{"id":171283,"date":"2018-02-02T12:22:13","date_gmt":"2018-02-02T11:22:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=171283"},"modified":"2018-02-02T12:22:13","modified_gmt":"2018-02-02T11:22:13","slug":"klavierabend-mit-spitzenschuelern-der-musikschule-fulda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=171283","title":{"rendered":"Klavierabend mit Spitzensch\u00fclern der Musikschule Fulda"},"content":{"rendered":"<p>Die beiden schon vielfach bei Musikwettbewerben mit Preisen ausgezeichneten Spitzensch\u00fcler der Musikschule Fulda, Jana Kisner und Anton L\u00f6bens, gestalten am Samstag, 17. Februar, um 18 Uhr einen Klavierabend in der Aula der alten Universit\u00e4t. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Jana Kisner wird das Pr\u00e4ludium und die Fuge in f-Moll aus Bachs ber\u00fchmtem Wohltemperierten Klavier spielen, gefolgt von Haydns Sonate Nr. 37 in D-Dur, bevor die begabte Nachwuchspianistin die dramatische Konzertet\u00fcde \u201eUn Sospiro\u201c von Franz Liszt spielen wird. Demselben Komponisten widmet sich auch Anton L\u00f6bens: Er wird die Transzendental-Et\u00fcde Nr. 10 interpretieren. Dazu kommen die Consolation Nr.3, ein beliebtes Solost\u00fcck f\u00fcr das Klavier, sowie die Transzendental-Et\u00fcde Nr.8 mit dem sprechenden Titel \u201eWilde Jagd\u201c.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Pause geht es weiter mit dem russischen Komponisten Sergei Prokofjew, der nicht zuletzt auch die Entwicklung der Filmmusik beeinflusst hat. Jana Kisner spielt das Finale aus dessen \u00fcberarbeiteten Sonate op. 38\/135 \u201eUn poco allegretto\u201c in C-Dur. Anton L\u00f6bens stellt diesem das einf\u00fchlsame Charakterst\u00fcck Melodie in F op. 3 von Anton Rubinstein gegen\u00fcber, der als Komponist und Pianist Erfolge feierte. Weniger bekannt ist der Komponist Nikolai Kapustin, ein fantastischer Jazz-Musiker, dessen Kompositionen selbst in seiner ukrainischen Heimat kaum bekannt sind. Erst durch die Ver\u00f6ffentlichung einer CD mit Kapustins Werken durch den Pianisten Steven Osborne wurde er international ber\u00fchmt. Die CD wurde sogar mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Von ihm wird Anton L\u00f6bens zwei St\u00fccke aus den acht Konzertet\u00fcden op. 40 auff\u00fchren. Zum Schluss folgt der russische Komponist Alexander Rosenblatt: Seine Fantasie \u00fcber das Hauptthema von Tschaikowskys \u201eSchwanensee\u201c wird Jana Kisner interpretieren.<\/p>\n<p>Zu den Interpreten<br \/>\nDie Fuldaerin Jana Kisner hat sich schon im Alter von 7 Jahren spontan f\u00fcr das Klavierspiel entschieden, was zuerst aber nur ein Hobby unter vielen war. In den Unterrichtsstunden bei der P\u00e4dagogin Maja Zirkunow an der Musikschule der Stadt Fulda lernte sie viel dazu. Jetzt nach ihrem Abitur m\u00f6chte sie das Klavierspielen zu ihrem Beruf machen. Anton L\u00f6bens sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen am Cello. Zusammen mit seinem Vater, der Musik studiert hatte, musizierte er gerne. An der st\u00e4dtischen Musikschule nimmt auch er Unterricht bei Maja Zirkunow. Die Herausforderung von schwierigen Werken nimmt er gerne an. Kisner und L\u00f6bens hatten zuletzt beim Bundeswettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c 2017 einen 3.Platz errungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Die beiden schon vielfach bei Musikwettbewerben mit Preisen ausgezeichneten Spitzensch\u00fcler der Musikschule Fulda, Jana Kisner und Anton L\u00f6bens, gestalten am Samstag, 17. Februar, um 18 Uhr einen Klavierabend in der Aula der alten Universit\u00e4t. Der Eintritt ist frei. 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