-kath-kirchengemeinde-in-waechtersbach-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=174417","title":{"rendered":"Bekenntnis zur bleibenden Liebe Gottes zu uns Menschen &#8211; DPSG St. Bonifatius gestaltet Fronleichnamsfeier der Kath. Kirchengemeinde in W\u00e4chtersbach mit"},"content":{"rendered":"<p>Fromme Gebete, festlicher Gesang und laute Blasmusik waren in diesem Jahr schon vier Tage vor dem eigentlichen Fronleichnamsfest in den Stra\u00dfen von W\u00e4chtersbach zu h\u00f6ren. Da Pfarrer Reiner Heller auch die Pfarrei in Birstein mitverwaltet, musste das Fronleichnamsfest in W\u00e4chtersbach in diesem Jahr vorgefeiert werden. Mit einem Festamt in der Pfarrkirche Mari\u00e4 Himmelfahrt, das vom Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde mitgestaltet wurde, wurde die Feier er\u00f6ffnet. In seiner Predigt machte Pfarrer Reiner Heller deutlich, dass das christliche Geheimnis der Dreifaltigkeit, das am Sonntag vor Fronleichnam gefeiert wird, und das Geheimnis der Eucharistie, an das am Fronleichnamsfest erinnert wird, einen gemeinsamen Kernpunkt besitzen. Beide seien ein Zeichen der bleibenden Liebe Gottes zu uns Menschen. \u201eDas christliche Geheimnis der Dreifaltigkeit sagt aus, dass Gott in sich Liebe und Beziehung ist. Im Zeichen des Brotes schenkt sich Jesus uns bleibend, um uns zu st\u00e4rken und uns seine Liebe zu zeigen. Zu seiner Liebe bekennen wir uns heute, wenn wir am Dreifaltigkeitssonntag unsere Fronleichnamsfeier halten\u201c, so Pfarrer Heller.<\/p>\n<p>Nach der Messfeier zog die Prozession, angef\u00fchrt von Kreuz und Fahnen, gefolgt von den Pfadfindern des Stammes St. Bonifatius mit ihrem Banner, den Kommunionkindern und den vielen Messdienern mit Fahnen, Kerzen und Weihrauch bei wunderbarem Sommerwetter durch die Stra\u00dfen von W\u00e4chtersbach. Mittelpunkt der Prozession bildete die Monstranz mit der gewandelten Hostie, von der katholische Christen glauben, dass sie Jesus Christus selbst ist. Als besonderes Zeichen der Verehrung wird die Hostie in einem reich verzierten Schaugef\u00e4\u00df, der Monstranz, vom Pfarrer unter einem Baldachin getragen. Halt machte die Prozession an zwei reich geschm\u00fcckten Alt\u00e4ren. Am Eingang zum Schlo\u00dfpark hatten die Pfadfinder einen Altar aufgebaut. Hier waren viele Handabdr\u00fccke von den Gruppenkindern zur Pfadfinderlilie zusammengef\u00fcgt worden, und die Farben der einzelnen Altersstufen der Pfadfinder bildeten das gro\u00dfe Altartuch, auf dem die Monstranz abgestellt wurde.<\/p>\n<p>Den zweiten Altar hatten die Frauen der Gemeinde gestaltet. Sie w\u00e4hlten das Thema \u201ewunderbare Brotvermehrung\u201c und stellten nach der biblischen Geschichte zwei Fische und f\u00fcnf Brote dar. An den Alt\u00e4ren sang man zur Begleitung des Posaunenchores. Lektoren trugen eine Lesung aus der Bibel vor. Die Erstkommunionkinder gestalteten mit Gemeindereferentin Carola Plambeck F\u00fcrbitten, und Pfarrer Heller spendete den eucharistischen Segen. Auf dem Prozessionsweg sprachen Franziska Nix und Daniel Stehling, der Stammeskurat der Pfadfinder, meditative Texte und Gebete im Wechsel mit der Gemeinde. Nach dem Einzug in die Kirche spendete Pfarrer Heller den feierlichen Schlusssegen.<br \/>\nWeitere Informationen zur Arbeit der DPSG St. Bonifatius W\u00e4chtersbach sind unter http:\/\/www.stamm-bonifatius.de\/ zu finden.<br \/>\nWer die Arbeit des Stammes unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann dies gerne tun: DPSG W\u00e4chtersbach, Kto 5 479 878 bei der VR Bank W\u00e4chtersbach (BLZ 506 616 39).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Der Stamm St. Bonifatius W\u00e4chtersbach ist mit seinen \u00fcber 100 Mitgliedern Teil der DPSG im Bistum Fulda, in der \u00fcber 1000 Pfadfinder in 21 St\u00e4mmen aktiv sind. <\/em><br \/>\n<em>Die DPSG ist mit 95.000 Mitgliedern der gr\u00f6\u00dfte katholische Pfadfinderverband in Deutschland. Sie ist Mitglied im Weltpfadfinderverband (WOSM), im Ring deutscher Pfadfinderverb\u00e4nde (RdP) und im Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ). In Der DPSG werden der Geist und die Traditionen der weltweiten Pfadfinderbewegung gelebt und erlebt. Die DPSG versteht sich als ein Verband, der den Mitgliedern die M\u00f6glichkeit gibt, mit Gleichaltrigen selbstverantwortlich und engagiert in Gruppen zusammen zu leben. Die W\u00f6lflinge (7 bis 10 Jahre) entdecken und gestalten ihren Alltag. Die Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre) erleben gemeinsam den Beginn der Jugend. Pfadfinder (13 bis 16 Jahre) wagen es, ihren eigenen Weg zu gehen. Rover (16 bis 20 Jahre) sind unterwegs, erkunden die Welt und packen Probleme an. Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen durch erwachsene Leiterinnen und Leiter.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fromme Gebete, festlicher Gesang und laute Blasmusik waren in diesem Jahr schon vier Tage vor dem eigentlichen Fronleichnamsfest in den Stra\u00dfen von W\u00e4chtersbach zu h\u00f6ren. Da Pfarrer Reiner Heller auch die Pfarrei in Birstein mitverwaltet, musste das Fronleichnamsfest in W\u00e4chtersbach in diesem Jahr vorgefeiert werden. 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