{"id":168476,"date":"2017-10-10T10:34:43","date_gmt":"2017-10-10T08:34:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=168476"},"modified":"2017-10-10T10:34:43","modified_gmt":"2017-10-10T08:34:43","slug":"feinwerk-markt-fuer-echte-dinge-eine-gelungene-premiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=168476","title":{"rendered":"FEINWERK \u2013 Markt f\u00fcr echte Dinge  Eine gelungene Premiere"},"content":{"rendered":"<p>Wenn in au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kulisse junges Design auf feines Handwerk trifft und bei Live-Musik kulinarische K\u00f6stlichkeiten auf die Besucher warten und man dann noch Workshops, F\u00fchrungen und eine Greifvogelschau besuchen kann, klingt das nach einem runden Konzept. All das genossen die Besucher bei der Premiere des Markts f\u00fcr echte Dinge. FEINWERK, die neue Veranstaltung auf Schloss Fasanerie, zog gleich im ersten Jahr 7.600 Besucher an. <\/p>\n<p>\u00dcber 80 Aussteller aus den Bereichen junges Design und feines Handwerk pr\u00e4sentierten sich am vergangenen Wochenende bei FEINWERK, dem Markt f\u00fcr echte Dinge, auf Schloss Fasanerie bei Fulda. In au\u00dfergew\u00f6hnlichem Ambiente, bei Live-Musik und Kulinarik lie\u00dfen es sich die Besucher sichtlich gutgehen. Anja Heil, die Organisati-onsleiterin von FEINWERK, ist zufrieden: \u201eWir haben \u2013 trotz des teilweise regnerischen Wetters \u2013 das angestreb-te Ziel erreicht und sind mit dem Ergebnis der Besucherzahlen sehr gl\u00fccklich. Besonders freut es uns, dass wir von Aussteller- und Besucherseite sehr viel positives Feedback zu dieser Erstveranstaltung erhalten haben.\u201c <\/p>\n<p>Gleich am Eingang zum FEINWERK-Veranstaltungsgel\u00e4nde konnten sich die Besucher \u00fcber eine spannende Kom-bination aus modernem Design und altem Handwerk freuen. Dort stellte die Hochschule f\u00fcr Gestaltung HfG Offenbach aus. In Kombination mit ausgew\u00e4hlten St\u00fccken aus der bedeutenden Porzellansammlung von Schloss Fasanerie sahen die Besucher das Ergebnis eines arbeitsintensiven Aufenthalts von acht Studierenden der Hoch-schule. Im chinesischen Mekka der Porzellankunst, in Jingdezhen, entstanden innerhalb von neun Tagen \u00fcber 150 Porzellanobjekte, die allerdings kaum klassischer chinesischer Porzellanmalerei \u00e4hnelten: Die jungen K\u00fcnst-ler nutzten das Porzellan als Skizzenbl\u00f6cke und zeichnet darauf sehr moderne Motive. So entstand der Ausstel-lungstitel \u201eThe New Blue \u2013 Porcelain instead of Paper\u201c.  <\/p>\n<p>Viele Besucher, die das F\u00fcrstliche Gartenfest auf Schloss Fasanerie kennen, staunten nicht schlecht \u00fcber die zahlreichen neuen R\u00e4umlichkeiten, die eigens f\u00fcr FEINWERK ge\u00f6ffnet wurden. So erhielten die Besucher u. a. erstmals Einblicke in die schlosseigene Schreinerei. Dort pr\u00e4sentierte sich sehr passend zu diesem Raum die Fuldaer Holzwerkstatt CHEOPS mit ihrer Produktlinie \u201eRh\u00f6ner Wohnen\u201c. Nicht weit davon entfernt, im Wirt-schaftshof des Schlosses, konnten die Besucher u. a. Spezialit\u00e4ten aus der Rh\u00f6n finden \u2013 \u00f6kozertifizierte Biere der Rh\u00f6npiraten, Wurst, Marmelade und vieles mehr von der Rh\u00f6ner Botschaft und eine hessisch-griechische Co-Produktion: Greek Premium Products aus Flieden. Auch ganz zarte, fast romantisch wirkende Objekte aus dem hohen Norden gab es bei FEINWERK. Claude Wingenfelder brachte mit ihren Meeresleuchten die See direkt in die K\u00fcchenruine von Schloss Fasanerie, im Pferdestall gesellten sich Objekte aus Birkenrinde von Anastasiya Koshcheeva zu kobaltblauen Wellenformen und Wassermustern auf Porzellan von Anna Badur. Dar\u00fcber hinaus gab es au\u00dfergew\u00f6hnliche Produkte aus dem Sportbereich: Von klappbaren Tischkickern von FLIX \u00fcber upgecy-celte Sportger\u00e4te bei Zirkeltraining bis hin zu Holzfahrr\u00e4dern von teamwerk 46 und Kopfstandger\u00e4te aus der Walberer Holzmanufaktur.<br \/>\nNeben den 86 Ausstellern gab es noch einiges mehr auf dem Markt f\u00fcr echte Dinge zu entdecken: Unter ande-rem wurden Workshops zu den Themen \u201eLeder n\u00e4hen\u201c und \u201eZigarren drehen\u201c angeboten. Die Pl\u00e4tze waren sehr begehrt und schnell ausgebucht. Im kommenden Jahr sollen weitere Workshops hinzukommen: \u201eEs hat uns ge-freut, dass auch das Rahmenprogramm von den Besuchern so gut angenommen wurde. Die Kreativwerkstatt f\u00fcr Kinder und die Greifvogelflugschau waren ebenso gut besucht wie die Schlossf\u00fch-rungen und Workshops. Wir m\u00f6chten das Angebot im n\u00e4chsten Jahr auf jeden Fall erweitern,\u201c so FEINWERK-Organisationsleiterin Anja Heil. <\/p>\n<p>FEINWERK war von Anfang an nicht nur als reine Verkaufsausstellung geplant. Musik und Kulinarik sollten dem Markt f\u00fcr echte Dinge den passenden Rahmen geben.<\/p>\n<p>Und das in au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kulisse. Diese Kombination fand gro\u00dfe Zustimmung bei den Besuchern. An allen vier Tagen gab es handgemachte Live-Musik. Die Palette reichte dabei von Brass-Band-Sound \u00fcber einen Loop-K\u00fcnstler bis hin zu einem Singer-Songwriter-Duo und urbanen Swing-Musikern. Dabei konnten Burger, Flammkuchen, Suppe, Paella, Rh\u00f6ner Tapas und Kaffee und Kuchen genossen werden.  <\/p>\n<p>Nach dieser gelungenen Premiere stand bereits am Samstagabend fest: FEINWERK wird im kommenden Jahr in die n\u00e4chste Runde gehen. Anja Heil freut sich: \u201eDas Konzept kam sowohl bei Besuchern als auch Ausstellern sehr gut an. Wir sind stolz, dass wir mit dem Markt f\u00fcr echte Dinge unsere Begeisterung f\u00fcr junges Design und hochwertiges Handwerk dem Publikum haben n\u00e4herbringen k\u00f6nnen.\u201c Der Termin f\u00fcr 2018 ist fix \u2013 dann soll FEINWERK vom 5. bis 7. Oktober stattfinden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Wenn in au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kulisse junges Design auf feines Handwerk trifft und bei Live-Musik kulinarische K\u00f6stlichkeiten auf die Besucher warten und man dann noch Workshops, F\u00fchrungen und eine Greifvogelschau besuchen kann, klingt das nach einem runden Konzept. All das genossen die Besucher bei der Premiere des Markts f\u00fcr echte Dinge. 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