{"id":173863,"date":"2018-05-11T10:06:53","date_gmt":"2018-05-11T08:06:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=173863"},"modified":"2018-05-11T10:06:53","modified_gmt":"2018-05-11T08:06:53","slug":"eine-frau-die-weiss-was-sie-will-starregisseur-barrie-kosky-inszeniert-dagmar-manzel-und-max-hopp-in-20-verschiedenen-rollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=173863","title":{"rendered":"Eine Frau, die wei\u00df, was sie will! Starregisseur Barrie Kosky inszeniert Dagmar Manzel und Max Hopp in 20 verschiedenen Rollen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-173865\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_-265x176.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_-265x176.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_-600x399.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/KOB_EineFrau_1314_cIkoFreese_drama-berlin.de_.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Starregisseur Barrie Kosky war nicht nur der erste j\u00fcdische Regisseur in Bayreuth, er hat auch die Komische Oper Berlin in eine neue \u00c4ra gef\u00fchrt. Mit gro\u00dfer Virtuosit\u00e4t hat er Eine Frau, die wei\u00df, was sie will! als Zwei-Personen-St\u00fcck arrangiert, in dem die beiden Darsteller Dagmar Manzel und Max Hopp in atemberaubendem Tempo in zwanzig verschiedene Rollen schl\u00fcpfen. Die 1932 zuletzt aufgef\u00fchrte Operette von Oscar Straus mit ihren flotten M\u00e4rschen, st\u00fcrmischen Walzern und viel Witz ist bereits auf dem besten Weg, ein Kultst\u00fcck zu werden und gastiert am Mittwoch, den 16. Mai um 20:00 Uhr im Schlosstheater Fulda. Bereits um 19:30 Uhr findet im Foyer eine Einf\u00fchrungsveranstaltung statt.<\/p>\n<p>Manon Cavallini ist eine von allen M\u00e4nnern umschw\u00e4rmte Operettendiva. Auch Raoul Severac ist ihr erlegen \u2013 sehr zum Unmut der jungen Lucy, die Hals \u00fcber Kopf in den schmucken Junggesellen verliebt ist. Sie bittet den B\u00fchnenstar daher, auf Raoul zu verzichten und ihn ihr zu \u00fcberlassen. Was sie nicht wei\u00df: Manon ist ihre Mutter. \u00c4u\u00dferst verzwickte Familienverh\u00e4ltnisse brodeln also hinter den Kulissen des schillernden Operettenbetriebs \u00e2\u20ac\u00a6<br \/>\nMit Oscar Straus\u00e2\u20ac\u2122 Eine Frau, die wei\u00df, was sie will! kn\u00fcpft Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin, einmal mehr an die Tradition des Hauses vor 1933 an: Das Operettenschmuckst\u00fcck feierte 1932 am selben Haus, damals das Metropol-Theater, mit der legend\u00e4ren Fritzi Massary in der Titelrolle und unvergleichlichen Chansons wie Die Sache, die sich Liebe nennt und Warum soll eine Frau kein Verh\u00e4ltnis haben? seine umjubelte Urauff\u00fchrung. Kosky brachte es gemeinsam mit dem Dirigenten Adam Benzwi 2015 als verr\u00fcckte Tour de Force nach Berlin zur\u00fcck: ein Zwei-Personen-St\u00fcck in neuer musikalisch-szenischer Einrichtung. Bei Kritikern und Publikum sorgte es gleicherma\u00dfen f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme, denn die Vollblutschauspieler Dagmar Manzel und Max Hopp spielen und singen sich virtuos durch insgesamt 20 verschiedene Rollen. Da bleibt es nat\u00fcrlich nicht aus, dass der Backfisch Lucy von Max Hopp verk\u00f6rpert wird \u2013 und Dagmar Manzel nicht nur Manon, sondern auch gleich deren Verehrer spielt.<\/p>\n<p>Tickets sind erh\u00e4ltlich im Theaterb\u00fcro, Schlossstr. 5, Telefon: 0661 102-1483. Online-Buchungen k\u00f6nnen unter www.eventim.de vorgenommen werden.<\/p>\n<p>Hinweis: Bitte beachten Sie die Bilder im E-Mail-Anhang. Die Fotos d\u00fcrfen f\u00fcr die Ank\u00fcndigung und Berichterstattung im Kontext der Veranstaltung verwendet werden. Voraussetzung ist allerdings die Angabe des Copyrights. Dieses finden Sie in dieser Pressemeldung sowie im Dateinamen der Bilder.<\/p>\n<p>Angaben zum Copyright:<br \/>\nAlle Fotos \u00c2\u00a9 Iko Freese \/ drama-berlin.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlosstheater Fulda<br \/>\nMi., 16. Mai 2018, 20:00 Uhr<br \/>\n19:30 Uhr Einf\u00fchrung im Foyer<\/p>\n<p>Spieldauer: ca. 90 Minuten, keine Pause<br \/>\nTickets: 9 \u2013 27 \u00e2\u201a\u00ac<\/p>\n<p>Eine Frau, die wei\u00df, was sie will!<br \/>\nOperette von Oscar Straus<br \/>\nInszenierung Barrie Kosky<br \/>\nMusikalische Leitung Adam Benzwi<br \/>\nProduktion Komische Oper Berlin<br \/>\nMit: Dagmar Manzel und Max Hopp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Starregisseur Barrie Kosky war nicht nur der erste j\u00fcdische Regisseur in Bayreuth, er hat auch die Komische Oper Berlin in eine neue \u00c4ra gef\u00fchrt. 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