{"id":171477,"date":"2018-02-10T09:44:46","date_gmt":"2018-02-10T08:44:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=171477"},"modified":"2018-02-10T09:44:46","modified_gmt":"2018-02-10T08:44:46","slug":"ein-gespraech-im-hause-stein-ueber-den-abwesenden-herrn-von-goethe-schauspiel-von-peter-hacks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=171477","title":{"rendered":"Ein Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von Goethe &#8211; Schauspiel von Peter Hacks"},"content":{"rendered":"<p>Schlosstheater Fulda<br \/>\n15. Februar 2018, 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Spieldauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause<br \/>\nTickets: 9 \u2013 24 \u00e2\u201a\u00ac<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von Goethe<br \/>\nCharlotte von Stein Anika Mauer<br \/>\nInszenierung Johanna Schall<br \/>\nB\u00fchnenbild Horst Vogelgesang<br \/>\nKost\u00fcm Petra Kray<br \/>\nProduktion Renaissance-Theater Berlin<\/p>\n<p>Fulda. Johann Wolfgang von Goethe mal aus einer ganz anderen Perspektive: \u201eEin Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von Goethe\u201c pr\u00e4sentiert das sch\u00f6pferische Genie Goethe aus der Sicht einer Frau \u2013 seiner verlassenen Geliebten Charlotte von Stein. Der Text von Peter Hacks z\u00e4hlt zu den erfolgreichsten deutschen Theatertexten des 20. Jahrhunderts. Er wurde an mehr als 200 deutschen Theatern und in 21 L\u00e4ndern weltweit gespielt. Am 15. Februar pr\u00e4sentiert ihn die Schauspielerin Anika Mauer, die bereits erfolgreich in Fulda gastierte, als Charlotte von Stein um 20:00 Uhr im Schlosstheater Fulda.<\/p>\n<p>Weimar 1786: Nach zehn scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren verl\u00e4sst Goethe die Stadt. \u00dcber Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Charlotte von Stein, seine Geliebte, sieht sich nun mit ihren Gef\u00fchlen und den Vorw\u00fcrfen ihres Gatten konfrontiert.<\/p>\n<p>Das ist die Szenerie f\u00fcr einen der \u201efaszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind\u201c (Frankfurter Rundschau). Das Publikum erlebt den Dichterf\u00fcrsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, wird er doch statt von Historikern von einer gleicherma\u00dfen liebenden wie verletzten Frau beschrieben: Goethe, der eitle Zeitgenosse, der Hypochonder, der Versager in der Liebe, der sich nur darauf versteht, seine Abenteuer literarisch auszubeuten\u00e2\u20ac\u00a6 Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-und-Drang-Flegel einen einigerma\u00dfen brauchbaren Menschen gemacht hat.<br \/>\nDies ist einer der erfolgreichsten Theatertexte des 20. Jahrhunderts (gespielt an rund 200 deutschen Theatern und in 21 L\u00e4ndern der Welt). Hier inszeniert von der Brecht-Enkelin Johanna Schall und dargeboten von einer der beeindruckendsten Schauspielerinnen unserer Tage \u2013 Anika Mauer.<\/p>\n<p>Tickets sind erh\u00e4ltlich im Theaterb\u00fcro, Schlossstr. 5, Telefon: 0661 102-1483. Online-Buchungen k\u00f6nnen unter www.eventim.de vorgenommen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Schlosstheater Fulda 15. Februar 2018, 20:00 Uhr Spieldauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause Tickets: 9 \u2013 24 \u00e2\u201a\u00ac Ein Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von Goethe Charlotte von Stein Anika Mauer Inszenierung Johanna Schall B\u00fchnenbild Horst Vogelgesang Kost\u00fcm Petra Kray Produktion Renaissance-Theater Berlin Fulda. 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