{"id":170448,"date":"2017-12-20T21:24:01","date_gmt":"2017-12-20T20:24:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=170448"},"modified":"2017-12-20T21:24:01","modified_gmt":"2017-12-20T20:24:01","slug":"projekt-marktplatzentwicklung-abgeschlossen-tafeln-bausteine-historisches-poppenhausen-montiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=170448","title":{"rendered":"Projekt \u201eMarktplatzentwicklung\u201c abgeschlossen &#8211; Tafeln \u201eBausteine Historisches Poppenhausen\u201c montiert"},"content":{"rendered":"<p>Nach der Umgestaltung und Optimierung des Marktplatzes, das Aufstellen des \u201eoffenen\u201c B\u00fccherschrankes und die Vorbereitung der \u00c4nderung der Verkehrsregelung wurde vor einigen Tagen das Projekt \u201eMarktplatzentwicklung\u201c abgeschlossen. Als abschlie\u00dfende Ma\u00dfnahme sollen 15 Informationstafeln an geschichtlich bedeutsamen Geb\u00e4uden im Ortskern Poppenhausen angebracht werden. Sie geben dem Betrachter in Kurzform wertvolle Hinweise zur Historie der H\u00e4user und ihrer Bewohner. Die Standorte und Textinhalte wurden im Arbeitskreis Dorfentwicklung abgestimmt und in Auftrag gegeben. Ein Gro\u00dfteil der Tafeln wurde inzwischen mit Zustimmung der jeweiligen Hauseigent\u00fcmer bzw. der Verwaltungen der Liegenschaften angebracht und erfreuen sich einer gro\u00dfen Aufmerksamkeit.<br \/>\nDie Montagearbeiten wurde durch Arbeitskreisleiter Peter Detig und Bauhofmitarbeiter Alexandr Okolsdajew ausgef\u00fchrt.<br \/>\nAls Tr\u00e4ger der Schriften wurde ein wetterresistenter geb\u00fcrsteter Edelstahl mit ge\u00e4tzter schwarzer Schrift ausgew\u00e4hlt.<br \/>\nEin Dorfrundgang kann somit zu einer \u201ePoppenh\u00e4user Geschichtsstunde\u201c f\u00fcr den Betrachter werden.<\/p>\n<p>Textinhalte und Standorte der Tafeln.<\/p>\n<p>Rathaus Poppenhausen (Wasserkuppe) (Von-Steinr\u00fcck-Platz 1)<br \/>\nAn dieser Stelle stand ein altes Wohnhaus (sog. \u201ePatrizze\u201c), das die Gemeinde Ende der 80-er Jahre erwarb, um an dieser Stelle ein neues Rathaus zu bauen.<br \/>\nIn einem Gestaltungswettbewerb wurde die Architektur des \u00f6ffentlichen Geb\u00e4udes samt Umfeld und des Bauerngartens festgelegt. Unter dem Projektnamen \u201eFremdenverkehrszentrum mit integrierter Gemeindeverwaltung\u201c wurde das vom Hessischen Wirtschaftsministerium gef\u00f6rderte Geb\u00e4ude mit Au\u00dfenanlage in den Jahren 1991 \u2013 1993 realisiert.<br \/>\nSeither dient das Geb\u00e4ude als Rathaus der Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe). Weiterhin befinden sich in dem \u00f6ffentlichen Geb\u00e4udekomplex die Tourist-Information, das Standesamt, ein gro\u00dfer Saal, ein Museum f\u00fcr fossile Gesteinsfunde, Vereinsr\u00e4ume sowie ein historischer Gew\u00f6lbekeller.<\/p>\n<p>Alte Schule (Von-Steinr\u00fcck-Platz 1a)<br \/>\nDieses Geb\u00e4ude wurde von der Gemeinde Poppenhausen 1821 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.<br \/>\nDer urspr\u00fcnglich zweigeschossige Bau wurde 1880 aufgestockt.<br \/>\nVon 1821 \u2013 1954 waren in dem stattlichen Geb\u00e4ude die Schule des Ortes Poppenhausen mit Lehrerwohnung und anschlie\u00dfend bis 1993 die Gemeindeverwaltung mit Standesamt, das Verkehrsamt und ein Oratorium der evangelischen Kirchengemeinde untergebracht.<br \/>\nVon 1993 bis zum Beginn des Umbaus im Jahr 2010 wurden die R\u00e4ume f\u00fcr B\u00fcros, Fahrschule, Wohnungen und Lagerr\u00e4ume genutzt.<br \/>\nSeit 2010 hat \u201eantonius \u2013 Netzwerk Mensch\u201c die Tr\u00e4gerschaft f\u00fcr das Geb\u00e4ude \u00fcbernommen. Durch aufwendigen Umbau und Sanierung wurden 7 behindertengerechte Wohn-Appartements realisiert.<br \/>\nSeit der Fertigstellung in 2011 ist hier das Sozialprojekt \u201eLeben und Arbeiten in Poppenhausen\u201c untergebracht. Menschen mit einem Handicap leben und arbeiten in Poppenhausen und Umgebung, sie sind Teil der B\u00fcrgergemeinschaft.<\/p>\n<p>Torbogen (Torweg)<br \/>\nDie alten Torbogen sind die steinernen Reste einer gro\u00dfen gemauerten T\u00fcrleibung oder auch Pforte bzw. eines gro\u00dfen Tores zu einer geschlossenen Burganlage (Wasserburg?).<\/p>\n<p>Ehemaliges Gasthaus \u201eZum Hirsch\u201c (Marktplatz 7)<br \/>\nErbaut im 18. Jahrhundert, Amtswirtschaft der Herren Specht von Bubenheim.<br \/>\nSeit Mitte des 18. Jahrhunderts befindet sich der Geb\u00e4udekomplex, der lange als Gastwirtschaft mit eigener Brauerei genutzt wurde, im Besitz der Familie K\u00f6hler.<br \/>\nUnvergessen bleibt die touristische Bedeutung mit den Heimatabenden in der 2. H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<br \/>\nUnter dem Geb\u00e4ude befinden sich zwei gro\u00dfe Gew\u00f6lbekeller, vermutlich ein Teil der historischen Burganlage.<\/p>\n<p>Landgasthof \u201eZum Stern\u201c (Marktplatz 5)<br \/>\n1619 erhielt das Gasthaus die erste Schankgerechtigkeit.<br \/>\nEhemalige Amts- und Schankwirtschaft der Herren von Steinau genannt Steinr\u00fcck, bez. der von Berlepsch (daher der Hausname \u201eLepse\u201c).<br \/>\n1802 entstand der An- und Umbau zum heutigen Geb\u00e4udekomplex.<br \/>\n1832 kam das Anwesen in den Besitz von Josef Gensler und ist bis heute in Familienbesitz.<br \/>\nAb 1897 hatte dieser Gasthof eine eigene Brauerei.<br \/>\nUnter dem Gasthaus befinden sich vier unregelm\u00e4\u00dfige tonnengew\u00f6lbte Keller; diese sind vermutlich Reste der mittelalterlichen Burganlage von Poppenhausen.<\/p>\n<p>Ehemaliger Standort Gasthaus \u201eZum Adler\u201c\/Terrasse \u201eLandgasthof Zum Stern\u201c (Marktplatz 5)<br \/>\nEhemalige Amtswirtschaft der Herren von Th\u00fcngen, bis 1903 Standort des damaligen Gasthofs \u201eZum Adler\u201c.<br \/>\n1978\/79 erfolgte im Zuge der Dorferneuerung Poppenhausen der Abriss des alten Gasthofs und der Neubau einer Terrasse, die seither zum Landgasthof \u201eZum Stern\u201c (genannt \u201eLepse-Wirt\u201c) geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Katholische Pfarrkirche \u201eSt. Georg\u201c (Marktplatz)<br \/>\n1511 \u2013 erste Erw\u00e4hnung einer Kirche (Burgkapelle), der genaue Standort ist nicht bekannt.<br \/>\n1609 bis 1621 Bau Langhaus und \u201eJulius-Echter\u201c-Turm der heutigen Kirche (sp\u00e4tgotische Saalkirche).<br \/>\n1857 bis 1861 Erweiterung um das Querhaus und den Chor zum heutigen Grundriss (neugotischer Stil). Die heutige Eingangshalle im Turmuntergeschoss, fr\u00fcherer Altarraum, hat heute noch das originale Kreuzgew\u00f6lbe.<br \/>\nDer Schlussstein tr\u00e4gt das Wappen des Fuldaer F\u00fcrstabtes Johann Friedrich von Schwalbach (1606 bis 1622).<br \/>\n1950 erhielt der Kirchturm ein neues Geleut, vier Glocken mit den Schlagt\u00f6nen d, fis, a und h.<br \/>\nMitte der 1990er Jahre: Letzte umfangreiche Sanierung und Renovierung nach den Pl\u00e4nen des heimischen Architekten Hubert H\u00fcbner (+).<\/p>\n<p>Gasthaus \u201eZum Engel\u201c \u2013 Katholisches Pfarrzentrum (Marktplatz 4)<br \/>\nHier stand die ehemalige Amtswirtschaft des Herren von Mansbach. Das nach dem gro\u00dfen Brand 1903 neuerbaute Geb\u00e4ude diente bis zu seinem Abriss im Jahr 1977 der katholischen Kirchengemeinde u.a. als Pfarrheim.<br \/>\n1980\/81 wurde das heutige Pfarrzentrum nach den Pl\u00e4nen des heimischen Architekten Hubert H\u00fcbner (+) errichtet und erhielt den Namen \u201ePapst Johannes Paul-Haus\u201c.<\/p>\n<p>Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus Wehner (Marktplatz 6)<br \/>\nSeit 1822 (Eigent\u00fcmer Gottfried Wehner) stand der urspr\u00fcngliche Bauernhof auf dem Gel\u00e4nde des heutigen Gartens. Dort befindet sich heute noch der zugeh\u00f6rige Gew\u00f6lbekeller.<br \/>\nDas Haus fiel, wie viele andere, dem Gro\u00dfbrand in 1903 zum Opfer.<br \/>\nVon 1903 \u2013 1905 wurde der jetzige Geb\u00e4udekomplex in klassischem Jugendstil als Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus errichtet. Hier befand sich das sog. Spezereiwarengesch\u00e4ft, ein Kaufladen mit gro\u00dfem Warensortiment, ein Baustoffhandel, ein Kohlehandel und ein Fuhrbetrieb.<br \/>\nSeit den 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind in dem Haus ein Blumenfachgesch\u00e4ft und ein Getr\u00e4nkemarkt sowie mehrere Wohnungen untergebracht.<\/p>\n<p>Gasthaus \u201eSonne\u201c und Metzgerei Hohmann (Georgstra\u00dfe 19)<br \/>\nDas Geb\u00e4ude wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Wohnhaus mit Wirtschaftsgerechtigkeit, Scher mit Stall, Brauhaus und 2 Schweinest\u00e4llen errichtet.<br \/>\nDie Gastst\u00e4tte wurde von Johann Schaup 1817 an den Wirt Valentin Detig verkauft.<br \/>\nDieser ver\u00e4u\u00dferte die Gastwirtschaft mit Metzgerei an den B\u00e4ckermeister Gerhard Joseph Detig. Dessen Familie verkaufte das Haus, welches nach dem Gro\u00dfbrand (1903) neu errichtet wurde, in 1908 an den Metzgermeister und Gastwirt Franz Hohmann. In der Folge wirtschafteten hier Sohn Josef und Enkel Franz-Josef, der den Geb\u00e4udekomplex mit Erreichen der Altersgrenze in 2013 an die Investoren Michael B\u00e4r u. Nicolai Zeisler verkauften.<br \/>\nDas renovierte und ausgebaute Geb\u00e4ude wird jetzt als Ferienpension und Veranstaltungslokation genutzt.<\/p>\n<p>Ehemaliges Gasthaus \u201eZum Adler\u201c (Burgstra\u00dfe 2)<br \/>\nIm Volksmund auch \u201eOche\u201c genannt.<br \/>\nEhemalige Amtswirtschaft des Herren von Th\u00fcngen.<br \/>\nVormaliger Standort des Gasthauses war am Marktplatz 3. Das Geb\u00e4ude wurde an jenem Standort in den Jahren 1978\/79 weggenommen.<br \/>\nNach dem Gro\u00dfbrand erbaute Leopold-Josef Sch\u00f6nberg in den Jahren 1903 \u2013 1905 in der Burgstra\u00dfe 4 den neuen \u201eAdler\u201c mit gro\u00dfer Metzgerei. Bis in die 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde dieser von der Familie Sch\u00f6nberg bewirtschaftet. Nachfolgend wurde das Gasthaus von verschiedenen P\u00e4chtern bis 2016 betrieben.<\/p>\n<p>Schwesternhaus \u201eSt. Elisabeth\u201c (Georgstra\u00dfe 36)<br \/>\nDieses ortsbildpr\u00e4gende Geb\u00e4ude wurde im Jahr 1909 erbaut und von den Barmherzigen Schwestern des Heiligen Vinzenz von Paul genutzt.<br \/>\nEine Ordensgemeinschaft der Vinzentinerinnen lebte hier und \u00fcbernahm eine Vielzahl von Aufgabenbereichen: Die Leitung des katholischen Kindergartens, die Leitung und den Betrieb eines Altenheims f\u00fcr Frauen, die \u00f6rtliche medizinische Ambulanz, die Mithilfe bei der Pfarr- und Jugendseelsorge.<br \/>\nWeiterhin fungierte das Haus als Urlaubsdomizil und Erholungsheim f\u00fcr andere Schwesternkonvente.<br \/>\nNachdem im Jahr 2010 die letzten Schwestern Poppenhausen verlassen hatten, \u00fcbernahm die politische Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe) das Anwesen in Erbbaupacht. Ein Investor entwickelte den Geb\u00e4udekomplex weiter und sanierte das Geb\u00e4ude von Grund auf zu einer Seniorenwohnanlage.<br \/>\nIm Jahr 2013 wurden die Seniorenwohnanlage St. Elisabeth sowie die im Seitentrakt untergebrachte Station f\u00fcr Seniorentagespflege ihrer Bestimmung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Ehemaliges Gasthaus \u201eZum Goldenen Kreuz\u201c (Am L\u00fctterkanal 1)<br \/>\nVon 1843 bis 1862 stand an dieser Stelle die \u00e4lteste deutsche Holzschnitzschule, die 1862 nach Bischofsheim in Unterfranken verlagert wurde.<br \/>\n1892 erbaute G. G\u00fcnther ein Gasthaus mit integriertem Wirtschaftsteil, das bis Ende der 1950er Jahre betrieben wurde.<br \/>\nIm Tanzsaal des Gasthauses fertigte Alexander Schleicher, Firmengr\u00fcnder des gleichnamigen Segelflugzeugwerkes, sein erstes Segelflugzeug mit dem legend\u00e4ren Namen \u201eHol\u00e2\u20ac\u2122s der Teufel\u201c.<\/p>\n<p>Altes Forsthaus (Am Forsthaus 8)<br \/>\nErbaut im 18. Jahrhundert und bis zum 21. Jahrhundert als Forsthaus genutzt.<br \/>\nIn den 1920-er Jahren befanden sich hier die Wohnung f\u00fcr Lehrpersonal (Rektor) und Unterrichtsr\u00e4ume f\u00fcr Schulzwecke.<br \/>\nZu dem ehemaligen \u201eForstdienstgeh\u00f6ft\u201c geh\u00f6rte das massive Wirtschaftsgeb\u00e4ude mit Stall und Scheune s\u00fcdlich des Haupthauses.<\/p>\n<p>Ziehende Kraniche (Terrasse der Kunst und Kultur, Ecke Georgstra\u00dfe\/Weiherberg)<br \/>\nDie Vorlagen f\u00fcr die Skulpturen \u201eZiehende Kraniche\u201c wurden von der K\u00fcnstlerin Agnes Mann (1907-1994) um 1960 geschaffen, die mehr als 50 Jahre hier in der Rh\u00f6n lebte.<br \/>\nDie Familie Heinrich Herr stellte diese Metallskulpturen nach den Pl\u00e4nen der K\u00fcnstlerin her und hatte diese \u00fcber Jahre an ihrem Wohnhaus montiert.<br \/>\n2015 spendete Familie Herr die \u201eZiehenden Kraniche\u201c f\u00fcr die neu geschaffene Terrasse der Kunst und Kultur.<br \/>\n+++(P.D.+M.H.)<\/p>\n<p>Foto: Gemeinde<br \/>\nv.l.: Peter Detig und Manfred Helfrich zeigen beispielhaft auf die Tafel \u201eHistorische Bausteine Poppenhausen\u201c an der Fassade des Landgasthofs \u201eZum Stern\u201c auf dem historischen Marktplatz in Poppenhausen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Nach der Umgestaltung und Optimierung des Marktplatzes, das Aufstellen des \u201eoffenen\u201c B\u00fccherschrankes und die Vorbereitung der \u00c4nderung der Verkehrsregelung wurde vor einigen Tagen das Projekt \u201eMarktplatzentwicklung\u201c abgeschlossen. 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