{"id":167236,"date":"2017-09-05T07:51:59","date_gmt":"2017-09-05T05:51:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=167236"},"modified":"2017-09-05T07:51:59","modified_gmt":"2017-09-05T05:51:59","slug":"sabine-bauer-vertritt-neben-rita-baier-die-cwe-im-kreisausschuss-seit-zwoelf-jahren-in-hofbieber-politisch-aktiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=167236","title":{"rendered":"Sabine Bauer vertritt neben Rita Baier die CWE im Kreisausschuss \/ Seit zw\u00f6lf Jahren in Hofbieber politisch aktiv"},"content":{"rendered":"<p>Daneben stehen und zuschauen ist nicht ihr Ding: Vielleicht kann sich Sabine Bauer deshalb nicht f\u00fcr Fu\u00dfball begeistern, obwohl dies das Hobby ihres Mannes ist. Lieber f\u00e4hrt die Hofbieberin, die f\u00fcr die CWE im Kreisausschuss sitzt, Fahrrad \u2013 jahrelang sogar im Radsportverein Elters \u2013, l\u00e4uft Ski oder schwimmt.<\/p>\n<p>\u201eBeim Wettschwimmen des F\u00f6rdervereins 2016  im Freibad Bieberstein habe ich auch mitgemacht. Unsere Mannschaft der politischen Vertreter hat sogar gewonnen. Wenn das auch nicht mein Verdienst war\u201c, berichtet die 53-J\u00e4hrige schmunzelnd. \u201eIch war nie der ehrgeizige Wettkampfsportler, sondern f\u00fcr mich stehen Spa\u00df und Teamgeist im Vordergrund.\u201c Zwar nutzt sie an Sommerabenden nach ihrer Arbeit in einem Versicherungsb\u00fcro jede Gelegenheit zum Besuch des Freibads, allerdings nicht zum Schwimmen, sondern um sich zusammen mit einer Freundin mit Aqua-Jogging fit zu halten.<\/p>\n<p>Das kleine, idyllische Bad in Bieberstein liegt Sabine Bauer am Herzen. Deshalb arbeitete sie bis zur Gr\u00fcndung des F\u00f6rdervereins auch in der Schwimmbad-Kommission ihrer Heimatgemeinde mit. Seit 2005 geh\u00f6rt sie der CWE-Fraktion in Hofbieber an, f\u00fcr die sie sich jahrelang  im Ausschuss f\u00fcr Sport und Sozialwesen, Jugend und Senioren engagierte; seit dieser Legislaturperiode wirkt sie im Haupt- und Finanzausschuss mit. <\/p>\n<p>Als nach ihrem guten Abschneiden bei den j\u00fcngsten Kreistagswahlen die CWE-Fraktion in den Koalitionsvereinbarungen mit der CDU einen zweiten Sitz im Kreisausschuss ausgehandelt hatte, war Sabine Bauer gerne bereit, dieses Amt zu \u00fcbernehmen. <\/p>\n<p>\u201eIch finde es wichtig, dass Frauen in der Politik mitarbeiten, weil sie einen ganz anderen Blickwinkel als M\u00e4nner haben\u201c, sagt sie \u00fcberzeugt. Als langj\u00e4hrige alleinerziehende Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder habe sie  &#8211; wie viele andere Frauen, die Beruf und Familie vereinbaren m\u00fcssen &#8211;  \u201eManagerkompetenzen\u201c erworben. Zur Kommunalpolitik sei sie durch Zufall gekommen: \u201eFraktionsvorsitzender Manfred Oeste suchte vor den Gemeindewahlen Personen, die sich f\u00fcr die Liste der CWE aufstellen lie\u00dfen. Da sagte ich: okay, aber nicht so weit vorne.\u201c Bei jenen Wahlen konnte die CWE ihre Sitze von zwei auf f\u00fcnf mehr als verdoppeln \u2013 und Sabine Bauer, damals noch Sabine Fleck, war mit einem Mal Gemeindevertreterin.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass f\u00fcr sie von kleinauf gemeinn\u00fctziges Engagement dazugeh\u00f6rte: \u201eAls Tochter des langj\u00e4hrigen Schlitzenh\u00e4user Ortsvorstehers Adam Fu\u00df musste ich immer wieder Aufgaben wie beispielsweise Sammelaktionen f\u00fcr Vereine \u00fcbernehmen\u201c, erinnert sich die geb\u00fcrtige Tannerin.<\/p>\n<p>An der Arbeit im Kreisausschuss gef\u00e4llt der kontaktfreudigen 53-J\u00e4hrigen vor allem die Bekanntschaft mit vielen Menschen und der Erwerb neuen Wissens: \u201eDie T\u00e4tigkeit erweitert den Horizont.\u201c Allerdings h\u00e4tte sie nicht erwartet, dass der Zeitaufwand so erheblich sein w\u00fcrde. Besonders gerne \u00fcbernimmt sie repr\u00e4sentative Aufgaben wie j\u00fcngst die Er\u00f6ffnung der Kunstwoche in Kleinsassen. \u201eNach diesem Termin habe  ich mich endlich zu einem Malkurs bei meinem Lieblingsk\u00fcnstler Sergej Kasakow angemeldet.\u201c<\/p>\n<p>Gerne w\u00fcrde sie Gem\u00e4lde von einigen der Landschaftsfotos anfertigen, die sie aus dem Westen der USA mitgebracht hat, wo sie im Juni in Las Vegas ihren Lebensgef\u00e4hrten Robert Bauer geheiratet hat. Nach zwei Jahren im Hofbieberer Ortsteil Wiesen leben die beiden seit f\u00fcnf Jahren im Kernort. \u201eOb ich wirklich einmal so gut malen kann, wei\u00df ich nicht. Aber mein Credo lautet: Erst einmal machen, dann entwickelt sich schon etwas daraus.\u201c  Nur Stillleben m\u00f6ge sie nicht so \u2013 eine Aussage, die aus dem Mund der l\u00e4ssig und dynamisch wirkenden Hobby-Sportlerin kein bisschen verwundert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Daneben stehen und zuschauen ist nicht ihr Ding: Vielleicht kann sich Sabine Bauer deshalb nicht f\u00fcr Fu\u00dfball begeistern, obwohl dies das Hobby ihres Mannes ist. 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